Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Wegen der Zukunft unserer jüngeren Mitarbeiter und weil mit der Erneuerbaren Energie derzeit unser Strombedarf nicht gedeckt werden kann

Die Alternative zur Braunkohle kann nicht die unrentable Windkraft sein!

Einseitige, nicht neutrale Berichterstattung der Medien gepaart mitPolitikern, die Straftaten legitimieren oder sogar gutheißen! Eine gefährliche Entwicklung die offenengelegt und der entgegengesteuert werden muss!

Für denn erhalt der Arbeitsplätze

Braunkohle ist und bleibt wichtig für die sichere Stromversorgung in Deutschland. Wind- und Sonnenenergie sind zu volatil um eine günstige und vor allem sichere Stromversorgung zu gewährleisten.

Versorgungssicherheit , mit der Region verbundene Arbeitsplätze sichern

Damit der Industriestandort Deutschland auch weiterhin eine Zukunft hat und Rechtssicherheit für Unternehmen wieder hergestellt wird.

Weil die Medien und die Politik nur Halbwahrheiten verbreitet. Eine sachliche Darstellung der Zusammenhänge und Auswirkungen ist sehr wichtig.

Vertrauen in den Rechtstaat und auf eine verlässliche Politik und Gesetzgebung, sinnvolle Ressourcennutzung heimischer Energieträger, bezahlbare Strompreise durch einen bewährten Energiemix - jetzt und zukünftig,

Mein Arbeitsplatz ist gefährdet

Weil es um Arbeitsplätze geht.

Durchsetzung von Recht und Gesetz. Faire, nicht einseitig gefärbte Berichterstattung durch die Medien

Die Petition halte ich für wichtig, weil schon zu viele Menschen andere Petitionen (Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie z.B.) unterschrieben haben, die den Standort Deutschland, seine Menschen, seine Natur und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bedrohen. Ein Kohleausstieg ist ohne schlimme Folgen nicht möglich.

Weil ich über 35 Jahre Bergmann bin und das mit STOLZ !!!

Um strukturbrüche zu vermeiden!!

Wir leben hier in einem Rechtsstaat in Demokratie und mit freier Presse und ich lebe gerne hier. Das Recht soll für alle verbindlich sein, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt. Die Presse sollte unabhängig, faktisch und objektiv berichten.

Der Ausstieg aus der Kohle ist genau wie der Ausstieg aus der Atomenergie ohne schlüssigen Konzept unverantwortlich. Die Zeche bezahlt wieder der klein Mann.Aber es war nichts anderes von unserer unfähigen Regierung zu erwarten.. Wir reagieren zu lahm darauf. Volk auf die Barrikaden.

Weil es notwendig ist.

Recht und Gesetz müssen für alle gelten!

Das Bild, das über RWE und den Aktivisten von den Medien verbreitet wird, ist häufig in der Berichterstattung zu einseitig. Sowohl RWE als auch viele Befürworter sind nicht gegen Klimaschutz und Umweltschutz und bei der Frage, um die Erhaltung eines Waldes würden sicherlich auch die meisten von den RWE Vertretern mit ja antworten. Aber um diese Frage geht es nicht , das ist zu oberflächlich gefragt. Es geht bei diesem Thema, um die Frage, wie kann Deutschland die Stromversorgung realistisch flächendeckend gewährleisten unter Berücksichtigung sozial verträglicher Aspekte. Denn nur mit Wind- und Solarenergie alleine lässt sich die Stromversorgung noch nicht gewährleisten. Und das sind Fakten , die die u.a. die Medien auch mal transparent machen müssen. Es geht hier nicht nur um ein Waldgebiet - das übrigens von den so genannten Umweltaktivisten total vermüllt wird - , sondern um ein vielschichtiges Problem, das auch von den Medien in seiner Vielschichtigkeit- mit all den Zahlen, Daten und Fakten , die wahrheitsgemäß dazu gehören, auch dargestellt werden sollte.

Because coal must be fired anyway to keep the system in security on running.

Weil mein Bruder bei einer Firma arbeitet die mit Kohle arbeitet

Weil es um die Arbeitsstelle meines Mannes handelt.

Weil es um die Zukunft meiner Familie geht!!!

Ich bin für den Erhalt der Arbeitsplätze in dieser Region.

Weil es nicht mehr gut ist, wie es in Deutschland mit der Presse und dem Schutz von Eigentum abläuft

Arbeitsplatzsicherung

Ich sehe unsere Arbeitsplätze in großer Gefahr. Das mach mir und meiner Familie Angst.

Weil ich dazu beitragen möchte das dieses wichtige Thema wieder Sach-und Fachgerecht diskutiert wird!

20% vom Strom muss noch mit Kohle hergestellt werden

Weil die derzeitige Politik ins Verderben führt

Ganz einfach: Wir von hier sind für die Rodung des Waldes!

Weil Fakten entscheiden sollten

Damit die deutsche Energiewirtschaft wieder mit Sachverstand und Augenmaß in die Zukunft geführt wird.

Es muss Re htssicherheit bestehen

Einseitige Berichterstattung, und dieser irre Ökowahnsinn richten Deutschlands Wirtschaft zu Grunde

Für mich ist eine stabile Energieversorgung wichtig. Dazu gehört die Braunkohle.

Weil ich für eine vernünftige stämmbare Energiewende stehe und die Braunkohle ein wichtiger Bestandteil dafür ist.

Umweltschutz und Bezahlbarkeit müssen einhergehen

Damit die Neutralität der Berichterstattung gewahrt wird. Es wird mehr in Meinungen, als in Fakten berichtet. Nachrichten / Artikel entsprechen teilweise nicht mehr einer sachlichen Berichterstattung, sondern entsprechen Kommentaren, die nicht als solche gekennzeichnet wurden.

...bezahlbare Energie...

RWE geht verantwortlich mit der Rekultivierung um, biete sehr viele wichtige Arbeitsplätze in unserer Region und die Kohle sehe ich als wichtigen Brückenenergieträger an. Es ist besser unsere eigene Kohle verantwortlich abzubauen als diese aus Ländern wo keine Renaturierung erfolgt einzukaufen. Pro Stunde werden im Regenwald 35 Fussballfälder abgeholzt und wir unterhalten ins hier über 200 HA!

Weil sehr viele Existenten davon abhengen !!! Viele Arbeitsplätze, Wohlstand in der Region !!!!

Wegen der Arbeitsplätze

Weil endlich Mal alles auf den Tisch gehört, nicht nur die Informationen von sogenannten Umweltaktivisten. Keine einseitige Berichterstattung mehr! Medien sollen sachlich Informieren und nicht Oberlehrer mäßig die Bevölkerung in eine Richtung lenken!

Weil ich der Meinung bin, das beide Seiten vernünftig anghört werden sollten und nicht nur die " Umweltschützer ". Es ärgert mich maßlos, das man hier in Deutschland fremdes Eigentum besetzten darf und damit auch noch Recht bekommt.

Gerade wir in der Lausitz sind stark von der Kohle abhängig.... Tausende Arbeitsplätze hängen daran. Ich bin der Meinung Alternativen sollte es geben, aber nicht nur. Und jedes Windrad oder jedes Solarfeld verschönert nicht unsere Landschaft und auch dafür muss Platz geschaffen werden. Die Rekultivierung durch die LMBV finde ich super und bringt uns eine seenreiche und sehr schöne Landschaft.

Ich bi selber in der Braunkohle beschäftigt.

Weil ich nicht wieder zurück in die Steinzeit will und Angst vor einem Blackout habe.

Mir liegt es am Herzen die Kohleverstromung, der wir alle, auch die heutigen Gegner, seit Jahrzehnten vor allem wirtschaftlichen Wohlstand zu verdanken haben, zu verteidigen, bis wir eine genauso zuverlässige und verlässliche alternative gefunden haben, ohne uns von "Externen" Energielieferanten abhängig zu machen. Außerdem wird erheblich zu wenig über die Renaturierung von Tagebauen nach der Auskohlung berichtet. Denn der Braunkohlenabbau ist nur ein vorübergehender Eingriff in die Natur und in die Landschaft. Nach der Renaturierung / Rekultivierung sind die Regionen für Menschen , Fauna und Flora wertvoller als vorher. Auch über die Menschen, die eine Umsiedlung schon länger überwunden haben, wird nichts in den Medien berichtet. Diese stehen sich alle zum besseren. Die Meisten stellen rückblickend für sich fest, dass Ihnen mit der Umsiedlung nichts besseres hätte passieren können. Auf diese Tatsachen möchte ich mit meiner Teilnahme an dieser Petition aufmerksam machen.

Arbeitsplätze

Weil wir zur Zeit noch nicht auf die Braunkohle verzichten können.

Wen der Gesetzgeber Arbeitsplätze per Gesätz zerstört muss er vorher adäquate Arbeitsplätze schaffen.

Es geht um unsere Zukunft !

Ich arbeite für RWE und denke an die Zukunft meiner und deren Kinder.

Energieversorgung sichern, Tagebaubetrieb genehmigungskonform du damit geregelt fortführen und beenden, Arbeitsplätze geregelt fortführen und geregelt umstrukturieren zum ende der BK

Darin geht es um meinen Arbeitsplatz

RWE handelt nach Recht und Gesetz. Es kann nicht sein, dass unsere Industriearbeitsplätze und die Versorgungssicherheit des Landes (NRW) durch die sogenannten Aktivisten gefährdet werden. Bei unserer Polizei kann ich mich nur für ihren Einsatz und der Deeskalation unter diesen Bedingungen bedanken!

Weil wir eine sichere Energieversorgung benötigen.

Wegen der Arbeitsplätze die bei RWE und allen zutzlichen Firmen mit daran hängen. Wegen der einseitigen Berichterstattung

Damit nicht der Ruf der Extremisten gewinnt, sondern der Rechtsstaat

Die Gewalt der “friedlichen“ Aktivisten ist für mich ein nogo

Als Grundlastenerige ist Kohle absolut unverzichtbar, solange es keine Alternativen gibt. Mit Solar und Wind und der Unsicherheit russischer Gasllieferungen ist die Wirtschaft in Deutschland nicht zukunftsfähig.

Mein Job hängt an der Kohle

Es ist mir wichtig,das wir weiterhin gesicherten Strom haben und die Menschen in unserer Region nicht arbeitslos werden.

Ich bin RWE Mitarbeiter und setze mich für die jungen Kolegen ein!!!

Weil ich aus der Lausitzer Braunkohleregion stamme und nicht möchte das diese Region ausstierbt sollte es zum Kohleausstieg kommen

Weil ich für einen vernünftigen Ausstieg aus der Braunkohle bin. Nicht durchdachte Rundumschläge haben noch nie geholfen

Erhaltung der Arbeitsplätze

Weil es falsch ist die Braunkohle schnell abzuschalten

Es geht um meine Zukunft

Unser Sozialstaat steht auf dem Spiel. Ohne niedrige Strompreise für Industrie und Privat, kann in naher Zukunft Deutschland in der Welt nicht mehr mithalten.

Man muss einen klaren Blick für alle Energien haben. Atomkraft möchte ich aus Belgien und Kohlekraft aus Polen nicht haben.

Weil ich für das Unternehmen LEAG arbeite und für meinen Arbeitsplatz und den von anderen kämpfen möchte!

Weil rechtsstaatlich getroffene Entscheidungen umzusetzen sind. Der Schaden, den Windkrafträder anrichten ist ungleich größer als die Rodung dieses Waldes. Und, ohne Kohle kein sicherer Strom!

Deutschland braucht eine zuverlässige Stromversorgung zu bezahlbaren Preisen.

RWE IST MEIN Arbeitgeber

Wer oder was soll unsere Stromversorgung sichern?

Meine Familie und Freunde davon betroffen sind.

Um eine faire Berichterstattung zu erreichen und ein Umdenken zu erzielen. In erster Linie um die Arbeitsplätze bei RWE und deren Partner zu erzielen.

Ich arbeite bei einem Energieversorger und habe viele Jahre als Kraftwerker gearbeitet. Ich weiß wie wichtig eine stabile Energieversorgung für alle ist, allein mit alternativen Ressourcen schaffen wir das nicht.

Weil ich Für mein Arbeitssplatz Kämpfe und auch die Zukunft für die Lausitz.

Weil in den Medien immer nur einseitig von den Aktivisten die Rede ist. Es geht aber auch um Arbeitsplätze, Existenzen.

Erhalt der Arbeitsplätze

Damit Recht in Deutschland auch Recht bleibt und nicht Kriminelle mit ihren Machenschaften weiter kommen????

Ohne kohle gehts noch nicht. Dafür Atomstrom aus Frankreich kaufen: NEIN DANKE!!

Als Projektentwickler für Erneuerbare Energien weiß ich sehr wohl, was EE können! Stabile, sichere Stromversorgungung können Wind und PV eben nicht. Habe selbst Privat PV-Anlage und kann es deshalb auch damit nachweisen, wie unterschiedlich Bedarf und Nachfrage sind.

Damit wir für Die Rechtsstaatlichkeit und SICHERE Energieversorgung eintreten.

Damit unsere Demokratie gewahrt bleibt.

Ich bin für eine vernünftige Energiepolitik.

Weil eine ganz Region unter dem Rodungsstopp leiden würde und RWE bis jetzt schon mehr Wald aufgeforstet hat als gerodet!

Zukünftige Arbeitsplätze gehen verloren.

Damit das Recht durchgesetzt wird was gerichtlich Erlaubt wurden ist.

Sicherheit der elektrischen Energieversorgung!

Weil Kohle noch gebraucht wird!!!

Politik muß sich an Verträge halten

Sicherung der Energieversorgung. Erhalten von vielen tausend Arbeitsplätzen.

Recht muss Recht bleiben. Falsche Polemik geschürt durch einseitige Berichterstattungen ... in unserem Land ... ein Unding! Kohle muss abgeschaltet werden ... und zwar erst dann, wenn man eine Alternative hat aus eigenen, deutschen Ressourcen

Sichere Arbeitsplätze. Fairer Umgang.

Ich finde die tendenziös verharmlosende Berichterstattung der gewalttätigen Aktivisten in den Medien eine Zumutung. Ich möchte eine faire neutrale Berichterstattung.

Erhalt der Arbeitsplätze

Damit Ruhe einkehrt und die Regierung endlich mal gezwungen wird was zu tun. Außerdem sollen Polizisten und Feuerwehrleute ihren Arbeiten nachgehen können anstatt mit so einem Schwachsinn davon abgehalten zu werden.

Weil man nicht alles von heute auf morgen ändern kann und viele Existenzen daran hängen und lieber den Strom als Atom.

Zum Erhalt einer sicheren Energieversorgung

Ich möchte auch in Zukunft bezahlbaren Strom beziehen können. Die Energiewende ist ein Betrug an der deutschen Bevölkerung. Was nutzt es wenn Deutschland sauber ist während China, Amerika ind andere Länder Abgase ungefiltert in die Atmosphäre jagen

Ich möchte das Klarheit darüber herrscht das es ohne Strom aus Kohle aktuell nicht funktioniert. Dazu das noch aufgeklärt wird das grüner Strom ein Wunschdenken ist in Bezug auf Herstellung und Wirtschaftlichkeit.

Wir brauchen nach wie vor Sicherheit ei der Stromversorgung und einen bezahlbaren Strom. Wir sollten uns nicht von russischem Gas abhängig machen.

Versorgungssicherheit, für unsere Zukunft und der nachkommenden Generation, Zukunft der Region

Wir brauchen in Deutschland bezahlbaren Strom. Des weiteren werden wir ohne eine Grundlast in Deutschland nicht auskommen.

die arbeitsplätze sind wichtig außerdem pflanzt RWE nach der rodung neu

Aus Gerechtigkeitssinn. Medien berichten einseitig.

Weil die Realität und Wahrheit verzerrt wird

Erhaltung unserer Arbeitsplätze.

46 Jahre Tätigkeit in der Energiewirtschaft haben mich geprägt. Jeder der es möchte kann in den Onlineportalen(Agora, Energiecharts) sehen, welcher Energieträger mit welcher Leistung am Netz ist. Bei dunkler Jahreszeit und Windstille würden in "D" die Lichter ausgehen. Wenn dann Atom- und Kohlestrom aus den EU-Ländern kommen, das wäre schon pervers und eine Schande.

Wegen sehr einseitiger Berichterstattung, damit nicht eine kleine unaufgeklärte Gruppe durch Gewalt bestehendes Recht und Gesetz beugen kann.

Für Strom und Erhaltung von Arbeitsplätzen

Es sind Arbeitsplätze in der Region. Für viele Menschen hier wäre ihre Existenz bedroht.

Ich bin selber RWE Mitarbeiter in der Braunkohle Veredelung

Ich wohne in einem Gebiet, in dem Braunkohle unser Leben bestimmt. Und damit auch Arbeitsplätze, Lebensqualität, Identifikation, Perspektive.

Das Einkommen meines vaters soll auch weiter gesichert werden

Die Planungssicherheit der RWE ist wichtig für tausende Arbeitspätze und Rentenzahlungen.Mein Vater ist Betriebsrentner der RWE. Ein geordneter Ausstieg aus der Baraunkohle wurde politisch zugesagt und sollte eingehalten werden. Er ist ekologisch vertretbar.

Damit wir auch weiterhin auf heimische Energieträger setzen können und auch in Zukunft ein stabiles Stromnetzt haben.

Weil die Inhalte der Petition mir sehr wichtig sind!!!

weil schluss sein muss mit diesem Unfug

Weil Energie bezahlbar und verlässlich für den Industriestandort Deutschland bleiben muss.

weil Ich meine Familie und die Ganze Region betroffen sein wird!

Weil viele Arbeitsplätze an der Arbeit hängen.

Zur Erhält unserer Arbeitsplätze

Das Deutschland mal wieder so da steht wie es mal war.

Mein Arbeitsplatz hängt davon ab, und ich bin für gut bezahlte, faire Arbeit! Und vor allem für sicher Energieversorgung auch wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint!

Für mich steht fest man will die Deutsche Wirtschaft schwächen. Und den groß möglichen Effekt zu erreicht, durch nicht 24 Stunden Versorgungssicherheit. Das wäre der beginn einer Wirtschaftlichen Abhängigkeit um unsere Wirtschaft zu steuern.

Farbe bekennen für eine sichere und bezahlbare Stromversorgung ohne ausländische Abhängigkeiten. Ohne eine technische Möglichkeit, den Strom zu speichern droht der Blackout, wenn man nur auf erneuerbare setzt. Die Stromversorgung ist zu komplex, da braucht es Zeit und gute Ideen um das wirklich zu verändern....und natürlich auch Geld um das alles zu bezahlen. Das Geld muss aber auch erwirtschaftet werden, dR von Menschen die Arbeit haben und fleißig ihre Steuern zahlen.

Weil Arbeitsplätze gesichert werden müssen...

Damit Deutschland ein eigenständiges Land bleibt.

Weil ich für eine bezahlbare Energieversorgung bin! Die immer für mich da ist

Wenn wir jetzt nicht zusammen stehen gehen wir unter.

Stabile Energieversorgung ist ohne Braunkohle nicht möglich. Ersatz durch Lieferungen aus dem Ausland ( aus Kernkraftwerken oder auch Kohle) ist unverantwortlich. Arbeitsplätze sind nicht zu ersetzen.

Versorgungssicherheit

RWE ist mein Arbeitgeber.

Liebe zur Region

Planungssicherheit für meine Familie

Es geht um meine Zukunft, meinen Arbeitsplatz und meine Region im rheinischen Revier!

Damit die einseitige, pro Aktivisten Berichterstattung aufhört und auch die andere Seite beleuchtet wird.

Gerechtigkeit und korrekte Berichterstattung und keine Lügen und Manipulation durch die Medien.

Energie kann nicht auf die Braunkohle verzichten. Jedenfalls nicht in den nächsten 20 Jahren.

Weil Deutschland sich abschaft. Industrie und Wissen in Kernkraft Kohle und Bergbau

Für die Gesamte Region.

Erhaltung der Arbeitsplätze und bezahlbare Strompreise

Damit man endlich mal Recht und Fakten für eine Entscheidung zugrunde gelegt wird.

Damit alle Arbeitsplätze bei RWE erhalten bleiben und wir alle ausreichend Strom haben.

Existenz

Ist meine zukunft

Weil ich nicht im dunklen sitzen will und bis zu meinem Ausscheiden aus dem Betrieb eine gesicherte Arbeit haben möchte. Desweiteren denke ich an die Kollegen die sich mit ehrlicher Arbeit für eine gesicherte Energisicherheit einsetzen.

Sichere Energieversorgung

Sinnvoll

Als immer noch ökologisch orientierter und auf ökologische Produkte Wert legender sehe ich mit zunehmende Entsetzen, wie die Grundlagen unserer Wohlstandes und unserer Sicherheit (Sicherheit vor Stromausfällen) von den größten Teil der herrschenden politischen Kaste und ihrer Helfershelfer zerstört werden.

Weil wir ein Industriestandort sind und die Energiegewinnung aus Kohle unabdingbar ist.

Sicherung der langfristigen Stromversorgung

Für die Zukunft meiner Kinder!

Arbeitsplatzsicherung

Weil viele Arbeitsplätze daran hängen und der Hambacher Forst aufgrund seiner jetzigen Größe nur ein Symbol für die ist, die ihn erhalten wollen. Es geht denen nicj t um den Wald uns die Leute, die dort wohnen.

Ich bin für eine sichere Energieversorgung und planmäßigen Strukturwandel in den Regionen der Braunkohle

Mitarbeiter

Es werden Arbeitsplätze vernichtet und wir schalten alles ab was an sicherer Stromversorgung in Deutschland vorhanden ist. In anderen Ländern werden Täglich neue Kohlekraftwerke und Atommeiler gebaut. Nur in Deutschland entstehen Windräder und Solarenergie mit Milliarden Unterstützung von uns Verbrauchern .

Forst Fórst/ Substantiv, maskulin [der] Wald, der wirtschaftlich genutzt wird

Wir brauchen in Deutschland eine gesicherte Stromversorgung um im Globalem Wettbewerb bestehen zu können.

Ich bin der Meinung, dass ein Großteil der Menschen zu wenig über die Hintergründe informiert wurde. Für eine Versachlichung der Diskussion!

Weil in den Medien diesbezüglich eine einseitig, zu Ungunsten der Braunkohle betriebene Berichterstattung stattfindet.

Der Erhalt von Arbeitsplätzen und zum sichern von existenzen

sichere Energie

Die Politik muss da endlich einen Riegel vorschieben. Die Gewalt von den Aktivisten geht garnicht. Energiewende ja aber nicht so...

Persönlich betroffen

Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind Grundfeste der Bundesrepublik Deutschland - daran müssen sich alle halten. Sonst droht das Gefüge zu zerbrechen.

Weil linke Gewalt ebenso furchtbar ist wie Rechte. Weil die Zustände mein Vertrauen in den Staat total demoralisiert. Weil mein Mann, mein Neffe und unglaublich viele Freunde, Familie, Bekannte, Nachbarn für RWE arbeiten.

weil momentan gegen geltendes Recht verstoßen wird und eine Vielzahl von Arbeitsplätzen gefährdet wird.

Es muss ein Umdenken stattfinden bei dem nicht Zehntausende Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben

Für den Erhalt der Arbeitsplätze und den Wohlstand und der Region ist diese Petition von Bedeutung

Sichere und Bezahlbare Energie Versorgung.

Braunkohle ist Heimat.

Braunkohle ist wichtig für die Versorgungssicherheit und bezahlbaren strom

Mein Arbeitsplatz

Existenzen die daran hängen. Strombedarf kann ohne Braunkohle noch nicht abgedeckt werden. 40% vom Gesamtstrom kommen noch aus der Braunkohle

weil die Energieversorgung nicht von Alternativen -Energien allein gesichert werden kann. Elektrische energie mus in dem Moment bereitgestellt werden,wo sie verbtaucht wird. Die benötigten Energiespeicher werden in absehbarer Zeit nicht mit der benötigten kapazität vorhanden sein. Bevor Energie im ausland gekauft werden muss ist es besser diese im Land mit Kohl zu erzeugen.

Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben

Das alles so wie es genehmigt wurde auch durchgeführt wird.

Für faire Medien

Weil unsere Zukunft im Revier / Rhein Erft Kreis davon abhängig ist.

Wir brauche grundlastfähige Kraftwerke

Da davon mein job und die Zukunft von meinem sohn abhängt

Für einen geregelten Ausstieg, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Sicherung der Arbeitsplätze!

Ich arbeite bei RWE und würde gerne für längere Zeit meinen Arbeitsplatz behalten.

Weil die Braunkohle noch für viele Jahre für die Stromproduktion unverzichtbar ist. Der Strom aus benachbarten Ländern i.d.R. umweltschädlicher produziert wird (veraltete Technik) bzw. bei Atomstrom teilweise von Meilern erzeugt wird, die nicht mit dem hohen technischen Stand in Deutschland mithalten können. Dies bedeutet, dass dem globalen Weltklima eine Verschlechterung droht, wenn unsere modernen Kraftwerke gegen schmutzigere Anlagen im Ausland abgelöst werden.

Es geht um den Industriestandort NRW

Weil auch meine Arbeit dran hängt

Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland ein umfängliches Genehmigungsrecht mit intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit haben, so dass es teilweise mehr als 20 Jahre dauert die Genehmigung für ein Projekt, z.B. einen Tagebau zu erhalten, um dann die Durchführung des Projektes durch Aktivisten zu blockieren. Hier ist der Rechtsstaat verpflichtet, Eigentumsrechte entsprechend und ohne "wenn und aber" zu schützen. Rechtstaatlichkeit ist ein wertvolles Gut, das jeder Bürger gerne für sich in Anspruch nehmen möchte; "nur" weil es sich um ein Unternehmen handelt, darf diese Basis unserer Demokratie nicht einfach aufgegeben werden. Hier muss unser Staat gegenüber kriminellen Aktivisten klare Kante zeigen. Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung, vorallem im WDR ist teilweise unterirdisch! Recht und Gesetz ist vielen Reportern ganz offensichtlich nicht wichtig und dürfen gerne für ein "höheres Ziel" durch die Aktivisten geopfert werden. Das ist unglaublich, vorallem vor dem Hintergrund, dass die WDRs et al quasi durch eine Steuer pro Haushalt finanziert werden. Das gehört sich einfach nicht für die selbsternannte 4. Macht im Staat. Neutrale Berichterstattung sieht anders aus!

Weil nicht alle Energieträger abgeschafft werden können und weil die Grünen dies so vehement fordern.

Weil es um die Zukunft von ganz vielen Menschen geht . Und es wichtig ist das was passiert

Weil regenerative Energien bei weitem nicht ausreichen und wir unseren Strom selber erzeugen sollten!

Strom zum bezahlbaren Preis

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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