Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Arbeitsplätze in der Lausitz

Weil ich für eine bezahlbare Energieversorgung bin! Die immer für mich da ist

Weil Fakten entscheiden sollten

Anspucken ist schon sehr schlimm wie ich finde, aber mit Fäkalien werfen geht gar nicht .

Um den Lebensstandart vieler menschen in meiner Region zu erhalten.

Durch Windenergieanlagen werden wesentlich mehr Fledermäuse getötet. Das interessiert die Medien und den BUND leider überhaupt nicht.

Recht muss Recht bleiben.

Weil es um unsere Arbeitspäte geht!

Ideologien versus Arbeitsplatz - da fällt die Wahl leicht: pro Kohle

Für einen geregelten Ausstieg, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Damit unsere Demokratie gewahrt bleibt.

Alle meine Familien Angehörige arbeiten für RWE/RHEINBRAUN. Da hängen tausende Arbeitsplätze dran

Arbeitsplätze am Standort

Weil ich für eine sichere Energieversorgung bin und sichere gute Arbeitsplätze die auch in Deutschland sind.

Weil unser Land und unsere Industrie sichere Stromenergie und Dampferzeugung benötigt und diese Sicherheit, ebenso wie die Zukunft von zig. 1000 Kumpel und ihren Familien in den Revieren, nicht einem Hype geopfert werden darf. "Schmutzige" AZO-Farbstoffe für die Dt. Industrie - ja gerne, aber hier auf piekfein spielen. Steinkohle und Kernkraft sind verloren, um die Braunkohle wird gekämpft!

Weil Rechtsstaatlichkeit erhalten bleiben muss!

Mir geht es um bezahlbare Energie und einen geordneten Kohleausstieg, ohne dass die Menschen der betroffenen Regionen darunter leiden müssen.

Versorgungssicherheit / Arbeitsplätze / Wertschöpfung / Systemstabilität / Verlässlichkeit / Bezahlbarkeit / Auswirkung auf Industrie

Die Fakten werden in den Medien verdreht und es wird Stimmung gegen sie aktuellen Energiepolitik auf Lasten von RWE und deren Mitarbeitern gemacht.

Zum Erhalt des Industriestandortes Deutschland

Energieversorgung sichern, Tagebaubetrieb genehmigungskonform du damit geregelt fortführen und beenden, Arbeitsplätze geregelt fortführen und geregelt umstrukturieren zum ende der BK

Energiesicherheit in einer Übergangsphase, die länger dauern wird ...und andere (z.B. Polen, ...) emitieren weiter ...

Der Gesunde Industrie-Standort Deutschlang soll erhalten bleiben.

Um etwas zu tun@!

Recht und Ordnung!!!

Vertrauen in den Rechtstaat und auf eine verlässliche Politik und Gesetzgebung, sinnvolle Ressourcennutzung heimischer Energieträger, bezahlbare Strompreise durch einen bewährten Energiemix - jetzt und zukünftig,

Damit insbesondere in den Medien wieder eine ausgewogene Berichterstatttung angemahnt wird. Recht und Gesetz sollen wieder für alle gelten.

Weil Braunkohle die einzige Resource ist, die Deutschland unabhängig von anderen Ländern besitzt!

Die ideologische ,unwissenschaftliche linksgrüne Meinungsdiktatur u. ihre Beherrschung des Mainstreams in Politik und Medien muß beendet werden.

Weil ich als RWE Mitarbeiter direkt betroffen bin und mir Sorgen um meine Zukunft mache.

Weil es sonst keiner tut, danke an alle Initiatoren !!!

Hier geht es um unsere Arbeitsplätze und gegen ideologisch getriebene Entscheidungen. Die Industrie wird aus Deutschland abwandern, wenn kein Umdenken stattfindet. Unsere Volksvertreter müssen wachgerüttelt werden.

Wegen der Arbeitsplätze. Das beste Beispiel ist im Ruhrgebiet....

Unterstützung für eine sachliche Energiepolitik

Weil ich den Ausstieg aus der Kohleverstromung für eine wirtschaftliche Katastrophe halte. Ferner ist dadurch die Sicherheit der Stromversorgung massiv in Gefahr. Das Netz kann allein mit Windenergie und Solaranlagen nicht stabil betrieben werden.

Gegen Gewalt jeder Art. Demokratische und rechtsstaatliche Entscheidungen müssen gelten und durchgesetzt werden. Medien sollten ausgewogen berichten.

Um Arbeitsplätze zu erhalten

Die Realität der Co2 Bilanz durch Steinkohle Transporte wird nicht in die Wirtschaftlichkeit der Energiewende einbezogen.

Eine ganze Region wird augenblicklich dem Untergang geweiht. Ihre Menschen darin, die in Vergangenheit die politischen Landesentscheidungen ihrer Politiker getragen werden nun fallen gelassen für eine grüne Ideologie.

Die unausgewogene Berichtserstattung im , vom Steuerzahler subventionierten, öffentlich-rechtlichen Fernsehen muss thematisiert werden.

Ich möchte den Arbeitsplatz von meinen Kollegen und mir behalten .Außerdem arbeite ich gerne in unserem Unternehmen.

Um der Faktenverdrehung entgegenzuwirken.

Da wir die Braunkohle brauchen um genügend Strom zu haben. Ausserden hängen daran sehr viele Arbeitsplätze

Mit dem Themen Planungssicherheit und Versorgungssicherheit darf nicht gespielt werden. Gerade die Versorgungssicherheit gewährleistet das wir hier in Deutschland keine 3-Weltverhältnisse haben. Das heißt, wer diese Sicherheit leichthändig aufgibt spielt mit den Leben und der Gesundheit unser Bevölkerung!

Sichere Energie.

Einseitige Berichterstattung unter Leugnung und Verdrehung politischer, rechtlicher und physikalischer Gegebenheiten gefährdet den Rechtsstaat und die Demokratie

Leider wird seit einiger Zeit die Wahrheit in unserem Land total verdreht, und Fakten werden durch die Medien nur einseitig beleuchtet. Ich möchte nicht, dass sich unser sog. Rechtstaat und Demokratie, in der freie Meinungsäusserung zählt, zu einer schleichend stillen Diktatur entwickelt. Die Arbeit von RWE ist richtig und sehr wichtig für unsere Wirtschaft und für uns Menschen als Arbeitgeber! Auch frage ich mich nach den Konsequenzen eines kompletten Braunkohleausstiegs! Dann müssten wir uns abartigerweise Energiequellen aus anderen Ländern für teures Geld anfordern! Die einseitig informierten Leute sollten mal über ihren Tellerrand schauen und das Ganze sehen, was zukünftig aus ihrem ach so gutmenschlichem Handeln entsteht. Zudem wurde nach jedem Kohleabbau ein See für die Umwelt geschaffen und gerodete Abbaugebiete wieder aufgeforstet! Das ist bestimmt preiswerter und sinnvoller, als Gewaltblockaden von sog Umwektschützen aufzulösen oder Baumhöuser abzureissen! Es ist ein Alptraum! Die unbequemen Wahrheitsager werden hier nicht ernst genommen, verspottet , bedroht oder mundtot gemacht! Diese Wahrheit verschweigt die Presse!

Arbeitsplätze sind wichtig

Um die Zukunft unserer Kinder zu sichern sowie die Arbeitsplätze unserer Männer zu erhalten sowie für viele Generationen die noch kommen ein sicheres Standbein zu bieten

Weil mir die Zukunft meiner Familie und ein fairer Ausstieg aus der Kohle wichtig ist. Mit der Brechstange, wie hier zur Zeit vorgegangen wird, kann das nicht funktionieren!!!

Um eine sachlich ausgewogene Berichterstattung zu erhalten

Da ich selber RWE Mitarbeiter bin und meinen Arbeitsplatz, den Arbeitsplatz anderer Mitarbeiter Energie intensiver Unternehmen und die Zukunft ganz NRW gefährdet sehe

um Vorurteile auszuräumen und um für Medien-/Berichterstatter die Sicht auf alle Aspekte zu lenken, nicht nur die der Gegner/Aktivisten. Damit Gerichte, Politik/Regierung eine sachliche und für alle Beteiligten richtige Entscheidung treffen.

Weil ich weiter an Zusagen (Genehmigung durch die rot -grüne Landesregierung bezüglich des Tagebaus Hambach) bzw.andere Zusagen unsere Regierungen glauben will.

Für eine faire Medienerstattung und für den Erhalt der Arbeitsplätze der Betroffenen

Weil ich für die Menschen in der Region bin. Für Arbeitsplätze. Für eine verlässliche Energieversorgung. Für eine durchdachte Energiewende.

Weil ich normal denken kann und nicht blind bin

Damit Recht auch Recht bleibt und nicht eine Gruppe militanter Aktivisten über wichtige Zukunftsfragen entscheidet, an denen tausende von Arbeitsplätzen hängen.

Hambach ist eine Instrument der Gesetzlosigkeit geworden. Die Energiewende ist wichtig, sie ist aber ein Genrationenprojekt und wird nicht in einem Wald entschieden.

Hier muss es aus meiner Sicht um mehr Sachlichkeit in der Debatte gehen und auf Ehrlichkeit

Die Medien berichten überwiegend einseitig, kein Wort vom Ersatzwald den RWE pflanzt, kein Wort davon, dass bei jetzigem Stopp des Tagebaus vermutlich weniger Wald herauskommt, weil der Restsee dann im jetzigen Loch eingerichtet werden müsste, während er sonst in der Gegend von Morschenich und Manheim läge und das jetzige Loch rekultiviert werden würde (mit Wald und auch Acker), kein Wort davon, dass Braunkohlekraftwerke zwar deutlich mehr CO2 ausstoßen, als Gaskraftwerke, dass aber bei der Gasförderung unkontrolliert Methan in die Atmosphäre entweicht, welches über 100 Jahre 21-28 mal so klimaschädlich ist , wie CO2, kurzfristig sogar 80 mal so klimaschädlich.

Weil wir bezahlbaren Strom brauchen

Erhaltung der Arbeitsplätze der Region.

Wohne direkt zwischen Tagebau Inden und Tagebau Hambach! Für die Ökopopulisten mag es Raubbau an der Natur sein und der Strom kommt aus der Steckdose! Für mich ist es sicherer und günstiger Strom und die Renaturierung ist vollkommen gelungen! Wenn alles so wieder hergestellt ist wie geplant dann ist es ein schönes Erholungsgebiet!

Da, RWE einer der größten Arbeitgeber in der Region darstellt und durch diesen Beschluss den Wald nicht zu roden Arbeitsplätze gefährdet werden.

Unsere Existenz

Braunkohle ist und bleibt auf absehbare Zeit wichtig für den Industriestandort Deutschland in Hinsicht auf bezahlbaren Strom, Erzeugung von Regelenergie (Versorgungssicherheit) und zu Sicherung von Arbeitsplätzen im Bergbau und ganz besonders in der Stromintensiven Industrie. Außerdem darf es keinen schleichenden Prozess geben, in dem der Anarchie das Wort geredet wird, und dies geschieht indem MdBs die Straftäter ("Aktivisten") im Hambacher Forst in Wort und Tat unterstützen.

Ich will, dass die Energieversorgung zu akzeptablen Preisen gesichert wird.

Erhält der Arbeitsplätze

Wir brauchen die Braunkohle auch weiterhin, um die Versorgung mit sicherer, bezahlbarer Energie sicher zu stellen.

Man darf nicht die Deutsche Wirtschaft zerstören,und tausende von Arbeitsplätze gefährden

Aufgrund der Gerechtigkeit und des fair play

Es gibt bisher keinen schlüssigen Beweis, dass Kohlendioxid den Klimawandel beeinflusst. Es sind nur Annahmen unserer sogenannten "Klimaforscher". Dafür sollen Menschen ihre Arbeit verlieren usw.

Weil ich gerne meinen Job behalten würde

Sichere, bezahlbare Energieversorgung. Vernünftiger Übergang zu erneuerbaren Energien. Keine Schnellschüsse der Politik, getrieben von nicht sachgerechter Diskussionen

Wir werden die Braunkohle noch mindestens 20 Jahre brauchen. Deutschland ist ein Industrie-Standort und kein Bio-Bauernhof.

Es geht um meinen Job, also um meine Existenz! So wie für viele Tausend andere Menschen in den Revieren auch!

Sie trägt zur Stabilisierung unserer Stromnetze bei

Wenn Gesetze und Regeln jederzeit widerrufen werden können, ist keine Regierung mehr glaubwürdig!

weil wir eine verläßliche Grundlastversorgung brauchen und die gibt es mit den sogenannten Erneuerbaren nicht. Außerdem sind mir die Arbeitsplätze wichtig. Block F in Jänschwalde wurde auf "Befehl" der Bundesregierung vom Netz genommen und kein einziger Arbeitsplatz wurde geschaffen!!!

Weil viele Arbeitsplätze daran hängen!!

Weil die fossilen Energieträger im Moment noch unverzichtbar für eine stabile Energieversorgung sind

Sicherung Grundversorgung

Wegen einer vernunftbetonten Entscheidung pro RWE

Deutschland braucht eine stabile Stromversorgung. Auf Wind und Sonne ist leider zur Zeit noch kein Verlass. Abhängigkeit vom nahegelegenen Ausland ist aus meiner Sicht der falsche Weg. Ich möchte nicht der Wegbereiter für neue Atomkraftwerke im Ausland sein.

nachdem schon Strom aus CO²-freier Kernkraft aus politischen Gründen verhindert worden ist, brauchen wir um so mehr auf lange Sicht eine wetterunabhängige, verlässliche Stromerzeugung zu akzeptablen Herstellkosten. Mit Wind und Sonne ist dies aus Gründen der Physik zwar denkbar, wäre aber total unwirtschaftlich (bei 50 ...100 ct/kWh an reinen Erzeugerkosten wäre unser Industrieland Deutschland ruiniert)

Weil ich der Meinung bin, das beide Seiten vernünftig anghört werden sollten und nicht nur die " Umweltschützer ". Es ärgert mich maßlos, das man hier in Deutschland fremdes Eigentum besetzten darf und damit auch noch Recht bekommt.

Weil die Berichterstattung einseitig und unvollständig ist.

Um eine faire Berichterstattung zu erreichen und ein Umdenken zu erzielen. In erster Linie um die Arbeitsplätze bei RWE und deren Partner zu erzielen.

Weil die Berichte in den Medien zum Teil wissentlich verfälscht sind. Recht oft mit falschen Zahlen, zB Wirkungsgrad, der Braunkohle Kraftwerke

Nicht nur weil ich als Mitarbeiter des RWE betroffen bin, sondern auch für die Zukunft hier im Revier.

Damit unsere Region nicht ausstirbt! Arbeitsplätze sichern! Sichere Energieversorgung! Starke Unterstützer in der Region! Zukunft für unsere Kinder sichern!

Ich bin strikt dagegen , daß die Grüninnen und ihre oppurtunistischen Helfershelfer aus den Parteien sich ständig über Recht und Gesetz hinwegsetzen und die Grundlage der arbeitsteiligen Gesellschaft in Deutschland weiter erodieren . Nichts außer ihrer vermeintlich hohen Moral und ihrer Arroganz qualifiziert sie dazu . Mit ideologiegetränkten Wolkenkuckucksheimen läßt sich kein Gemeinwesen gestalten .

Recht-und Planungssicherheit

Für die Zukunft dieses Landes

Gegen einseitige ideologische Berichterstattung der Regierungsmedien

Weil ich möchte dass Recht und Gesetz für jeden gilt und die Aktivisten so nicht weitermachen können. Desertieren möchte ich, dass in dem Staftgebiet wo ich wohne wieder Ruhe einkehrt

Mitarbeiter

Braunkohle ist unverzichtbar

Man liest nur über "gegen Braunkohle", und die andere Seite kommt zu kurz. Ich halte den Rodungsstopp für eine Kurzschlussreaktion und für falsch.

Damit auch die Medien endlich wieder ihre eigentliche Aufgabe verstehen und eine sachliche und neutrale Berichterstattung gewährleisten und nicht den einseitigen Sensationsjournalismus.

Vernunft und gesunder Menschenverstand inklusive der Naturgesetze gegen die korrupten Medien und die Verblendung durch idiotische Ideologie

Weil mein Mann selbst ein RWE Mitarbeiter ist und es einfach viel zu viel über die Aktionen der Aktivisten berichtet wird und viel zu wenig berichtet wird wenn die RWE Mitarbeiter auf die Strasse gehen und um ihre Job kämpfen

Für den Übergang braucht man die Kohle

Weil es ohne Kohle nicht geht. Weltweit werden 1500 neue Kohlekraftwerke gebaut und wir schaffen Sie ab

Damit dem Populismus einhalt geboten wird. Der Netzausbau zur Versorgung der Bevölkerung mit ressourcenschonenden und nachhaltigen Energiequellen ist noch nicht so stark ausgebaut, dass man sofort auf Braunkohle - oder Atomenergie verzichten kann. Hier hat eine realistische und strukturierte Planung zu erfolgen. Zudem stört mich die subjektive Berichtetstattung der Presse. Was RWE zur Renaturierung der abgetragenen Gebiete beisteuert wird verschwiegen. Ganz zu schweigen von den tausenden Arbeitsplätzen die jetzt gefährdet sind.

Weil ich fest daran glaube das die regenerative Energieerzeugung in Deutschland nur eine Chance hat wenn sie mit den konventionellen Energieerzeugern zusammen diesen Weg geht. Tun wir das nicht, wird Energie noch mehr zum Luxusgut...unsere Nachbarn freuen sich schon jetzt, den ach so schlauen Deutschen ihren Atomstrom für teures Geld zu liefern.

Gewährleistung der Stromversorgung und Erhalt der Arbeitsplätze in unserer Region

Unsere Energie kommt nicht ohne Anstrengungen aus der Steckdose und die Braunkohle ist ein wichtiger Teil der deutschen Energieversorgung - diese kann man nicht einfach abschalten

Weil Deutschland mit seinem 2,26% CO² Anteil (2017) an der Welt-Klimaverschmutzung aus Kohle beteiligt ist und bei sofortigen Ausstieg aus der Kohle nur wirtschaftliche, soziale und politische e Probleme Probleme bekommt.

Ich unterschreibe, weil ich die sogenannte Energiewende, wie sie derzeit praktiziert wird, für völlig überzogen halte und Politiker unser Land mit Maß, Verstand und Wissen regieren sollten. Bisher fehlt mir dieses Maß allerdings, nur um wahrscheinlich weltweit einen zweifelhaften Vorreiter in Sachen Klima und Umwelt spielen zu können, abgesehen von den zusätzlichen Energiekosten die dem deutschen Steuerzahler bisher entstanden sind. Deutschland wird die Welt, bei allem Verständnis für die erforderlichen Umwelt- und Klimabemühungen so nicht retten. Was mutet man, nach dem sinnlosen und völlig überstürzten Atomausstieg, dem deutschen Volk eigentlich noch zu? Der Kohleausstieg muss langfristig planbar, in Verbindung mit dem erforderlichen Strukturwandel im lausitzer- und rheinischen Revier und nicht zu Lasten der Arbeitsplätze in diesen Regionen, erfolgen.

Erhaltung der Arbeitsplätze in der RWE

Meine Heimat und Arbeit

Ehefrau eines Mitarbeiters von RWE und für die Zukunft für uns sehr wichtig

Vernichteung von Arbeitsplätzen

Ich bin für den Erhalt der modernen deutschen Kraftwerke und für deren Modernisierung

Persönlich betroffen

Für den Erhalt der Braunkohle, weil es eben ohne nicht funktioniert !!!

Weil der Arbeitsplatz meines Mannes abhängig von der Zukunft des RWE ist.

Ich bin Mitarbeiter des RWE und meine Zukunft hängt davon ab

Damit die Leute merken, das wir ohne die Braunkohle noch keine Zukunft haben. Die Stromversorgung in Deutschland kann ohne Braunkohle zur Zeit noch nicht sichergestellt werden. Das erkennen jedoch leider noch nicht viele Menschen.

Das Einkommen meines vaters soll auch weiter gesichert werden

Wenn dieser Industriezweig auch noch wegbricht, dann geht's mit NRW steil Bergab.

Weil geordnet aus der Braunkohleverstromung ausgestiegen werden muss. Damit gegebene Zusagen jetzt nicht einfach rückgängig gemacht werden. Damit die betroffenen Regionen planbar die Struktur gestalten können.

Es geht um Recht und Gerechtigkeit nach dem Gesetz

Weil ich dieses Land nicht wegen des Irrsinns des Klimaschutzes und der daraus abgeleiteten Energiewende untergehen lassen will.

Weil der Rhein Erftkreis davon lebt. Wieviele arbeiten bei RWE wenn da Arbeitsplätze wegfallen trifft es auch den Einzelhandel im Rhein Erftkreis. Keine RWE Arbeitsplätze keine oder wenige Kaufkraft.

Ich bin für eine vernünftige Energiepolitik die sich nicht durch Besetzer von Gegenden die Ihnen nicht gehören und die nur auf Krawall aus sind beeinflussen lässt

Weil an der Fortführung des Tagebaues und der Verstromung der Braunkohle viele Tausend Arbeitsplätze hängen!

Es geht um den Industriestandort NRW

Für die Gesamte Region.

Es muss endlich mal aufhören dieser Terror im Hambacher Forst und die Diskussion über den Wirtschaftsstandort NRW sollte mehr Rückendeckung von der Politik erhalten. Es betrifft schließlich alle.

Arbeitsplatzsicherung und für Rechtsstaatlichkeit. Es kann nicht angehen, dass geltendes Recht und Verträge einfach als ungültig deklariert werden. Wenn das so weiter geht, enden wir in Anarchie.

Ich liebe meine Heimat und die Braunkohle ist ein Teil davon.

Arbeit

Für die Zukunft der Energieversorgung und der Wirtschaft von NRW (z.B. Arbeitsplätze)

Weil nur ein geplanter ausstieg Sinn macht

Weil ich den Standort wichtig finde für die Zukunft der Braunkohle und die Windkraft kann nicht alles ersetzen. Dazu kann ich nicht unterstützen das billiger Atomstrom im Ausland gekauft wird.

Weil ich bei einer Partnerfirma von RWE Power arbeite

Recht muss Recht bleiben

Sicherung der Arbeitsplätze

Bergbau sichert zukunft von deutschland und Arbeits plätze

So geht es nicht! Der Hambacher Forst ist meines Wissens Eigentum der RWE. Wie kann es sein, dass ständig Besetzungen auf fremden Eigentum stattfinden? Die Polizei muss täglich eingreifen, das kostet unser aller Geld.

Weil mir die Region und ihre Menschen, aber auch weil mir die einzige wirtschaftlich nutzbare heimische fossile Energiequelle wichtig ist.

Weil recht recht bleiben muß, und ich nicht will das meine Kinder n einem deindustrialisierten Land leben müßen, wo grüne Ideologen mir vorschreiben mit wieviel Holzscheite ich durch den Winter kommen muß. Außerdem heize ich mit Braunkohlebriketts weil sie günstig sind.

Weil Hambach überall ist. In allen Revieren Deutschlands und sogar in der Binnenfischerei, wo Teichwirte durch den sogenannten Naturschutz ruiniert werden.

Weil Strom bezahlbar und Arbeitsplätze erhalten bleiben sollen

Energiesicherheit und Arbeitsplätze

Das Thema nationale Rohstoff- und Energiegewinnung muss von Politik und Medien sachlich sowie fachlich wahrheitsgemäß bewertet werden. Eine öffentliche Richtigstellung der Fakten ist wichtig, weil nur vom verblendeten idealisiertem "Gutmenschentum" keine interessenneutrale und erfolgreiche Energiepolitik gestaltet werden kann.

Damit die Energieversorgung gesichert bleibt.

Weil Vernunft obsiegen sollte.

Erhalt der Arbeitsplätze, sichere und bezahlbare Energie

Für eine faire Umweltpolitik

Mir ist Neutrale Berichterstattung wichtig und die sehe ich lange nicht mehr. Außerdem sehe ich keinen Grund den Hambacherforst nicht abzuholzen, RWE hat ein vielfaches neu aufgeforstet, z.B. Die Sophienhöhe.

Rechtsstaatlichkeit ist ein muss in unserer Gesellschaft. Es gibt keinen Rechtsfreien Raum, schon gar nicht im Hambacher Forst.

Weil eine faire Berichterstattung bisher nicht stattgefunden hat

Weil Deutschland eine Industrienationen ist und ganz bestimmt nicht das Klima im Alleingang rettet.

Für unsere Zukunft als Wirtschaftsstandort.

sichere Energie

Eine sichere und bezahlbare Energieversorgung kann allein mit Erneuerbaren Energien nicht gelingen.

Wir benötigen die Braunkohle weiterhin für bezahlbare und sichere Energie, sowie für den Erhalt von vielen wichtigen Arbeitsplätzen.

Einseitiger Berichterstattung entgegenwirken, gleiche Chancen für die Arbeitnehmer in der Braunkohle wie die der Steinkohle (30 Jahre für den Ausstieg), sichere Zukunft für den Rattenschwanz der nachfolgt wie Fleischer, Friseur, Autohaus, Einzelhandel. Denn wo kein Geld verdient wird kann auch keins ausgegeben werden.

Um die Arbeitsplätze bei RWE und die abgeschlossenen Firmen zu retten und den Untergang der Städte und Gemeinden vor dem Ruin zu retten.

Ich halte den ganzen Hype für die sog. "Erneuerbaren Energien" für wissenschaftlich-technischen Schwachsinn, der nur unsere Wirtschaftsgrundlagen zerstören soll...

um mein Rechtsempfinden wieder zu finden

Ich bin seit langem mit der Medienberichterstattung nicht einverstanden und bin es satt, falsch informiert zu werden

Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung ohne blackout.

Um endlich die durch Medien verbteitete einseitige Berichterstattung richtig zu stellen.

Weil die Braunkohle wichtig ist!

Das das ganze mal ein Ende hat.

RWE Mitarbeiter Familie

Wegen der unsauberen Berichterstattung, diese grenzt an Volksverdummung .

Energie Sicherheit, unabhängig vom Ausland

Weil wir nicht nur in eine Richtung (grün) schauen dürfen, sondern auch an unseren Werdegang. Industrie und Forschung muss Leben und weitergeführt werden, damit nächste Generationen dann hoffentlich irgendwann von erneuerbaren Energiequellen leben können. Doch bis dahin ist es halt noch ein langer Weg und deshalb sollen die Medien es nicht so darstellen als ob wir Strom herzaubern können.

Um geltendes Recht durchzusetzen, um Arbeitsplätze zu erhalten,

Um Erhalt der Arbeitsplätze und keine Abhängigkeit von Stromanbieter im Ausland!

Vernünftige Strom- und Wirtschaftspolitik. Natur und Ökologie sind wichtig, jedoch nicht das Diktat einer ganzen Gesellschaft.

Wir müssen zu einem verläßlichen Rechtsstaat zurückkehren; zuviel Porzellan ist schon zerschlagen.

Wir brauchen Strom

Damit die Regierung sich an das Versprechen des Rahmenbetriebsplan hält und nicht hin u her springt mit ihren Versprechungen und die Braunkohle eine sichere kostengünstige Energie bleibt u viele Arbeitsplätze sicher sind im ganzen Revier auch von anderen Industrie und umliegenden Betrieben die auf die Verstromung der Braunkohle sowie der Erwirtschaftung angewiesen sind um zu existieren!

Weil die Vernunft, Gewährleistung einer stabilen Stromversorgung, einen höheren Stellenwert hat als 5 % Restwald.

Für Energie- und Rechtssicherheit.

Weil ich für eine gesicherte Stromversorgung und gute Arbeitsplätze in Deutschland einstehe.

Rechtsstaatlichkeit muss gewahrt bleiben, was genehmigt wurde, muss auch weiter gelten und kann nicht durch "Unwissende" absichtlich annulliert werden. Keiner betrachtet in diesen Diskussionen die Physik, wo soll der Strom zuverlässig herkommen?!

Gefühle und Ideologie dürfen nicht entscheidend sein, wenn es um sachlich richtige, fachlich fundierte und rechtlich geprüfte Entscheidungen geht.

Braunkohle ist wichtig, Windkraft hat bei den heißen Sommer nicht richtig funktioniert

arbeitsplätze

Kohleausstieg ist beschlossen. Aber dann mit Sinn und Verstand und nicht auf Kosten derer, die seit Jahrzehnten ihren Job getan und mit geholfen haben Deutschland zu dem zu machen, was es heute (noch) ist.

Wir brauchen eine sichere und bezahlbare Energieversorgung!

Braunkohle als unabhängig einsetzbarer Energielieferant aus dem eigenen Land darf nicht bestraft werden, und Arbeitsplätze müssen auch in Zukunft bestehen bleiben!

weil ich die erneuerbaren Energien allein nicht fähig halte, dass sie den Strombedarf im Umfang und Zeit decken können

Weil meine Zukunft als Azubi gefährdet sein könnte.

Ich möchte keine einseitige Berichterstattung. Das Für und Wider sollte immer beachtet werden. Wenn ich über Rodungen berichte, muss meiner Meinung nach, auch über Rodungen für Windkraftwerke berichtet werden.

Damit nicht ganze Landstriche verarmen!

Arbeitsplätze sichern

.weil ich gegen die Aktionen der sogenannten Aktivisten bin. Der Wald soll wie geplant gerodet werden-

Arbeitsplatzsicherung

Weil es erforderlich ist, dass die kriminellen Vereinigungen wieder zur Demokratie zurückkehren.

Weil mein Arbeitsplatz davon Abhängt

Damit der Strom auf Dauer aus zuverlässigen Quellen kommt

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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