Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

gegen den Unsinn der selbsternannten Klimaexperten, die die physikalischen Gesetze missachten und die Bevölkerung dadurch falsch informieren

Weil es unsere Heimat ist und es alles endlich ein Ende haben soll!

Weil ich nicht möchte dass weiter so mit unseren Steuergeldern und Polizisten umgegangen wird und Aktivisten tun dürfen was sie wollen .Jeder hat ein Recht seine Meinung zu sagen aber nicht auf diese Weise wie es dort geschieht mir tun die armen Menschen leid die in der Buer leben

Ich bi selber in der Braunkohle beschäftigt.

Mich stört die Unwissenheit der sogenannten Braunkohlegegner . Die wenigsten wissen noch nicht einmal ansatzweise etwas über Energiepolitik . Beispiel Steinkohle . Die letzte Zeche schließt ....aber wieviel Steinkohlekraftweke schließen ??? Die laufen fleißig weiter mit Steinkohle z.B aus Kolumbien ....natürlich emmissionsfrei hier her geschifft . Ganz zu schweigen von den riesigen Minen . Menschen werden einfach enteignet u.s.w Da regt sich hier keiner drüber auf

Weil die Politik hier komplett versagt und die Energieversorger komplett im Regen stehen lassen, obwohl das Thema "Energiewende" eigentlich genau die Aufgabe der Regierung ist.

Um auf die einseitige Berichterstattung hinzuweisen und der bisher völlig unsachlichen Diskussion etwas entgegen zu setzen.

Weil ich den Ausstieg aus der Kohleverstromung für eine wirtschaftliche Katastrophe halte. Ferner ist dadurch die Sicherheit der Stromversorgung massiv in Gefahr. Das Netz kann allein mit Windenergie und Solaranlagen nicht stabil betrieben werden.

Strom, Arbeitsplätze, es wird ja wieder aufgeforstet

Ich möchte einen fairen Ausstieg der Kohle für die Mitarbeiter vom RWE und alle die da dran hängen! Es sollen auch langsam mal die Dinge in der pressen genannt werden was die „lieben“ Aktivisten (oder ihre Anhänger) so anrichten!!! Und nicht nur das alles „schlechte“ gegen den RWE in der Presse berichtet wird! Fair!!! Aber das scheint es in Deutschland ja schon lange nicht mehr zugeben.

Für eine verläßliche und sichere Stromversorgung und gute Arbeitsplätze

weil ich mir u.a. eine sichere und bezahlbare Energiepolitik für meine Familie wünsche

Mit dem Themen Planungssicherheit und Versorgungssicherheit darf nicht gespielt werden. Gerade die Versorgungssicherheit gewährleistet das wir hier in Deutschland keine 3-Weltverhältnisse haben. Das heißt, wer diese Sicherheit leichthändig aufgibt spielt mit den Leben und der Gesundheit unser Bevölkerung!

Da mir der erhalt der Arbeitsplätze wichtig ist, damit die Kollegen im Revier und Ich weiter unsere Familien mit unserer Arbeit ernähren können

Weil ich seit 30 Jahren bei RWE arbeite und auch die nächsten 15 Jahre noch dort arbeiten möchte.

Rechtsstaatlichkeit ist ein muss in unserer Gesellschaft. Es gibt keinen Rechtsfreien Raum, schon gar nicht im Hambacher Forst.

Weil ich möchte dass die Arbeitsplätze in unserer Region erhalten bleiben

Für eine sichere Stromversorgung zu bezahlbaren Preisen.

Es geht hier um Arbeitsplätze i

Braunkohle ist wichtig, eh es keine ordentliche Alternative gibt.

Weil wir in Nordrhein-Westfalen gegenwärtig nur 28 % der benötigten Energie mit regenerativer Energie und 72 % mit konventioneller Energie erreichen. Dies sind offizielle Fakten der IHK in NRW.

Ich bin selber Bergingenieur und war auch ehemals bei RWE beschäftigt. So sehr ich den Energiewandel begrüße, sollte dieser auch vernünftig umgesetzt werden und auf keine "Teufel komm raus Aktion" umgelagert werden. Die Energiewende ist nur möglich, wenn die Braunkohle im Übergang ihre wichtige Rolle beibehält. Zum Heutigen Zeitpunkt tragen die konventionellen Energieträger noch den größten Beitrag zu sicheren Stromversorgung bei. Die wirtschaftliche Kraft der Region ist abhängig von der Braunkohleförderung; auch diese kann nur etappenweise abgebaut werden. In einem Streit wie dieser im Hambacher Forst zur Zeit abläuft, werden keine Probleme gelöst. Nur wir alle zusammen können es schaffen, dieses auch umzusetzen. Auf der anderen Seite erwarten wir auch, dass der Strom in den Steckdosen zu Hause jederzeit in vollem Umfang abspeisbar ist. In Deutschalnd wird die Kohle so umweltschonend wie nirgendwo auf der Welt abgebaut und in den Kraftwerken verstromt. "Dreckige" Kohle aus China zu importieren verschlimmert die Situation nur, da wir alle auf dem selben Planeten leben. Von Profitgier ist keine Rede, die Verstromung aus Braunkohle ist schon lange nicht mehr gewinnbringend. Hier geht es sich viel mehr um die Notwendigkeit.

Zum Erhalt von Arbeitsplätzen und woher soll der ganze Strom den her kommen. Was ist mit unserer Umwelt? Wenn nicht alle Staaten mit machen bringt das herzlich wenig .

Den linksgrünen Ideologen wurde zu lange das Feld überlassen. Elektrischer Strom darf kein Luxusgut werden, das teuer bezahlt werden muss und unter dem Deckmäntelchen "Naturschutz" auch noch den EE-Profiteuren die Taschen füllt.

Die Kohle wird benötigt und darüber hinaus werden von RWE neue Bäume gepflanzt im Rahmen der Rekultivierung

Ohne kohle gehts noch nicht. Dafür Atomstrom aus Frankreich kaufen: NEIN DANKE!!

Weil es um die Zukunft von ganz vielen Menschen geht . Und es wichtig ist das was passiert

Braunkohle ist wichtig für den Industriestandort Deutschland, für bezahlbaren und jederzeit gesichert zur Verfügung stehenden Strom. Ohne Braunkohle könnten die Lichter ausgehen und so schnell nicht wieder an, Thema Blackout. Wollt ihr Strompreise in Richtung 1 Euro pro Kilowattstunde? Nein? Dann Braunkohleverstromung beibehalten!

Weil Strukturwandel Zeit benötigt.

Weil es ein Unding ist wie unsere Beamten behandelt werden. Vermutlich wird von allen Aktivisten auch Strom verwendet. Es sollten allen, die gegen das RWE demonstrieren der Strom abgestellt werden. Ebenfalls sorgt RWE für verdammt viele Arbeitsplätze im Rheinland.

Recht und Gesetz muss für alle gelten. Mit Propaganda muss Schluss sein.

Damit Recht und Gesetzt unterstützt und beachtet wird

Weil die Berichterstattung einseitig und unvollständig ist.

Das die Friedlichkeit, die Rechtsstaatlichkeit, der Demokratische Ansatz vertreten wird. Das die Rechtsstaatlichkeit im Hambacher Forst wieder hergestellt wird. Das es keinen übereilten Ausstieg aus der Braunkohle gibt. Das eine Energiewende nicht nur auf CO2 schaut sondern Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Deutschland als Grundlage hat.

Weil ich für die Braunkohle arbeite und meinen Arbeitsplatz gefährdet sehe.

Deutschland kann nicht den Welt Retter spielen es kann nicht sein das in Deutschland die Braunkohle Kraftwerke abgeschaltet werden sollen und in der ganzen Welt ca 1500 neue Braunkohle Kraftwerke entstehen wir dürfen nicht auf andere Länder zwecks Energie Sicherheit angewiesen sein wir müssen unseren Strom selber produzieren damit wir Sicherheit haben und kein Strom aus dem Ausland beziehen aus Kern Energie die Welt lacht uns aus

Arbeitsplatzsicherung

Arbeitsplatz Erhalt

Die Medien berichten überwiegend einseitig, kein Wort vom Ersatzwald den RWE pflanzt, kein Wort davon, dass bei jetzigem Stopp des Tagebaus vermutlich weniger Wald herauskommt, weil der Restsee dann im jetzigen Loch eingerichtet werden müsste, während er sonst in der Gegend von Morschenich und Manheim läge und das jetzige Loch rekultiviert werden würde (mit Wald und auch Acker), kein Wort davon, dass Braunkohlekraftwerke zwar deutlich mehr CO2 ausstoßen, als Gaskraftwerke, dass aber bei der Gasförderung unkontrolliert Methan in die Atmosphäre entweicht, welches über 100 Jahre 21-28 mal so klimaschädlich ist , wie CO2, kurzfristig sogar 80 mal so klimaschädlich.

Weil Deutschland sich abschaft. Industrie und Wissen in Kernkraft Kohle und Bergbau

Weil der Arbeitgeber RWE für mich und der Region sehr wichtig ist.

Weil genehmigte Planungen Bestand haben und nicht einfach durch Proteste aufgehoben werden dürfen. Auch für sogenannte Umweltaktivisten gelten unsere Gesetzte.

Strom zum bezahlbaren Preis

Weil wir nicht nur in eine Richtung (grün) schauen dürfen, sondern auch an unseren Werdegang. Industrie und Forschung muss Leben und weitergeführt werden, damit nächste Generationen dann hoffentlich irgendwann von erneuerbaren Energiequellen leben können. Doch bis dahin ist es halt noch ein langer Weg und deshalb sollen die Medien es nicht so darstellen als ob wir Strom herzaubern können.

Sichere Energie

Weil hier auf kriminelle Weise demokratische Entscheidungsprozesse missachtet werden.

Persönliches Interesse

Weil die Berichterstattung einseitig und unvollständig ist.

Ich finde das die Politik mit Ihrer Energiepolitik einen Europäischen Alleingang gemacht hat.

Es geht um eine gute Zukunft unserer Familien und einer ganzen Region.

Ich bin für eine sichere Energieversorgung und planmäßigen Strukturwandel in den Regionen der Braunkohle

Stoppt den Klima- EEG Wahn!

Weil es richtig ist

Der Wald darf nicht als Vorwand dienen um Straftaten zurechtfertigen.

Damit endlich geltendes Recht umgesetzt wird und Planungssicherheit für die Industrie wiederhergestellt wird.

Weil mein Arbeitsplatz verschwinden könnte, weil Kollegen betroffen sind und wir alle unsere Familien nicht von Luft, Liebe und Bäumen ernähren können.

Weil die Braunkohle auch noch lange Zeit wichtiger Bestandteil der Energieversorgung sein wird.

Überwiegend einseitige, sehr schlecht recherchierte (oder bewusst falsche) Berichterstattung.

Rationalität und Sachlichkeit die für eine sichere Energieversorgung und stabile gesellschaftlicher Verhältnisse sorgen, ist wichtiger und stärker als verbohrte, fanatische und falsche Umweltpolitik.

Rechtssicherheit

Weil mein Arbeitsplatz davon abhängt

Die Stromversorgung von Deutschland und tausende Arbeitsplätze sind gefährdet

Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland ein umfängliches Genehmigungsrecht mit intensiver Beteiligung der Öffentlichkeit haben, so dass es teilweise mehr als 20 Jahre dauert die Genehmigung für ein Projekt, z.B. einen Tagebau zu erhalten, um dann die Durchführung des Projektes durch Aktivisten zu blockieren. Hier ist der Rechtsstaat verpflichtet, Eigentumsrechte entsprechend und ohne "wenn und aber" zu schützen. Rechtstaatlichkeit ist ein wertvolles Gut, das jeder Bürger gerne für sich in Anspruch nehmen möchte; "nur" weil es sich um ein Unternehmen handelt, darf diese Basis unserer Demokratie nicht einfach aufgegeben werden. Hier muss unser Staat gegenüber kriminellen Aktivisten klare Kante zeigen. Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung, vorallem im WDR ist teilweise unterirdisch! Recht und Gesetz ist vielen Reportern ganz offensichtlich nicht wichtig und dürfen gerne für ein "höheres Ziel" durch die Aktivisten geopfert werden. Das ist unglaublich, vorallem vor dem Hintergrund, dass die WDRs et al quasi durch eine Steuer pro Haushalt finanziert werden. Das gehört sich einfach nicht für die selbsternannte 4. Macht im Staat. Neutrale Berichterstattung sieht anders aus!

Weil es in erster Linie um meinem Arbeitsplatz geht und im zweiten Sinne um Versorgungsicherheit, bezahlbaren Storm, sowie eine günstige Energiewende.

Die Energiewende muss planvoller und in kleineren Schritten erfolgen.

Weil auch ich für die Rodung des Hambacher Forst bin.

Ich möchte das Klarheit darüber herrscht das es ohne Strom aus Kohle aktuell nicht funktioniert. Dazu das noch aufgeklärt wird das grüner Strom ein Wunschdenken ist in Bezug auf Herstellung und Wirtschaftlichkeit.

Für mich steht fest man will die Deutsche Wirtschaft schwächen. Und den groß möglichen Effekt zu erreicht, durch nicht 24 Stunden Versorgungssicherheit. Das wäre der beginn einer Wirtschaftlichen Abhängigkeit um unsere Wirtschaft zu steuern.

Weil es alle Braunkohlreviere betrifft und ich selber in einer solchen wohne und daher weiß, wie viel von der "Kohle" ab- bzw. dranhängt!

Die Berichte zur Energiewende und zur Einsparung der CO2 Ausstoßes sind nicht vollständig und einseitig . Die Kraftwerke haben extra aufgerüstet und Filter eingebaut - all das zählt jetzt nicht mehr? Selbst wenn wir den Ausstoß komplett auf 0 schaffen würden, wäre damit nichts gerettet, wenn nicht alle Staaten der Welt mitziehen und DAS tun sie nicht Eine vernünftige und bis zu Ende gedachte Lösung muss gefunden werden - global -

Wegen Demokratie

Sicherung der Arbeitsplätze

Arbeitsplatzsicherung

Weil Deutschland sich abschafft, wenn es bei Dunkelflaute keine sichere, bezahlbare Versorgung gibt.

Der Tagebau war über viele Jahre geplant und genehmigt.

Existenz

Da es für meinen Arbeitsplatz und meine weitere Zukunft wichtig ist !!!

Es geht hier um die Zukunft der Region und die Menschen die hier leben

Soziale Sicherheit, dem Wahnsinn der Grünen ein Ende bereiten

Auch wenn es wünschenswert wäre ohne fossile Brennstoffe auszukommen ist dies zur Zeit und auch in naher Zukunft nicht möglich. Daher muss es erstmal mit den Tagebauen weitergehen oder wer will schon komplett von Importen abhängig sein.

Deutschland schützen

Weil RWE mein Arbeitgeber ist und es ohne Braunkohle der Zeit nicht geht .

Weil ich der Meinung bin, das beide Seiten vernünftig anghört werden sollten und nicht nur die " Umweltschützer ". Es ärgert mich maßlos, das man hier in Deutschland fremdes Eigentum besetzten darf und damit auch noch Recht bekommt.

Ich bin für den Erhalt der kohle als Energiequelle da sonst viele Arbeitsplätze verloren gehen und ein wichtiger industriezweig in unserer region verloren geht.

Politik muß sich an Verträge halten

Zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Region. Viele meiner Angehörigen sind bei RWE, Tochterunternehmen oder im engen Zusammenhang mit der Braunkohle beschäftigt.

Um eine gesicherte Energiewende in Deutschland ohne Stromausfall und Arbeitsplatzverluss durch überhöhte Preise sicher zu stellen.

Damit es in Deutschland wieder vorwärts geht. Rettet die Arbeitsplätze. Haltet den Strompreis

Als Familienangehöriger eines bei RWE im Braunkohle-Bereich Beschäftigten bin ich direkt/ indirekt betroffen. Wie geht es für uns weiter, wenn dieser Arbeitsplatz gestrichen werden muss? Finanziell aber auch persönlich? Wie geht man in Deutschland mit erteilten Genehmigungen um? Wie geht man in Deutschland mit dem Eigentum anderer um? Unsere Medien berichten emotional, aber selten sachlich und oft unfair oder so, dass nicht beide Seiten/ Meinungen/ Parteien gleichmäßig zu Wort kommen und sich äußern dürfen. Auch das nicht gesagte/ nicht geschriebene bzw. die Auswahl dessen, was berichtet wird, bedeutet Einflussnahme auf den Leser/ Hörer/ Zuschauer.

Genehmigungsverfahren waren erteilt

Um den Erhalt aller zu schützenden Arbeitsplätze zu sichern

Weil ich mich an unser Grundgesetz gebunden fühle und für mich die Meinungsäußerung und damit die vielseitige Berichterstattung ein hohes Gut sind. Zudem steht für mich die wirtschaftliche Situation einer ganzen Region gegen ein nur noch rudimentär vorhandenes Stück Wald. Darüber hinaus verstoßen Aktivisten gegen das GG, durch Missachtung der Staatsgewalt und Verletzung der körperlichen Unversehrtheit und des Eigentums anderer.

Weil ich es satt habe ...

Widerstand gegen Ökodiktatur, falsche Mediendarstellung und Industrieabbau

Unterstützung für eine sachliche Energiepolitik

Ich möchte auch in Zukunft bezahlbaren Strom beziehen können. Die Energiewende ist ein Betrug an der deutschen Bevölkerung. Was nutzt es wenn Deutschland sauber ist während China, Amerika ind andere Länder Abgase ungefiltert in die Atmosphäre jagen

Da ich das selbst hautnah mitbekomme und einfach was dagegen unternehmen möchte mit dieser pedition

für sichere Energieversorgung; gegen Deindustrialisierung; gegen „Wackelstrom“; für moderne Technik, auch Kernenergie;

Weil es auch um meinen Arbeitsplatz geht und mir die Wichtigkeit der Kohle(-verstromung) bewusst ist

Da ich ein RWE Mitarbeiter bin und es um meine Zukunft geht

Mein Arbeitplatz

Weil die Berichterstattung in fast allen Medien mehr als einseitig ist und Politiker einerseitd mit nicht belegten Fakten und Halbwahrheiten operieren und andrerseits nicht in der Lage sind, die Notwendigkeit der Braunkohlenverstromung zu vermitteln oder auf den Promillebeitrag der deutschen Braunkohle am weltweiten TreibhausgasAusstoß hinzuweisen.

Es geht um die Versorgungssicherheit und bezahlbaren Strom.

politische Entscheidung müssen in einer Demokratie alle akzeptieren! Auch für bezahlbaren Strom

Weil sie richtig ist.

Die so genannte "Energiewende" ist bisher nichts als ein tatsächliches Desaster und kostet den "Normalverbraucher" in steigendem Maße immer mehr Geld als anderswo: So geht es NICHT weiter.

Ökologie und Ökonomie müssen in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Ich möchte nicht arbeitslos in einer heilen Welt leben

Ich arbeite in der Planungsabteilung für einen Braunkohlentagebau in der Lausitz. Wenn ein Tagebau unplanmäßig beendet wird kann das Ewigkeitskosten bedeuten. Die Bergleute haben das Recht den Hambacher Forst zu holzen. Sie haben dafür eine Genehmigung erhalten. Was Recht ist, muss auch Recht bleiben! So ein Tagebau braucht Rechtssicherheit.

Energiesicherheit

Das Vorhaben der Regierung und der Grünen ist so Was von konzeptlos. Ich möchte keine zusätzlichen Windmühlen und auch keine weiteren Bioanlagen, die das gesamte Leben zu rasant verteuern. E - Autos bringen die Energie zusätzlich in die Knie.

Versorgungssicherheit in Deutschland und Durchsetzen der Demokrattie und des Rechtsstaats.

Weil wir noch lange nicht soweit sind, ohne den Kohlestrom leben zu können, weil tausende Arbeitsplätze daran gebunden sind, weil die Rechtsstaatlichkeit sonst stark in Frage gestellt wird!

Sicherheit auf längere Sicht.

Weil ich meine Region erhalten will.

Ohne deutsche Braunkohle gelingt die Energiewende nicht.

Weil ohne Braunkohle und deren Förderung viele Menschen arbeitslos werden.

Weil mein Ehemann in einem der Reviere arbeitet und die Auswirkungen für unsere Region immens sind, wenn die Braunkohle weg ist! Die einseitige Berichterstattung, das Verschweigen der wahren Tatsachen, die steigenden Energiekosten sind nicht so hinnehmbar!

Komme selber aus einem Braunkohlerevier (Lausitz)

Rechtsstaatlichkeit muß die öffentliche Ordnung bestimmen. Vernunftorientierung statt Weltverbesserungsideologie.

Um der Faktenverdrehung entgegenzuwirken.

Weil die Art wie man den Ausstieg aus der Kohle erzwingt nicht hinnehmbar ist.

Ich bin strikt dagegen , daß die Grüninnen und ihre oppurtunistischen Helfershelfer aus den Parteien sich ständig über Recht und Gesetz hinwegsetzen und die Grundlage der arbeitsteiligen Gesellschaft in Deutschland weiter erodieren . Nichts außer ihrer vermeintlich hohen Moral und ihrer Arroganz qualifiziert sie dazu . Mit ideologiegetränkten Wolkenkuckucksheimen läßt sich kein Gemeinwesen gestalten .

Damit die Energieversorgung gesichert bleibt.

Um meinen Arbeitsplatz zu halten.

Für sichere Stromerzeugung und den Erhalt von Arbeitsplätzen und Wohlstand in unserem Land

Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist fraglos notwendig, aber der Weg, den aktuell die sogenannten "Aktivisten" im Hambach wählen und der von den Medien tagtäglich befeuert wird, wird unseren Kindern das Leben maximal schwer machen.

Mir ist die Petition wichtig, weil es endlich ein Ende haben muss mit den Aktivisten. Es wurden seitens der Politik beschlossen, dass der letzte Teil!!! des Forstes weg darf. Ohne Braunkohle geht es NOCH nicht. Ich habe letztes Jahr live miterlebt, womit die überzeugten Aktivisten "angekarrt" wurden. Alte, luftverpestende Busse haben meinen Arbeitsplatz (nicht RWE) blockiert. Von dort aus ging es querfeldein Richtung Niederaußem. Dabei wurden dutzende Felder zerstört!!! Zuerst hat kein Hahn danach gekräht und jetzt müssen tausende Arbeitsplätze, wie auch Anwohner unter den Aktionen der Aktivisten leiden.... Demonstrieren, Protestieren schön und gut, ist ein freies Land, aber Menschen bedrohen und absichtlich verletzen hat für mich nichts mehr mit Demokratie zu tun.

Es geht um die Zukunft

Aus meiner Sicht ist diese Politik nicht zu Ende gedacht und der Verlust von Arbeitsplätzen, sowie Erhöhung der Strompreise wird sowohl von den Demonstranten und der Medien vollständig ausgeblendet. Am Ende müssen wir den Strom teuer bei den unsicheren Atomkraftwerken in den Nachbarländern zu kaufen.

differenzierte Betrachtung des Themas, sichere Strilomversorgung

Mein glaube an unseren Rechtsstaat ist nach dem durchgrünten unüberlegten Urteil des OVG bis ins Mark erschüttert. Linksradikale Kräfte kriegen Auftrieb, Angriffe gegen Polizei und Firmen sowie auf Leben und Gesundheit unbeteiligter Dritter werden für den Ökopopulismus legitimiert. Das darf nicht sein.

Weil es notwendig ist.

Arbeitsplätze und die gesamte Welt

Bezahlbaren Strom für den Industriestandort NRW

Für jedes Windrad wird mehr Wald abgeholzt.

Wir brauchen die Braunkohle.

Für Arbeit und Wohlstand

In dem Petitionstext ist alles wichtige gesagt

Es es noch keine Alternative zur Braunkohle für bezahlbaren Strom gibt

Das Thema auf den Tisch bringen, gegen grralitätsfremdevrün-populistischen Parolen Flagge zeigen!

Gäbe es keine Braunkohle würde diese Region nicht das sein was sie ist.. Hier hängen Existenzen davon ab.. Es kann nicht sein dass Fremde unsere Arbeitsplätze zerstören auf Lust an Aktionismus. Nur mi Wind und Sonne gibt es keine 50 Herz im Stromnetz.

Weil mir mein Land wichtig ist

Wir brauchen die Arbeitsplätze weil die Existenz dranhängt.

Weil wir in der Lausitz die gleichen Probleme haben und die Politik nach der Wende nichts unternommen hat hier Alternative Wirtschaft anzusiedeln!

nachdem schon Strom aus CO²-freier Kernkraft aus politischen Gründen verhindert worden ist, brauchen wir um so mehr auf lange Sicht eine wetterunabhängige, verlässliche Stromerzeugung zu akzeptablen Herstellkosten. Mit Wind und Sonne ist dies aus Gründen der Physik zwar denkbar, wäre aber total unwirtschaftlich (bei 50 ...100 ct/kWh an reinen Erzeugerkosten wäre unser Industrieland Deutschland ruiniert)

Es kann nicht sein, das in einem Industrieland alles abgeschaltet wird.Erst war es die Atomenergie,wobei es sich in Deutschland um sichere Anlagen handelt und in unserer nahen Nachbarschaft Marode Anlagen weiter betrieben werden(Belgien, Frankreich).Und jetzt soll auch noch die Heimische Kohle abgeschafft werden, sollen wir uns jetzt völlig von anderen Abhänig machen.Als nächstes ist der Diesel dran, so langsam denke ich werden wir nur noch ausgelacht von unseren Nachbarländern.Es kann doch nicht jeder glauben, das ein kleines Land wie Deutschland die Welt alleine retten kann, da müssen alle anderen Länder mit machen und das sehe ich bei weitem nicht.

Weil es REICHT

Damit ruhe einkehrt

Damit alle Fakten genannt werden und nicht nur einseitige - z. T. sogar unwahre -Berichterstellungen dargestellt werden.

Weil ich für eine preiswerte und sichere Energieversorgung bin

Kohle ist der einzige heimische Energieträger von Relevanz. Schluss mit den Illusionen und dem Irrweg Klimaschutz

Sichere Energieversorgung und Arbeitsplätze.

Kraftwerker

Damit die Stromversorgung gesichert ist und die Arbeitsplätze erhalten bleiben, bis das Alternativen sicher vorhanden sind und dann umsetzbar sind vor allem hinsichtlich der Arbeitsplätze

Weil die Grüne Ideologie ein Ende haben muss

Das sehr viele Leute von der Arbeitstruktur abhängig sind.

Ich habe Kinder und Enkel und wünsche mir für sie eine Zukunft in einem hochentwickelten Industrieland, in einer Demokratie, in der mit Sachargumenten um die beste lösung gerungen wird.

Es geht um die Energiesicherheit der deutschen Wirtschaft. Ist z. B. die Chemieindustrie verschwunden,gibt es auch in Leverkusen und Ludwigshafen Arbeitslosigkeit und Strukturwandelthemen.

Weil mir einseitige Berichterstattung die Tatsachen verzerrt.

Ehemaliger RWE Mitarbeiter!

Für faktenbasierte, objektive und wertungsfreie Berichterstattung in den Medien. Für Einhaltung des Pressekodex. Ich bin gegen vermeintliche Umweltaktivisten, welche durch sogenannten zivilen Ungehorsam in Form von Zerstörung und Gewalt wirtschaftlichen Schaden sowie Kosten für den Steuerzahler verursachen, von großen Organisation für Unruhestiftung bezahlt werden, nicht die Meinung der lokalen Bevölkerung berücksichtigen, selbst mehr Umweltschäden verursachen.

Für eine sichere und bezahlbare Zukunft

Weil Arbeitsplätze gesichert werden müssen...

Weil ich als ehemaliger RWE Mitarbeiter gegenüber meinem früheren Arbeitgeber loyal bin und für die Braunkohle bin.

Weil Existenzen, ARBEITSPLÄTZE brauchen.

Ich möchte in einem fortschrittlichen Land leben. Ich habe kein Interesse an Rückschritten. Veränderung, JA! Aber bitte mit Sinn und Verstand!

Hier werden Straftäter als harmlose Aktivisten von den Medien und verschiedenen Parteien deklariert.

Arbeitsplätze in der Lausitz

Es geht um .meinen Arbeitsplatz und um eine vernünftige Energiepolitik

Weil Deutschland sich in der Energieversorgung von ausländischen Staaten abhängig machen darf

Weil ich es nicht verstehe, das gemachte Zusagen der Regierung nichts mehr wert sind, Polizisten verheizt werden und für ein paar Idioten, die Deutschland kaputt machen wollen.

Planungssicherheit und Arbeitsplätze

um unsere Stromversorgung zu erhalten

Damit die Energie Versorgung bezahlbar und sicher bleibt. Des weiteren erhalt der Arbeitsplätze in der Region.

Weil mein Vater auch bei RWE gearbeitet hat, und ich aus einem Ort komme, in dem fast jeder 3 bei RWE arbeitet.

Zukünftige Arbeitsplätze gehen verloren.

Für den Bestand der Lausitz

Vernunft sollte walten.

Ein Hauruck-Ausstieg aus der Braunkohle macht die Energiewende noch teurer. Mein Rat an die Politik: Zuerst nachdenken uns dann handeln. Unsere Rechtsprechung ist oft sehr bedenklich. Ausserdem sollte die Politik das Wahlrecht für Fledermäuse einführen, dass bringt Stimmen.

Mit Fakepower können wir keine Stromversorgung sicherstellen

Weil mein Verständnis vom Rechtsstaat nicht so weit geht, dass vorläufige Beschlüsse eine vorhandene Genehmigungslage aushebeln können.

Es gibt Verträge die eingehalten werden müssen und Rechtssicherheit für alle die etwas planen. Deutschland muss ein Land mit Rechtssicherheit bleiben.

Die Feigheit der Politiker, die nicht zu ihren Beschlüssen stehen, die Gerichtsurteile nicht umsetzen ist unwürdig und charakterlos.

Wir brauchen die Kohle und die Arbeitsplätze, ansonsten wir es in Deuschland bald dunkel...

Für unsere Arbeitsplätze

Wir dringend bezahlbare, stabile Energie.

Arbeitsplätze in der Region müssen gesichert werden; Aktivisten dürfen nicht die Oberhand mit unfairen Demonstrationen und Gewalt gegen Polizisten gewinnen

Weil nur falsche Wahrheiten verbreitet werden

Mein Arbeitsplatz ist davon bedroht

Ich will das Deutschland sich nicht abschafft.

Es hängen zuviele Unternehmen im Unfeld der Kohle mit dem Ausstieg zusammen.

Da die Braunkohle noch ein wichtiger Bestandteil unserer Energieversorgung ist.

Mir geht es um die Arbeitsplätze und das wir günstigen Strom produzieren und keinen teueren im Ausland kaufen müssen.

Erhalt der direkten und indirekten Arbeitsplätze in der Lausitzer Region !!!!

In einem Rechtsstaat hat das Gesetz Vorrang. Wenn Gerichte Entscheiden ist das bindend. Alles andere ist ungesetzlich und gefährdet unseren Staat.

Bezahlbare elektrische Energie, die zuverlässig zur V3rfügung steht: 7 Tage prod Woche, 24 Stunden pro Tag

Die Petition ist wichtig, vorallendingen müssen hunderte von Arbeitsplätzen in der Region gesichert werden! Die Region lebt von der Braunkohle. Alle vergessen die Menschen, deren Arbeitsplätze bedroht sind, sollte die Kohleförderung jetzt auf Grund des Rodungsverbotes eingestellt werden. Es geht bei der Besetzung des Forstes lange nicht mehr um Naturschutz oder den Forst selber. Die Besetzer: bezahlt von Geschäftsleuten, die den Kohleabbau von RWE nicht gebrauchen können.

Es geht um sichere Energie und um viele Arbeitsplätze bzw. die Sicherheit für die Arbeitnehmer und deren Familien!

Halte dieses Thema für wichtig.

Ich bin für sichere bezahlbare Energieversorgung und sichere Arbeitsplätze in meiner Heimat

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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