Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Weil mir Rheinbraun wichtig ist

Erhalt der Arbeitsplätze, bezahlbare Energie

Arbeitsplätze in der Region müssen gesichert werden; Aktivisten dürfen nicht die Oberhand mit unfairen Demonstrationen und Gewalt gegen Polizisten gewinnen

Weil die Energie in Deutschland gesichert sein muss.

Weil sie die ganze ungeschönte Wahrheit wieder gibt.

RWE geht verantwortlich mit der Rekultivierung um, biete sehr viele wichtige Arbeitsplätze in unserer Region und die Kohle sehe ich als wichtigen Brückenenergieträger an. Es ist besser unsere eigene Kohle verantwortlich abzubauen als diese aus Ländern wo keine Renaturierung erfolgt einzukaufen. Pro Stunde werden im Regenwald 35 Fussballfälder abgeholzt und wir unterhalten ins hier über 200 HA!

Weil es sonst keiner tut, danke an alle Initiatoren !!!

Weil die Politik hier komplett versagt und die Energieversorger komplett im Regen stehen lassen, obwohl das Thema "Energiewende" eigentlich genau die Aufgabe der Regierung ist.

Endlich mit einer Realpolitik regieren !! Schluss mit dem grünen Quatsch. Industriestandort Deutschland sichern !!!

Ist unser brötchengeber

Für sichere Arbeitsplätze in der Region ! Für den Energiewandel den ohne Braunkohle geht es nicht vor allen dann nicht wenn jetzt mehr Elektroautos fahren sollen ! Gegen die Sinnlosen Ideen Gaskraftwerke zu bauen um den Strom bedarf zu decken.

Wir brauchen die Braunkohle für die sichere Energieversorgung und einem günstigen Strompreis

Ich bin Mitarbeiter des RWE und meine Zukunft hängt davon ab

Es sind Arbeitsplätze in der Region. Für viele Menschen hier wäre ihre Existenz bedroht.

Sichere Zukunft, Arbeitsplätze

Weil unser Land eine sichere und bezahlbare Energie braucht und diese ist in den nächsten ca drei Jahrzehnten nur mit der Braunkohle möglich!

Für Strom und Erhaltung von Arbeitsplätzen

Aus Gerechtigkeitssinn. Medien berichten einseitig.

Weil die Energiewende ohne die Braunkohle nicht zu schaffen ist.

Weil nur noch einseitig berichtet wird, und dieses ohne Fakten zu kennen bzw. sachlich zu berücksichtigen. Menschenleben werden gefährdet und sich einfach über Gesetze und geltentes Recht hinweg gesetzt. Dieses muss ein Ende haben. Auch wir brauchen ein Sprachrohr.

Wir brauchen die Braunkohle.

Weil wir wieder Rechtsstaatlichkeit anstelle von Ideologie als Basis unseres Zusammenlebens benötigen.

Arbeitsplätzesicherung

Weil es hier um Arbeitsplätze in der Region geht.

Bin in der Lausitz aufgewachsen und weiß daher wie wichtig das Anliegen für das leben in der Lausitz ist.

Meine Heimat und Arbeit

Die Kohle ist ein elementares Gut zur Stromerzeugung und es ist politisch abgesegnet.

Weil es um die Zukunft meiner Familie geht!!!

Als direkter Anwohner des Hambacher Forstes bin ich von den dauernden Aufständen und Demos, dem Krach und Müll direkt betroffen. Ich möchte endlich Ruhe und Fairness für RWE.

Ich wohne ganz in der Nähe, bin lange schon im RWE Konzern beschäftigt und bin auch davon überzeugt das nur ein maßvoller Ausstieg aus der Kohleverstromung die Energiewende ökologisch und ökonomisch sicherstellen wird.

Denke ich an Deutschland in der Nacht...

Sicherheit der Stromversorgung, Wahrung der Eigentumsrechte

Weil ich schon in der 4 Generation im Unternehmen bin und weil ich stolz auf unser Revier und unsere Braunkohle bin und auf die Versorgungssicherheit die wir geben

Mit Kohle ist Deutschland unabhängig von ausländischer Energie.Warum soll die Verstromung der Kohle abgeschafft werden? wegen der angeblichen Wirkung des CO2 s auf das Klima ? Beim "Kohleaus in Deutschland" werden die Zertifikate ins Ausland verkauft, wo dann noch mehr CO2 erzeugt wird. zigtausende Arbeitsplätze würden sinnlos verloren gehen... die nicht mit gleicher Wertschöpfung erneut entstehen!

Weil nur mit der Braunkohle Energiewende möglich ist.

Betrifft Zukunft der Lausitz

Ich möchte einen fairen Ausstieg der Kohle für die Mitarbeiter vom RWE und alle die da dran hängen! Es sollen auch langsam mal die Dinge in der pressen genannt werden was die „lieben“ Aktivisten (oder ihre Anhänger) so anrichten!!! Und nicht nur das alles „schlechte“ gegen den RWE in der Presse berichtet wird! Fair!!! Aber das scheint es in Deutschland ja schon lange nicht mehr zugeben.

Sicherstellen von bezahlbarer Energie und Versorgung

um Vorurteile auszuräumen und um für Medien-/Berichterstatter die Sicht auf alle Aspekte zu lenken, nicht nur die der Gegner/Aktivisten. Damit Gerichte, Politik/Regierung eine sachliche und für alle Beteiligten richtige Entscheidung treffen.

Für faktenbasierte, objektive und wertungsfreie Berichterstattung in den Medien. Für Einhaltung des Pressekodex. Ich bin gegen vermeintliche Umweltaktivisten, welche durch sogenannten zivilen Ungehorsam in Form von Zerstörung und Gewalt wirtschaftlichen Schaden sowie Kosten für den Steuerzahler verursachen, von großen Organisation für Unruhestiftung bezahlt werden, nicht die Meinung der lokalen Bevölkerung berücksichtigen, selbst mehr Umweltschäden verursachen.

Ich finde es schrecklich...wad die "Aktivisten" veranstalten...

Wichtiges Thema

Weil mein Mann betroffener ist, er unsere Familie ernährt mit dem was er tut

Bezahlbarer Strom sowie Arbeitssicherheit für viele Menschen im Osten

Bin für eine sichere Energieversorgung.

Stromversorgung, Arbeitsplätze

Weil die Realität und Wahrheit verzerrt wird

Weil ich nicht möchte dass weiter so mit unseren Steuergeldern und Polizisten umgegangen wird und Aktivisten tun dürfen was sie wollen .Jeder hat ein Recht seine Meinung zu sagen aber nicht auf diese Weise wie es dort geschieht mir tun die armen Menschen leid die in der Buer leben

Ich erwarte von Deutschland eine sichere und auch bezahlbare Energieversorgung. Für jeden Bundesbürger muss Energie, insbesondere Strom, bezahlbar bleiben.

Die Energiewende soll gelingen. Da nützen vordergründige Symbole überhaupt nichts!

Heimat

Die Versorgungssicherheit muss gewahrt werden und die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Was Recht ist, muss Recht bleiben. Die Rodung war genehmigt und beschlossen.

Weil mein Vater auch bei RWE gearbeitet hat, und ich aus einem Ort komme, in dem fast jeder 3 bei RWE arbeitet.

Um Jobs zu sichern,und das energiepreise bezahlbar bleiben

Zur sicheren Energieversorgung unseres Landes

Damit geltendes Recht auch wahrgenommen wird. Wir brauchen bezahlbaren Strom und Unabhängigkeit von Gas und Öl.

Ich bin Mitarbeiter bei RWE.

Erhält der Braunkohle um unsere Energie zu Sichern . Und Sicherheit für Energieintensive Betriebe im Standort Deutschland zu bleiben . Arbeitsplätze Sichern...

Wegen meinem Arbeitsplatz

Weil ich weiter an Zusagen (Genehmigung durch die rot -grüne Landesregierung bezüglich des Tagebaus Hambach) bzw.andere Zusagen unsere Regierungen glauben will.

Für den Erhalt von Arbeitsplätzen

Weil auch meine Arbeit dran hängt

Naturschutz ist wichtig, aber auch die Interessen der Allgemeinheit müssen berücksichtigt werden. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass in der Berichterstattung über dieses Thema in erster Linie die Links/Grüne Meinung gezeigt wird.

Braunkohle hat Tradition in meiner Heimat und mir,meinen Geschwistern und meinen Eltern diese Heimat gegeben

weil es um sooo viele ARBEITSPLÄTZE geht. das Ruhrgebiet wurde bereits platt gemacht und jetzt nicht noch die nächste Region in NRW. auch bin ich der Meinung das mit doppeltem maß gemessen wird, denn die Windräder in den wäldern richten genauso großen schaden an!!! ich denke das hier die Interessen bestimmter firmen, umweltorganisationen und Politiker vertreten werden sollen, wobei es nicht um die Umwelt sondern nur um deren Profit geht.

Wir brauchen den Strom aus Braunkohle noch mindestens 10 Jahre und damit auch den Tagebau Hambach!

Das Vorhaben der Regierung und der Grünen ist so Was von konzeptlos. Ich möchte keine zusätzlichen Windmühlen und auch keine weiteren Bioanlagen, die das gesamte Leben zu rasant verteuern. E - Autos bringen die Energie zusätzlich in die Knie.

Für einen Fairen Kohleaustieg

So geht das nicht weiter wir brauchen die Industrie in Deutschland

weil ein verfrühter Kohleausstieg und die damit verbundene Verlagerung des Umweltproblems keine Lösung sein kann.

Pressefreiheit ist ein sehr hohes Gut, das aber auch zu einer ausgewogenen Berichterstattung verpflichtet. Das fehlt mir.

Die Berichterstattung in den Medien ist sehr einseitig, gegen RWE und die Braunkohle gerichtet. Gegenargumente werden nicht akzeptiert.

Mir ist die Petition wichtig, da ich mir erhoffe, dass die einseitige Berichterstattung und damit die Verbreitung falscher Informationen gestoppt wird. Es geht um Gerechtigkeit!

Ohne Braunkohlenenergie ist die sichere Stromversorgung in Deutschland besonders nach dem Atomausstieg massiv gefährdet.

Mein Vater arbeitet beim RWE

Um eine sachlich ausgewogene Berichterstattung zu erhalten

Arbeitsplätze und Stromversorgung in der Region

Dient zur Erhaltung meines Arbeitsplatzes

Hier geht es um Arbeitsplätze, vor allem um Planungssicherheit d.h. sichere Arbeitsplätze vor allem für junge Mitarbeiter und deren Familien.

Weil der Rhein Erftkreis davon lebt. Wieviele arbeiten bei RWE wenn da Arbeitsplätze wegfallen trifft es auch den Einzelhandel im Rhein Erftkreis. Keine RWE Arbeitsplätze keine oder wenige Kaufkraft.

Da Buir durch die Aktivisten stark Belästigt wird, der Bahnhof stark zugemüllt, Einfahrten und Privatparkplätze werden zugeparkt und die Vorgärten zugemüllt.

Dienstlich und privat.

Weil der grüne Wahnsinn ein Ende haben muss!

Arbeitsplätze erhalten

Weil es alle Braunkohlreviere betrifft und ich selber in einer solchen wohne und daher weiß, wie viel von der "Kohle" ab- bzw. dranhängt!

Unerträgliche Berichterstattung in den Medien, gefährdet meinen Arbeitsplatz und meine Existenz

Für die Zukunft der Energieversorgung und der Wirtschaft von NRW (z.B. Arbeitsplätze)

Weil es vorran gehen muss und das ohne Atomenergie

Für eine sichere Zukunft unsere Menschen Industrie und bezahlbaren Strom

Die Diskussion um den Kohleausstieg und den Energiewandel wird in der Öffentlichkeit schon seit Jahren ohne Sachverstand geführt. Politiker, die erkennbar keine Ahnung haben wovon sie reden, beeinflussen die Debatte und schüren dadurch (ich unterstelle einmal ungewollt) Hass und Gewalt gegenüber den Menschen in der fossilen Energieerzeugung beschäftigt sind.

Weil es um meine Arbeit geht!

Das lieber der Strom aus Kohle kommt als aus Atom

Mir ist die Petition wichtig, weil ich Planungssicherheit für Unternehmen und Beschäftigte, faire Berichterstattung und den Umgang mit sachlichen Fakten statt mit plakativen, polemischen Behauptungen möchte.

Es geht um die Zukunft der Region

Hängt mein Arbeitsplatz dran.

Um strukturbrüche zu vermeiden!!

Es geht gegen eine fehlgeleitete Energiepolitik. Die Rodung ist genehmigt und mit der Politik abgestimmt, Ausserdem redet keiner von der aufwendigen Rekultivierung, der wir so viele schöne Badeseen und Naherholungsgebiete verdanken.

Ich lebe hier

Weil es REICHT

Der tagebau ist für die region wichtig da dort Arbeitsplätze exestieren und die Arbeitslosigkeit sehr extrem werden würde.

Weil es recht ist

Weil sehr viele Existenten davon abhengen !!! Viele Arbeitsplätze, Wohlstand in der Region !!!!

Für die Zukunft Deutschlands

Wo soll denn bitte sonst der Strom herkommen. Windstill in der Nacht geht nichts erneuerbares

eine industrienation benötigt einen stetig verfügbaren strom mit konstanter frequenz

Der Erhalt von Arbeitsplätzen und zum sichern von existenzen

Da die, für Deutschland als Industrieland so wichtige Energiepolitik nicht den unrealistischen Forderungen von realtätsfernen Ideologen überlassen bleibt.

Weil ich als ehemaliger RWE Mitarbeiter gegenüber meinem früheren Arbeitgeber loyal bin und für die Braunkohle bin.

Für den Erhalt der Deutschen Wirtschaft

Sicherung gut bezahlter Industriearbeitsplätze; Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze und Planungssicherheit für Unternehmen

die arbeitsplätze sind wichtig außerdem pflanzt RWE nach der rodung neu

Bergbau sichert zukunft von deutschland und Arbeits plätze

Das die Rhodung weiter geht. Wir brauchen die Braunkohle noch! Außerdem sind tausende von Arbeitsplätze gefährdet

Erhalt von Arbeitsplätzen

Weil so viel Arbeitsplätze durch grüne Ideologie nicht einfach ausgelöscht werden dürfen!

Ich bin 93 Jahre alt und lebe seit über 65Jahre im Einzugsbereich des Kraftwerks Weisweiler. Wenn die Kraftwerke krank machen sollten, ist es mir ein Rätsel warum ich so alt geworden bin. Jeder sollte sich mal Gedanken darüber machen wie eine Renaturierung nach dem Tagebau aussieht, siehe Blausteinsee der heute ein Naturschutzgebiet ist oder das neue Indebett . Auch die Sofienhöhe ist daraus entstanden wo heute jeder Bürger seine Freude daran hat und diese Orte in vollen Zügen genießen kann. Die Strompreise sollten in jedem Fall bezahlbar bleiben ,denn das wird nicht passieren,wenn die Kraftwerke schliessen und wir den Strom von Tihange oder Doel bekommen müssen.Das diese Kernkraftwerke am Netz bleiben möchte in dem Aachener Dreiländereck auch keiner. Aber solange der Deutsche noch in Urlaub fahren kann, berührt es ihm herzlich wenig bis die Lichter ausgehen aber dann ist es zu spät.Viel Spass in der Steinzeit!!!

Weil wir eine bezahlbare, sichere Energieversorgung brauchen.

Weil mein Arbeitsplatz verschwinden könnte, weil Kollegen betroffen sind und wir alle unsere Familien nicht von Luft, Liebe und Bäumen ernähren können.

Keine Zerstörung von Arbeitsplätzen in unerer Region.

Kohleausstieg ist beschlossen. Aber dann mit Sinn und Verstand und nicht auf Kosten derer, die seit Jahrzehnten ihren Job getan und mit geholfen haben Deutschland zu dem zu machen, was es heute (noch) ist.

Die Zukunft meines Jobs ist gefährdet.

Stimme dem Inhalt der Petition voll zu.

Ich möchte einen fairen Umgang für alle.

Um auf die einseitige Berichterstattung hinzuweisen und der bisher völlig unsachlichen Diskussion etwas entgegen zu setzen.

Forst Fórst/ Substantiv, maskulin [der] Wald, der wirtschaftlich genutzt wird

Möchte dazu beitragen dem durch die Medien öffentlich falsch dargestellten Bild entgegen zu wirken.

Die Berichte zur Energiewende und zur Einsparung der CO2 Ausstoßes sind nicht vollständig und einseitig . Die Kraftwerke haben extra aufgerüstet und Filter eingebaut - all das zählt jetzt nicht mehr? Selbst wenn wir den Ausstoß komplett auf 0 schaffen würden, wäre damit nichts gerettet, wenn nicht alle Staaten der Welt mitziehen und DAS tun sie nicht Eine vernünftige und bis zu Ende gedachte Lösung muss gefunden werden - global -

Damit die Energiewende gelingt, sollten alle Einflussfaktoren beleuchtet werden, um eine Lösung mit einem gesunden und zukunftsfähigen Energiemix zu finden. Und nicht den nächsten Ausstieg vorschnell übers Knie brechen ohne sich dessen Auswirkungen bewusst zu sein.

Joberhalt

Weil ich selbst im Bergbau beschäftigt bin, und bedingungslos hinter ihm stehe!

Für die Versorgungssicherheit ist ein Erhalt eines verlässlichen Stromerzeugers unbedingt nötig.

Der Wohlstand unserer Gesellschaft gründet auf einer leistungsfähigen Industrie. Das setzt aufs Spiel, wer den ungeregelten Ausstieg aus der Braunkohle fordert!

Ein gleichzeitiger Ausstieg aus Kohle und Kernenergie wird zum wirtschaftlichen Ruin führen.

Wichtig für den Standort NRW

Schluss mit der Hexenjagt auf die Braunkohle...

Weil wir Kohle brauchen

Um etwas zu tun@!

Ich will eine gesicherte Stromversorgung Ruf um die Uhr 7 Tage die Woche

Weil ich den Grund / Fakten der Petition voll unterstütze und für richtig halte.

Damit auch die jungen Leute in unserer Lausitz eine Zukunft haben

Zum Erhalt meines Arbeitsplatzes

Die Deindustriealisierung muss endlich gestoppt werden. Ich habe Kinder und Enkel und empfinde daher eine gewisse Verantwortung für dieses Land.

Ohne Braunkohlestrom geht es noch nicht. Ein verfrühter Ausstieg würde Abhängigkeit bedeuten und der Strom müsste im Ausland für teures Geld eingekauft werden. Aber vor allem geht es um den erhält von Tausenden von Arbeitsplätzen.

Arbeitsplatz

Durch Windenergieanlagen werden wesentlich mehr Fledermäuse getötet. Das interessiert die Medien und den BUND leider überhaupt nicht.

Ohne deutsche Braunkohle gelingt die Energiewende nicht.

Betroffener

Damit Deutschland in Zukunft unabhängig mit Strom versorgt werden kann und nicht Atomstrom aus dem Ausland erkauft werden muss. Zur Sicherung der Region.

Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region

Weil sehr, sehr viele Jobs daran hängen.

Lieber Braunkohle Strom als Atom Strom.

Industriebetriebe sollen wieder Planugssicherheit haben. Dies ist im "rechtsfreien Raum" im Tgb. Hambach z.Z. nicht gegeben.

Weil ich es unerträglich finde, wie hier in den Medien die Fakten verdreht werden und der vermeintliche Rechtsstaat illegales Verhalten, Rechtsbruch und Straftaten auf der einen Seite toleriert bzw. zulässt und auf der anderen Seite rechtskräftige Genehmigungen ausgehöhlt und rechtlich korrekt handelnde Unternehmen und Mitarbeiter politisch wie medial an den Pranger gestellt werden. Ich bin der Meinung RWE ist im Recht, unabhängig von politischen Gremien wie der sogenannten "Kohlekommission"

Persönlich betroffen

Das Bild, das über RWE und den Aktivisten von den Medien verbreitet wird, ist häufig in der Berichterstattung zu einseitig. Sowohl RWE als auch viele Befürworter sind nicht gegen Klimaschutz und Umweltschutz und bei der Frage, um die Erhaltung eines Waldes würden sicherlich auch die meisten von den RWE Vertretern mit ja antworten. Aber um diese Frage geht es nicht , das ist zu oberflächlich gefragt. Es geht bei diesem Thema, um die Frage, wie kann Deutschland die Stromversorgung realistisch flächendeckend gewährleisten unter Berücksichtigung sozial verträglicher Aspekte. Denn nur mit Wind- und Solarenergie alleine lässt sich die Stromversorgung noch nicht gewährleisten. Und das sind Fakten , die die u.a. die Medien auch mal transparent machen müssen. Es geht hier nicht nur um ein Waldgebiet - das übrigens von den so genannten Umweltaktivisten total vermüllt wird - , sondern um ein vielschichtiges Problem, das auch von den Medien in seiner Vielschichtigkeit- mit all den Zahlen, Daten und Fakten , die wahrheitsgemäß dazu gehören, auch dargestellt werden sollte.

Recht-und Planungssicherheit

Zum Erhalt unserer Arbeitsplätze und unserer Infrastruktur

Unsere Existenz

Ich möchte eine lebenswerte Lausitz, wo die Menschen gut bezahlte Jobs finden und nicht gezwungen werden ihre Heimat zu verlassen.

Jeder ist betroffen, wenn die Stromversorgung gefährdet ist...

Erhaltung der Arbeitsplätze

Ich bin RWE Mitarbeiter und setze mich für die jungen Kolegen ein!!!

Es droht m.E.eine Deindustrialisierung Deutschlands aus rein ideologischen (nicht rationalen) Gründen!

Weil die lokalen Medien nur einseitig berichten, somit ein verdrehtes Bild in den Köpfen der Bevölkerung entsteht.

Bezahlbare Strompreise

Das das ganze mal ein Ende hat.

Die Arbeitsplätze sind wichtig

In einem Rechtsstaat hat das Gesetz Vorrang. Wenn Gerichte Entscheiden ist das bindend. Alles andere ist ungesetzlich und gefährdet unseren Staat.

möglicher Verlust des Arbeitsplatzes und Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Recht umsetzen wir leben in einer Demokratie

Weil mein Arbeitsplatz daran hängt ich bin Bergmann in der dritten Generation.

Weil hier auf kriminelle Weise demokratische Entscheidungsprozesse missachtet werden.

Recht und Ordnung!!!

Vernunft sollte walten.

Mir geht es um den Erhalt von Arbeitsplätzen in einer Strukturschwachen Region

Mehr Respekt gegenüber rechtstaatlich getroffenen Entscheidungen und die mit der Umsetzung beschäftigen Menschen z.B. Polizeikräfte

Weil die "Behandlung" der Vorgänge im Hambacher Forst einen Angriff auf den Rechtsstaat darstellt.

Damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und es mit der Braunkohle weitergeht.

Erhält der Arbeitsplätze

Arbeitsplätze , Energiesicherun

Ich arbeite bei der RWE Power AG.

Weil es jobs sind die wegfallen und weil die Aktivisten kein Recht bekommen

Sachliche Argumente zählen, nicht Polemik!

Weil Recht, recht bleiben muss!

Wenn man nicht wieder von vorne anfangen will

Meinung kundtun von denen -also auch mir- , die im rheinischen Revier wohnen.

Damit Arbeitsplätze bei RWE erhalten bleiben

Für Fairness in der Politik und in der Medienberichterstattung. Diese bewusste und einseitige Meinungsbildung aufgrund gesteuerter Fehlinformation MUSS ein Ende haben.

Arbeitsplätze in der Region sichern und das nicht nur für die RWE Mitarbeiter

Weil meine Familie hier lebt und arbeitet. Damit die Region erhalten bleibt.

Das mein Sohn noch eine Zukunft hat.

Damit die einseitige, pro Aktivisten Berichterstattung aufhört und auch die andere Seite beleuchtet wird.

Wir müssen uns gemeinsam wehren.

Ohne RWE geht es noch nicht ,Struktur Wandel zu schnell.Andere Länder setzen weiter auf Kohle.Wir zerstören uns selbst und die Welt Lacht

Da es sich um Arbeitsplätze geht

Erhalt tausender Arbeitsplätze, Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Um wieder über wahrheitsgetreue Fakten zu diskutieren und Entscheidungen durchzusetzen.

Planungssicherheit und Arbeitsplätze

Um endlich eine Umkehr zur sog." Energiewende" zu unterstützen und dem medialen Irrsinn ein Ende zu bereiten

RWE Mitarbeiter

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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Dies ist eine Seite engagierter Bürger aus dem Rheinland und der Lausitz. Sie haben diese Seite erstellt, um die Köpfe für eine lebenswerte Zukunft und eine Energiewende mit Vernunft zu öffnen.

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