Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Weil unser Rechtsstaat nicht von einer Handvoll Krawallmachern ad absurdum geführt werden darf und weil die Rodung seit Jahren durch alle möglichen Gerichtsinstanzen bereits genehmigt worden ist. Schnell Roden, bevor noch mehr Unfälle passieren!

Weil Arbeitsplätze wichtig sind

Bergbau sichert zukunft von deutschland und Arbeits plätze

Arbeitsplatzsicherheit, Energiesicherheit

Kaufkraft der Region

Ich halte den ganzen Hype für die sog. "Erneuerbaren Energien" für wissenschaftlich-technischen Schwachsinn, der nur unsere Wirtschaftsgrundlagen zerstören soll...

Von anderen Staaten unabhängige und sichere Stromversorgung, Versorgungssicherheit, günstigen und somit wettbewerbsfähigen Strom, Erhalt von tausenden Arbeitsplätzen, gegen Strukturbruch, gegen ideologische Schönmalerei und unsinnigen ökologischen Alleingang innerhalb der EU

Weil es um unsere Zukunft geht

Es geht um die Strom Versorgung

Arbeitsplätze , Faire Berichterstattung , Energiesicherheut ,Rodung des Forst

Mein Job hängt an der Kohle

Ich war selber Beschäftigter in der Kernenergie und habe gesehen wie unsere Arbeitsplätze rücksichtslos zerstört wurden . Die Methode ist die gleiche wie jetzt bei der Braunkohle , zuerst eine imaginäre Gefahr heraufbeschwören ,die Menschen in Angst versetzen und sie dann als nützliche Idioten verwenden um seine Ziele durchzusetzen . Das ganze hat Methode und die Braunkohle wird sicherlich nicht das letzte Opfer dieser Politik sein.

Über den Braunkohleabbau ist in einem demokratisch legitimierten Verfahren entschieden worden. Tatsächlich wird die Braunkohle für die Sicherstellung der Grundlast der Stromversorgung noch für die nächsten Jahrzehnte unverzichtbar sein. Dies infrage zu stellen für die minimale Restwaldfläche des Hambacher Forstes ist absurd, erst Recht angesichts der jetzt schon bestehenden um ein Vielfaches größeren Wiederaufforstungen.

Dass die Energieversorgung nachhaltig sichergestellt wird.

Persönlich betroffen als Mitarbeiter der RWE im Kraftwerk Niederaußem.

Der Irrsinn muss endlich ein Ende haben. Statt Wahn und Ideologie sollten Fakten und Vernunft zählen

In einem Rechtsstaat hat das Gesetz Vorrang. Wenn Gerichte Entscheiden ist das bindend. Alles andere ist ungesetzlich und gefährdet unseren Staat.

Zukunft und Arbeitsplätze

Weil Recht, Recht bleiben muss und kein RWE Angehöriger Angst haben sollte zur Arbeit zu gehen und man verdammt nochmal die Arbeit der Polizei respektieren sollte.

Familie im RWE, Ausbildung beim RWE gemacht

Wir sind ein Rechtsstaat und sollten das auch bleiben, wenn die Regierung ständig umschwenkt, gibt es für nichts eine Sicherheit! Es müssen immer Kompromisse gemacht werden, in beide Richtungen, ich habe erlebt, wie ein Tagebau entstanden ist, und auch gesehen, dass Rekultivierung wieder schöne Natur entstehen lässt. Sogar mit dem seltenen Schwalbenschwanz z. B.

Planungssicherheit, objektive Medien, Arbeitsplatzsicherheit. Ehrliche Politik

Wir brauchen eine sichere Stromversorgung in Deutschland. Im dt. Energiemix nimmt die Stromerzeugung aus Braunkohle eine essentielle Rolle ein. Diese sichere Stromversorgung sichert Arbeitsplätze in vielen anderen Branchen.

Gesetze sind einzuhalten und für eine wirtschaftliche und sichere Energieversorgung.

Weil wir in einem Rechtsstaat leben wo Gesetze für alle zählen

Aus innere Überzeugung und weil ich den Weg den wir gehen falsch finde und das nicht sein das auf den Rücken des reinlandes und der lausitz ausgetragen wird

Braunkohkle ist für die sichere Versorgung mit elektrischer Energie unabdingbar

RWE ist mein Arbeitgeber.

Für den Erhalt der Arbeitsplätze und Energie sowie alle Thochterfirmen die für RWE ihre Arbeit leisten.

Nicht nur das Tausende Arbeitsplätze, auch meiner, betroffen sind, Strom muss für ALLE bezahlbar bleiben.

Ich lebe seit 1962 in dieser Region und wir sind wirtschaftlich und gesellschaftlich auf diesen Wirtschaftsbereich angewiesen. Viele meiner Freunde und Bekannten arbeiten für das Unternehmen.

Ich arbeite bei RWE und unterstütze meine Firma.

Weil es sachlich richtig ist,

Es kann nicht sein, dass öffentlich-rechtliche Medien vom Erfolg der Energiewende berichten und dabei Fakten ihres Scheiterns ausblenden, ebenso wie hunderte Bürgerinitiativen gegen Windkraft. ARD und ZDF müssen sich mit dem Hambacher Forst einem zentralen Konflikt in unserer Gesellschaft mit weitreichenden Folgen für den Industriestandort und Wohlstand des Landes endlich mit einer ausgewogenen Berichterstattung widmen.

Weil nur mit der Braunkohle Energiewende möglich ist.

Um eine vernünftige Energiewende zu gewährleisten und dafür dass die Arbeit der Polizei, unter widrigsten Verhältnissen, nicht umsonst gewesen ist. Kriminelle haben nicht über Recht und Unrecht zu entscheiden.

Recht und Ordnung!!!

Weil mir die Zukunft wichtig ist

Weil ich mit dem ganzen Grünen Wahnsinn nicht einverstanden bin!

Da ich meine Ausbildung bei RWE mache und meine Kollegen und ich möchten noch eine Tolle Zukunft haben .

Damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und es mit der Braunkohle weitergeht.

Vernunft und Arbeitsplatz

Strom aus Fossilen Brennstoffen ist m. E. solange erforderlich, bis grundlastfähige Alternativen entwickelt worden sind. In D werden für Windkraftanlagen Waldflächen gerodet, die vielfach größer sind als die 100 ha von Hambach.

Zum Erhalt der kohle und den Arbeitsplätzen

Weil ich für eine sichere, vom Ausland unabhängige, bezahlbare Stromversorgung bin. Zudem gibt es ein festes Ausstiegsszenario für die Braunkohle u.a. In den Betriebsplänen der Tagebaue festgeschrieben bereits. Der Energiesektor hat als einziger Sektor bis jetzt bereits einen umfangreichen Beitrag zur CO2-Reduzierung geleistet.

Erhalt von Arbeitsplätzen in NRW

Ich bin für eine vernünftige Energiepolitik.

Um eine sachlich ausgewogene Berichterstattung zu erhalten

Weil es zur Zeit keine Alternativen gibt und ich keinen Strom aus maroden Atomkraftwerken im benachbarten Ausland möchte.

Es geht um die zukunft.

weil mir eine sichere Stromversorgung wichtig ist

Endlich mit einer Realpolitik regieren !! Schluss mit dem grünen Quatsch. Industriestandort Deutschland sichern !!!

Dependability of energy supply.

Weil hunderttausende Arbeitsplätze und bezahlbarer Strom daran hängt.

Weil es ganz einfach geltendes Recht ist,aber die Räumung nicht konsequent durchsetzbar ist..die Aktivisten müssen raus aus dem Forst,damit auch die Übergriffe auf Mitarbeiter der Rheinbraun und RWE,und gegen die Polizei aufhören..

Zum wohle der Einsatzkräfte, zum Erhalt des Rechtsstaats und der Demokratie.

Arbeitgeber.

Weil ich für eine lebenswerte Lausitz eintrete, in der ein fairer Ausgleich zwischen Natur und Menschen gesucht und gefunden wird. Die Kohle ist "das Brot" unserer Region und solange nicht definitiv klar ist, was es zukünftig bei uns "zu essen gibt", muss das auch so bleiben!

Weil die Braunkohle noch für viele Jahre für die Stromproduktion unverzichtbar ist. Der Strom aus benachbarten Ländern i.d.R. umweltschädlicher produziert wird (veraltete Technik) bzw. bei Atomstrom teilweise von Meilern erzeugt wird, die nicht mit dem hohen technischen Stand in Deutschland mithalten können. Dies bedeutet, dass dem globalen Weltklima eine Verschlechterung droht, wenn unsere modernen Kraftwerke gegen schmutzigere Anlagen im Ausland abgelöst werden.

Weil ich Betroffener bin

Für Bezahlbaren Strom

Bezahlbaren Strom für den Industriestandort NRW

Damit eine sinnvolle und zuverlässige Energieversorgung gesichert wird

Weil ich selber davon betroffen bin

Um Medienmanipulationen zu verhindern und auf die realen Tatsachen aufmerksam zu machen

Weil es Gesetze gibt für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Die Forderungen und die Begründung der Petition sagen doch alles! Leider gibt es in den Medien nur noch schwarz oder weiß, gut oder böse etc. Wo bleiben denn die so oft gepriesenen neutralen Berichterstattungen mit ganzheitlich recherchierten Fakten und von mir aus differenzierten Sichtweisen in Form von Kommentaren, aber im fairen Verhältnis? Lügenpresse ist vielleicht das falsche Wort, aber "Lückenpresse" trifft die derzeitige Berichterstattung doch sehr genau bei den permanent einseitig recherchierten (wobei ich mich frage, ob denn überhaupt recherchiert wird...) Beiträgen zum Thema Energie und Klima (ach was sag ich, doch nicht nur bei diesen Themen...) bzw. finden Beiträge, die die größeren Zusammenhänge darstellen, nicht den Weg in die öffentlichkeitswirksamen Massenmedien. "Am Thema vorbei" hätten sie in der Schule früher geschrieben. An die Massenmedien: bitte mehr ganzheitliche Recherche und Dokumentation auf Fakten beruhend; und traut bitte den Rezipienten ihr eigenes Urteil zu, alles andere ist pure Propaganda! Nun noch was zum aktuellen Thema: Denke ich an all die zu fällenden Bäume für Windparks inmitten unserer Wälder und den diesbezüglichen Folgen insbesondere für die Fauna, dann kann ich im Zusammenhang mit dem Fall "Hambacher Forst" nur noch mit dem Kopf schütteln! Danke den Initiatoren dieser Petition!

Als Mitarbeiter von RWE bin ich zum einen selbst betroffen und zum einen mache ich mir ernsthaft Gedanken um die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und frage mich, ob man in Deutschland nicht sieht wie die Energiepolitik im Rest der Welt aussieht

Bin für eine sichere Energieversorgung.

Erhaltung von Arbeitsplätzen, Versorgungssicherheit, faire Berichterstattung

Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben

Die Region braucht die Braunkohle.

Sicherung unser aller Zukunft von Energie und Arbeit

Weil es ohne Braunkohle keine Energie gibt und viele Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Ich arbeite im Tagebau Hambach und habe Angst um meine Zukunft und die meiner Familie

Arbeitsplätze, sicherer Strom ...

Wichtig ist mir der Erhalt der Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Situation in der Region.

Hier muss es aus meiner Sicht um mehr Sachlichkeit in der Debatte gehen und auf Ehrlichkeit

20% vom Strom muss noch mit Kohle hergestellt werden

Sichere Zukunft, Arbeitsplätze

Ich teile voll umfänglich die Argumente der Verfasser dieser Petition. Wichtig ist mir der Hinweis wie tendenziös unsere Presse agiert.

Um strukturbrüche zu vermeiden!!

Weil ich damit endlich etwas gegen die Verblödung der Menschen durch Politik und Medien tuen kann

Weil es falsch ist die Braunkohle schnell abzuschalten

die Arbeitsplätze und die energirversorgung

Für den Erhalt der Arbeitsplätze in der Region.

Weil ich schon in der 4 Generation im Unternehmen bin und weil ich stolz auf unser Revier und unsere Braunkohle bin und auf die Versorgungssicherheit die wir geben

Ich unterschreibe, weil ich die sogenannte Energiewende, wie sie derzeit praktiziert wird, für völlig überzogen halte und Politiker unser Land mit Maß, Verstand und Wissen regieren sollten. Bisher fehlt mir dieses Maß allerdings, nur um wahrscheinlich weltweit einen zweifelhaften Vorreiter in Sachen Klima und Umwelt spielen zu können, abgesehen von den zusätzlichen Energiekosten die dem deutschen Steuerzahler bisher entstanden sind. Deutschland wird die Welt, bei allem Verständnis für die erforderlichen Umwelt- und Klimabemühungen so nicht retten. Was mutet man, nach dem sinnlosen und völlig überstürzten Atomausstieg, dem deutschen Volk eigentlich noch zu? Der Kohleausstieg muss langfristig planbar, in Verbindung mit dem erforderlichen Strukturwandel im lausitzer- und rheinischen Revier und nicht zu Lasten der Arbeitsplätze in diesen Regionen, erfolgen.

Es gibt noch kein Ersatzkonzept und es hängen Arbeitsplätze dran und zuliefer

Erhalt der Arbeitsplätze

Weil es ohne unsere Braunkohle noch nicht geht

Weil mir Deutschland wichtig ist und es ein Unding ist etwas so wichtiges zu stoppen

Bin RWE Mitarbeiter und Betroffen

Weil Strukturwandel Zeit benötigt.

Um Erhalt der Arbeitsplätze und keine Abhängigkeit von Stromanbieter im Ausland!

Persönliche Gründe

Sicherung der Arbeitsplätze in der Zukunft

Durch Windenergieanlagen werden wesentlich mehr Fledermäuse getötet. Das interessiert die Medien und den BUND leider überhaupt nicht.

Klimawende und Kohleausstieg mit Kopf und Verstand und nicht mit dem Bauch !

weil ich den Hintergrund der Petition genau so sehe

Weil sie eine Frage der Vernunft darstellt.

Wir müssen das unterstützen

Mir ist die Petition wichtig, da ich mir erhoffe, dass die einseitige Berichterstattung und damit die Verbreitung falscher Informationen gestoppt wird. Es geht um Gerechtigkeit!

RWE und Rheinbraun sind der grösste Arbeitgeber unserer Region. Das sollen die Umweltaktivisten nicht kaputt machen. Deren Handlungen gegen die Polizei waren unverantwortlich.

Weil es um Arbeitsplätze geht.

Weil es hier um Menschen und ihre Familien, Arbeitsplätze, und die gesamte Region geht

Weil eine vernunftorientierte Energie- und Klimapolitik überfällig ist!

Die Stromversorgung von Deutschland und tausende Arbeitsplätze sind gefährdet

Erhält von wichtigen Arbeitsplätzen. Gegen unfaire Bericherstattung

mir liegt das Thema wichtig

Wie lange wollen wir noch unsere Wirtschaft und die Nutzung einheimischer Rohstoffe von den Grünlingen kaputt machen lassen. Die sichere Versorgung mit Strom, ist in der heutigen Zeit, wichtiger wie je zuvor.

Energie muss bezahlbar blieben !!!

Arbeite im Bereich der Energieversorgung - Steinkohle

Keine objektive Berichterstattung derzeit...

Weil mein Mann beim RWE arbeitet und wir Angst um unsere berufliche Zukunft haben

Weil es überlebenswichtig für die Region und deren Menschen hier ist!

Weil Arbeitsplätze bedroht sind und die Medien die Wirklichkeit falsch darstellt.

Die Braunkohle ist derzeit noch ein wichtiger Energieträger. Es wird viel über "abschalten" und "Ausstieg" geredet. Über betroffene Arbeitsplätze und Regionen wird zu wenig gesprochen.

Nur ein eingeschränkt informierter Mensch kann dem Rodungsstopp zustimmen. Bloß die für alle Seiten negativen Folgen, die naturgemäß eintreffen werden, hätten erst durch klügere Entscheidungen vermieden werden können.

Es geht um unsere Region, unsere Arbeitsplätze und unsere Land! Wir dürfen uns nicht abhängig machen von der EU.

Gesicherte Energieversorgung

Erhalt der Arbeitsplätze und gegen Ungerechtigkeit

Damit auch die Stimmen der Vernunft gehört wird.

da es um meinen Arbeitsplatz geht

In den Medien wird massiv einseitig berichtet!

Sichere und bezahlbare Stromversorgung ist ohne die Braunkohle auf dem heute vereinbarten Ausstiegspfad nicht möglich

RWE ist für den Wohlstand unser Region zu einem großen Teil verantwortlich und zudem einer der größten Arbeitgeber. In die Rekultivierung kann großes Vertrauen gesetzt werden, wie man den bisher rekultivierten Gebieten sieht.

Weil mein Arbeitsplatz verschwinden könnte, weil Kollegen betroffen sind und wir alle unsere Familien nicht von Luft, Liebe und Bäumen ernähren können.

Weil es derzeit noch keine Alternative zur Kohleverstromung gibt. Abgesehen von der Kernenergie 2.0, doch die ist ja in Deutschland bäh.

Für den erhalt von Arbeitsplätzen und sichere Stromversorgung.

Versorgungssicherheit

Weil ich für einen vernünftigen Ausstieg aus der Braunkohle bin. Nicht durchdachte Rundumschläge haben noch nie geholfen

Ich arbeite selbst in der Kohle. Ich bin für gute Arbeitsplätze die unsere Energieversorgung sicherstellen und uns nicht abhängig machen von anderen Nationen.

Unser Sozialstaat steht auf dem Spiel. Ohne niedrige Strompreise für Industrie und Privat, kann in naher Zukunft Deutschland in der Welt nicht mehr mithalten.

Weil Rechtssicherheit und Rechtstaatlichkeit bestand haben müssen.

Für eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung, die brauchen wir in Deutschland.

Weil ich ein Braunköhler bin.

Arbeitsplatz und für mich unkorrekte Berichterstattung

weil arbeitsplätze erhalten bleiben sollen

Weil der Rest schwachsinnig ist

Es geht gegen eine fehlgeleitete Energiepolitik. Die Rodung ist genehmigt und mit der Politik abgestimmt, Ausserdem redet keiner von der aufwendigen Rekultivierung, der wir so viele schöne Badeseen und Naherholungsgebiete verdanken.

Es muss mehr Wahrhaftigkeit bei derartigen Dikussionen geben.

Wir brauchen nach wie vor Sicherheit ei der Stromversorgung und einen bezahlbaren Strom. Wir sollten uns nicht von russischem Gas abhängig machen.

Weil ich für das Unternehmen LEAG arbeite und für meinen Arbeitsplatz und den von anderen kämpfen möchte!

Ich bin Mitarbeiter der RWE Power AG

Ich denke an die ganzen Arbeitsplätze in unsere Region. Nach Hambach wird alles wieder aufgeforstet, und es gibt so schöne Naherholungsgebiete wie die Sophienhöhe und Marienfeld.

Weil dieses Thema ein Ende haben muss. Es ist zu einem Zirkus verkommen der bereits schlimme Folgen hatte.

Für den Arbeitsplatzerhalt und die sichere Stromversorgung bei Engpässen der erneuerbaren Energien

Meine Arbeitsplatz ist mir wichtig. Und ich stehe hinter rwe - weil sie neue Wälder - Dörfer - Felder - Straßen u. Landschaften neu entstehen lässt. Schöner u. Ökologischer wie vorher !

Damit dieser Kindergarten endlich aufhört

Braunkohle ist ein Auslaufmodell keine Frage, allerdings sind wir noch lange nicht so weit nur von Erneuerbaren Energien zu leben. Für die Lausitz hängt viel an der Kohle erst wenn konkrete Maßnahmen getroffen sind die die Zukunft der Lausitz sicherstellt kann mit dem Kohleausstieg begonnen werden.

Damit weiterhin Braunkohle abgebaut werden kann und somit die Stromversorgung und zahlreiche Arbeitsplätze gesichert werden.

Es geht um sichere Energie und um viele Arbeitsplätze bzw. die Sicherheit für die Arbeitnehmer und deren Familien!

Erhaltung von Arbeitsplätzen und eine Stabilisierung der Industrie und Wirtschaft.

Ich finde das Vorgehen der Aktivisten unverantwortlich und rechtswidrig. Wo kommen wir hin, wenn jeder gefasste Beschluss nach Lust und Laune einiger rechtswidrig handelnder rückgängig bzw. umgedreht werden soll und kann. Warum bleibt es ungestraft, wenn Aktivisten Polizei und die Arbeiter angreifen?

Ich möchte einen fairen Umgang für alle.

Weil das Thema u.a. durch die Berichterstattung der Meden total verzerrt wird und Arbeitsplatzsicherung unter Berücksichtigung der Umwelt wichtig ist. Ein Ausstieg muss alle Seiten berücksichtigen und die Stromversorgung muss sicher gestellt sein!

Arbeitsplätze in der Region sind betroffen

Direkt betroffen

Mut zur Vernunft, wider Ideologie

Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland sowie Erhalt der Arbeitsplätze in den Braunkohlerevieren

Erhalt von Arbeitsplätzen und dem wirtschaftsstandort NRW

Ich bin für den Erhalt der modernen deutschen Kraftwerke und für deren Modernisierung

Ist meine zukunft

Es ist mir wichtig,das wir weiterhin gesicherten Strom haben und die Menschen in unserer Region nicht arbeitslos werden.

Unterstützung heimischer Rohstoffe und Sicherung vom Arbeitsplätzen in der Region. Die Kohleenergie ist nicht Klimaschädlich, die Stillegungen von Erschlossenen Tagebauen und die Abschaltung eines Energieblockes in Jänschwalde sind klare Sabotageakte gegen die deutsche Wirtschaft.

Wirtschaftliche rationelle Gründe

Für mich ist eine stabile Energieversorgung wichtig. Dazu gehört die Braunkohle.

Um die Eliten des Landes an ihre Aufgabe zu erinnern.

Es geht um unsere Zukunft in der Lausitz

Ich möchte in einem fortschrittlichen Land leben. Ich habe kein Interesse an Rückschritten. Veränderung, JA! Aber bitte mit Sinn und Verstand!

Das die Arbeitsplätze erhalten werden .

elktrische Stromversorgung ist aus technischen Gründen nicht zu 100% regenerativ möglich

Weil dieser absolute Irrsinn endlich aufhören muss. Wir schmeißen die Zukunft kommender Generationen aus dem Fenster.

Recht muss Recht bleiben. Populismus bringt niemanden etwas und bringt keinen Fortschritt

Weil es keine andere Alternative zur sicheren Stromversorgung gibt.

Egal ob Dieselaffäre, Ausstieg aus der Kernenergie oder die Rodung des Hambacher Forstes. Durch solche emotionalen kurzfristige Entscheidungen brechen wir der Industrie innerhlab Deutschlands jedesmal das Genick. Hier kann sich doch kaum noch ein Unternehmen auf das verlassen was einem in der Politik versprochen wurde.

Weil ich nicht das glaube was die Medien berichten. Wenn man auch mal andere zum Thema Klima hört kommt da ein ganz anderes Bild zustande. Auch muss man zusagen einhalten die man macht.ansonsten hab noch so viel zu sagen das würde ein Roman werde

Zum Erhalt von Arbeitsplätze

Das mit dieser Aktion für den Erhalt unserer Arbeitsplätze und auch der Kolleginnen und Kollegen aller Fremdfirmen, bzw. auch der umliegenden Geschäftsleute und deren Mitarbeiter/innen gekämpft wird. Wichtig ist auch die sichere Stromversorgung. Solange, bis in der Zukunft die erneuerbaren Energien sicher greifen können, was aber noch ein sehr unsicherer Faktor ist. Mir ist auch klar das die Energiewende kommen wird. Nur wird das noch viele Jahre dauern.

Weil hier der Rechtsstaat durch Ideologen ausgehebelt wird

Regionale Arbeitsplätze und sichere Stromversorgung ohne Atomkraftwerke

Beste,wahre Informationen, keine manipulierte Nachrichten

Energieversorgung

Erhält der Arbeitsplätze

Weil es um Arbeitsplätze und Stromsicherung geht.

Weil nur realistischer Umgang mit dem Thema Energie macht und die derzeitigen Aktionen im Hambacher Forst alles zum Ziel haben, nur nicht den Umweltschutz.

Es kann nicht sein, dass es Gruppen gibt , die gegen geltende Gesetze verstoßen nur um ihre eigenen Interessen zu vertreten.

Um endlich wieder Sicherheit für die Zukunft dieses Landes zu haben

Im Rahmen der irreführenden BerichtErstattung durch die öffentlich-rechtlichen Medien und eine Politik der Blendet muss wieder deutlich mehr Aufklärung stattfinden.

Es geht um Arbeitsplätze

Die Braunkohle ist deutschlandweit ein wichtiger Energieträger mit hoher regionaler Wertschöpfung und trägt zum Gelingen der Energiewende ein.

Weil ich selbst betroffen bin.

Recht und Gesetz muss für alle gelten. Mit Propaganda muss Schluss sein.

Weil die Ökodiktatur auch nur eine Diktatur ist ;)

rechtsstaatliche Zukunft muss gewährleistet bleiben

Arbeitsplätze erhalten

Weil ich als RWE Mitarbeiter direkt betroffen bin und mir Sorgen um meine Zukunft mache.

Mitarbeiter bei RWE Rhein Braun

Heimische Energie muss Geschütz werden

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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Dies ist eine Seite engagierter Bürger aus dem Rheinland und der Lausitz. Sie haben diese Seite erstellt, um die Köpfe für eine lebenswerte Zukunft und eine Energiewende mit Vernunft zu öffnen.

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