Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Ein Hauruck-Ausstieg aus der Braunkohle macht die Energiewende noch teurer. Mein Rat an die Politik: Zuerst nachdenken uns dann handeln. Unsere Rechtsprechung ist oft sehr bedenklich. Ausserdem sollte die Politik das Wahlrecht für Fledermäuse einführen, dass bringt Stimmen.

Weil Deutschland bezahlbaren Strom braucht .

Mein Arbeitsplatz hängt davon ab

Für die Zukunft unseres Landes und weil die Regierung zu ihrem Wort stehen sollte.

Existenz

Sicherung der Arbeitsplätze!

ich möchte, dass sich Politiker und Journalisten zur Realität und Objektivität bekennen und nicht nach Wählergunst und Politikbarometer entscheiden und berichten. Unter den jetzt herrschenden Umständen sehe ich den Wirtschaftsstandort Deutschland sowie unseren Wohlstand massiv gefährdet.

Weil ich gegen die jetzige Energiewende bin

Es geht um die Energiesicherheit der deutschen Wirtschaft. Ist z. B. die Chemieindustrie verschwunden,gibt es auch in Leverkusen und Ludwigshafen Arbeitslosigkeit und Strukturwandelthemen.

Die ideologische ,unwissenschaftliche linksgrüne Meinungsdiktatur u. ihre Beherrschung des Mainstreams in Politik und Medien muß beendet werden.

Da hängen unsere Existenzen dran

Es werden gute Arbeitsplätze vernichtet !

Weil wir ein Industriestandort sind und die Energiegewinnung aus Kohle unabdingbar ist.

Wider das grüne Meinungsdiktat!!

Schutz und Erhaltung der einmaligen Brandenburgischen Kulturlandschaft, gegen Klimaschutzwahn

Weil mir einseitige Berichterstattung die Tatsachen verzerrt.

Sicherung der langfristigen Stromversorgung

Weil Strom nicht einfach nur aus der Stefkdose kommt!

Weil es a. um meinen Job geht , b. der Klimawandel ideologisch sowie rein hypotetisch ist und c. die Kohle als Stromerzeuger noch lange nötig ist

Weil es den Arbeitsplatz meines Mannes betrifft.

sichere Energieversorgung, viele Arbeitsplätze die von bezahlbaren Strom abhängen, möchte meinen guten Arbeitsplatz behalten

Zukunft und Arbeit

Da mir der erhalt der Arbeitsplätze wichtig ist, damit die Kollegen im Revier und Ich weiter unsere Familien mit unserer Arbeit ernähren können

Liebe zur Region

Das das was beschlossen wurde auch durchgesetzt wird und nicht mit Europäischen gestoppt wird!

Bezahlbarer Strom

Sichere und bezahlbare Energieversorgung und gesicherter Strukturwandel in NRW

Sichere Versorgung Deutschlands mit Elektroenergie durch Verstromung heimischer Braunkohle.

Weil es ohne unsere Braunkohle noch nicht geht

Es muss eine sichere Energie verfügbar sein bis die erneuerbaren Energien Deutschland sicher und zu jeder Zeit versorgen können

Bin überzeugt, dass ohne die deutschen Kohlekraftwerke eine flächendeckende Stromversorgung in Deutschland zur Zeit noch nicht möglich ist. Die Alternative besteht aus Atomstrom aus umliegenden Ländern????

Arbeitsplatz des Vaters

Für meinen Arbeitplatz und die Infrastruktur im Umland

Der Job ist davon abhängig!!

Bezahlbare Strompreise

Ich will, dass die Energieversorgung zu akzeptablen Preisen gesichert wird.

Bezahlbare, sichere Energieversorgung!

Erhaltung der Arbeitsplätze

Das Thema auf den Tisch bringen, gegen grralitätsfremdevrün-populistischen Parolen Flagge zeigen!

Für gut bezahlte Arbeitsplätze, günstigen und dauerhaft verfügbaren Strom aus heimischen Ressourcen

Ganz einfach: Wir von hier sind für die Rodung des Waldes!

Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung soll fairer und sachlicher werden. Die nachteiligen wirtschaftliche Auswirkungen des Rodungsstopps für RWE sollen künftig gleichrangig zu den Aspekten des Umweltschutzes kommuniziert werden. Verstöße gegen geltendes Recht sollten klar als nicht hinnehmbar und unvereinbar mit demokratischen rechtsstaatlichen Prinzipien von den Medien und den politischen Parteien benannt werden.

Ich lebe von der Kohle!

Für den erhalt von Arbeitsplätzen und sichere Stromversorgung.

Damit insbesondere in den Medien wieder eine ausgewogene Berichterstatttung angemahnt wird. Recht und Gesetz sollen wieder für alle gelten.

Strom muss bezahlbar bleiben und kein luxusgut werden

Die Fakten werden in den Medien verdreht und es wird Stimmung gegen sie aktuellen Energiepolitik auf Lasten von RWE und deren Mitarbeitern gemacht.

Weil mein Existenz davon abhängt!

Damit unsere Region nicht ausstirbt! Arbeitsplätze sichern! Sichere Energieversorgung! Starke Unterstützer in der Region! Zukunft für unsere Kinder sichern!

Weil linke Gewalt ebenso furchtbar ist wie Rechte. Weil die Zustände mein Vertrauen in den Staat total demoralisiert. Weil mein Mann, mein Neffe und unglaublich viele Freunde, Familie, Bekannte, Nachbarn für RWE arbeiten.

Unsere Existenz

Um diesen Irrsinn verfehlter Klimapolitik auf den Richtigen Weg zu bringen.

wichtig für ein stabiles Stromnetz

Es gibt noch kein Ersatzkonzept und es hängen Arbeitsplätze dran und zuliefer

Damit Unsere Stromversorgung Gesichert Ist Und Die Arbeitsplätze Erhalten Werden.

Weil die Berichterstattung in fast allen Medien mehr als einseitig ist und Politiker einerseitd mit nicht belegten Fakten und Halbwahrheiten operieren und andrerseits nicht in der Lage sind, die Notwendigkeit der Braunkohlenverstromung zu vermitteln oder auf den Promillebeitrag der deutschen Braunkohle am weltweiten TreibhausgasAusstoß hinzuweisen.

Weil wir in Nordrhein-Westfalen gegenwärtig nur 28 % der benötigten Energie mit regenerativer Energie und 72 % mit konventioneller Energie erreichen. Dies sind offizielle Fakten der IHK in NRW.

Weil unser Land eine sichere und bezahlbare Energie braucht und diese ist in den nächsten ca drei Jahrzehnten nur mit der Braunkohle möglich!

Weil eine faire Ökologie wichtig ist.

Um die Arbeitsplätze in der Region zu sichern und damit der Strom bezahlbar bleibt

Ohne Kohle droht ein BlackOut

Weil die ganze Region davon betroffen ist

Entscheidungen sollten auf Grund von Fakten und nicht auf Grund von Ideologien weniger getroffen werden.

Weil wir eine bezahlbare, sichere Energieversorgung brauchen.

Betroffener RWE Mitarbeiter

Weil Der Standort Erhalten Werden Muss. Und Weil Kohleverstromung Als Grundlast -Sicherung Erhalten Werden Muss.

Meine Arbeit hängt direkt an der Braunkohle.

Weil es um die Zukunft des Landes, der Natur und der RWE Mitarbeiter geht. Es geht um eine richtungsweisende Ausrichtung der Energiepolitik in Deutschland.

Sichere Energieversorgung

Ich möchte einen fairen Umgang für alle.

Weil es recht ist

Damit nicht ganze Landstriche verarmen!

Weil der Industriestandort Deutschland auch nach dem Ausstieg aus der Atomenergie eine sichere und bezahlbare Energieversorgung benötigt.

Weil ich und meine Familie betroffen sind

Damit nicht diejenigen, die sich von der Presse beeinflussen lassen Recht bekommen.. damit es noch Gerechtigkeit in Deutschland gibt und nicht diejenigen die gegen Recht und Ordnung verstoßen, Polizisten angreifen nachher noch als die Helde dastehen!!

Für den Arbeitsplatzerhalt und die sichere Stromversorgung bei Engpässen der erneuerbaren Energien

Damit auch die Stimmen der Vernunft gehört wird.

Das Vorhaben der Regierung und der Grünen ist so Was von konzeptlos. Ich möchte keine zusätzlichen Windmühlen und auch keine weiteren Bioanlagen, die das gesamte Leben zu rasant verteuern. E - Autos bringen die Energie zusätzlich in die Knie.

Ein nicht von allen Schichten der Gesellschaft getragener Kohleausstieg ohne Sicherheit für eine zukünftige Stromversorgung bei nicht noch weiter steigenden Kosten ist nicht akzeptabel. Sie wird die Gesellschaft noch weiter spalten und der Volkswirtschaft einen erheblichen Schaden durch die höheren Energiekosten zufügen.

Ich bin ein Mitarbeiter von rwe

Sichere Arbeitsplätze. Fairer Umgang.

Weil ich Angst habe das die halbe Region arbeitslos werden würde

Beste,wahre Informationen, keine manipulierte Nachrichten

Niedrige Strompreise, Erhalten der deutschen Industrie.

Energie muss aus den unterschiedlichsten Materialien gewonnen werden. Momentan sind Kohle und auch Atomstrom unverzichtbar wenn unser Leben einigermaßen gut weitergeführt werden soll.Die Forschung nach anderen Energiequellen darf aber nicht abgestellt werden.

Damit die Energieversorgung gesichert bleibt.

Weil Fakten und rationales Denken anscheinend nicht mehr zählen und dringend zurückkehren müssen.

Stromversorgung

Um weiterhin Kohle für Strom nutzen zu können,damit nicht noch mehr Windkrafträder entstehen.

Weil Deutschland sich abschaft. Industrie und Wissen in Kernkraft Kohle und Bergbau

ex-rwe mitarbeiter

Weil der Rechtsstaat für alle gelten muss und es in einem solchen auch Aufgabe der Medien ist, Unrecht zu benennen und nicht zu legitimieren.

Ich finde es schrecklich...wad die "Aktivisten" veranstalten...

Recht umsetzen wir leben in einer Demokratie

Work at RWE

Arbeitsplätze erhalten

Wir rauchen weiterhin zuverlässig Strom!

Das EEG ist unsozial, die erneuerbare Energie verbraucht zu viele Ressourcen und zu viel Fläche und ist nicht Klimaneutral!

Ich will das die Braunkohle weiter geführt wird. Weil sonst ganz viele Leute ohne job sind

Zukunft der Region

Braunkohkle ist für die sichere Versorgung mit elektrischer Energie unabdingbar

Weil die Vernunft siegen sollte

Erhaltung Arbeitsplätze

ICh bin RWE Mitarbeiter und bin für die Rodung des Hambacher Forsts

Weil D kein Agrarland werden soll

Wegen Rechtssicherheit und Sicherheit der Stromversorgung

Ich halte es für wichtig, dass die RWE-Arbeitnehmer eine Zukunft haben. Es ist ein sehr großer Arbeitgeber in unserer Region den man unterstützen sollte. Ich weiß auch das vieles wieder aufgeforstet und an Natur erneuert wird, dies halte ich für eine sehr wichtige Maßnahme die man auch mehr der Öffentlichkeit präsentieren sollte. Auch sollte das alte Kraftwerk auf den neusten Stand zur Verringerung der Emission gebracht werden.

Arbeitsplätze in der Lausitz zu sichern

Es ist wichtig, die Zusammenhänge der heutigen Ernergieversorgung und der weiteren Entwicklung der Erzeugung - aber auch des steigenden Verbrauches - verständlich rüberzubringen.

Vernunft, Sicherheit, Industrie, Arbeit, logisches Denken

Ich bin für den Erhalt der kohle als Energiequelle da sonst viele Arbeitsplätze verloren gehen und ein wichtiger industriezweig in unserer region verloren geht.

Rückkehr zur Sachlichkeit in komplexen und wichtigen Fragestellungen wäre wünschenswert.

Die Stromversorgung muss gewährleistet sein,Tag und Nacht!!

Weil die Energiewende nur MIT Braunkohle funktionert!

Weil ich selbst betroffen bin und weil ich möchte dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Weil ich meine Region erhalten will.

Weil wir eine sichere Energieversorgung benötigen.

Weil sonst unsere Region stirbt wie einst das Ruhrgebiet.(Gelsenkirchen an die 10 % arbeitslosen Quote heute noch) RWE hat über Jahrzehnte Milliarden an steuern bezahlt und an löhnen in die Region gebracht was richtig Wirtschaftskraft bedeutet. Wieso zahle ich noch GEZ wenn so schlecht über meinen arbeitgeber berichtet wird mein Opa und vater waren stolze rweler. Mittlerweile ist man einfach für die meisten ein böser Mensch wenn ich zum Beispiel Schon mal an die Mosel zum Wochenende bin schon Beschimpfungen anhören können aber ich habe meinen arbeitgeber immer verstetigt

Ich möchte nicht im Dunklen sitzen. Die Gegner stimmen auch den Leitungen der erneuerbaren Energiequellen nicht zu. Die denken einfach nicht. 48 Stunden alles ausschalten geht leider nicht, wäre aber heilsam.

Das die Arbeitsplätze erhalten werden .

Ich arbeite für RWE und denke an die Zukunft meiner und deren Kinder.

Für den Erhalt der Arbeitsplätze und Energie sowie alle Thochterfirmen die für RWE ihre Arbeit leisten.

Arbeitsplätze und die gesamte Welt

Wegen der Abhängigkeit der Versorgung.

Ich bin für einen vernünftigen Ausstieg aus der Braunkohle, keine hauruck Aktionen, weil ein Wald Stück plötzlich zum einzig wahren Wald Europas ausgerufen wurde. Außerdem bin ich gegen Terror, egal was welcher Ecke dieser kommt.

Damit endlich der Bevölkerung die Augen geöffnet werden und das endlich die „Hetzjagd“ auf diee heimische Braunkohle aufhört.

Ich fühle mich durch die Medien irrregeleitet. Nur noch wenige Fakten werden in den Diskussionen genannt, dafür um so mehr Gefühle. Energiepolitik kann aber nicht gefühlsbasiert durchgeführt werden.

Wegen Arbeit und bezahlbare Energie und gegen naive Ökologie

Weil eine sichere und bezahlbare Energiewende für alle Bürger und die Industrie in unserem Land von enormer Bedeutung ist.

Ohne Kohle keine Versorgungssicherheit mit Strom

Mir ist wichtig, das Kilmaschutz, Versorgungssicherheit und Preisestabilität im Einklang gebracht wird, und der Industriestandort Deutschland nicht einer Symbolpolitik geopfert wird, ohne das dies sinnvoll ist.

Weil ich nicht wieder zurück in die Steinzeit will und Angst vor einem Blackout habe.

Damit der Strom bis zur Verfügbarkeit einer vernünftigen Alternative weiterhin aus der Steckdose kommt!

Für einen geregelten Ausstieg, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Braunkohle ist unser heimischer Energieträger und darf nicht vorzeitig aufgegeben werden

Wichtige Energiequelle. Arbeitsplatzsicherung

Weil Energie bezahlbar bleiben muss!

Braunkohle ist ein Auslaufmodell keine Frage, allerdings sind wir noch lange nicht so weit nur von Erneuerbaren Energien zu leben. Für die Lausitz hängt viel an der Kohle erst wenn konkrete Maßnahmen getroffen sind die die Zukunft der Lausitz sicherstellt kann mit dem Kohleausstieg begonnen werden.

Da eine Wiederbepflanzung vom RWE unumgänglich ist, finde ich es gerecht sie ihre Arbeit machen zu lassen. Es ist zwar ein Eingriff, aber schönes kann auch neu entstehen!

Weil ich seit 30 Jahren bei RWE arbeite und auch die nächsten 15 Jahre noch dort arbeiten möchte.

Die Petition ist mir wichtig, weil unsere Zukunft von der Braunkohle abhängt.

Recht muss Recht bleiben ,es geht um Tausende Arbeitsplätze die hier leichtfertig auf's Spiel gesetzt werden.

Recht und Gesetz einzuhalten ist unabdingbar für das Gemeinwesen

Arbeitsplätze in der Region schützen geht vor Besetzung eines Forstes.

Komme selber aus einem Braunkohlerevier (Lausitz)

Weil meine Familie in der Kogöe arbeitet

Ein zu schneller Kohleaustieg ohne Schaffung alternativer Jobs vernichtet Arbeitsplätze. Die Kohle hat ihre Sollvorgaben der CO2-Emissionen erfüllt. Warum soll die Kohle bluten???

Alles braucht seine Zeit, Entwicklung und Forschung braucht seine Zeit. Strom aus dem Ausland, wo keiner auf Umweltschutz achtet, finde ich Sinnlos.

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht....

Arbeitsplatzsicherung

Wie bei uns mit rechtsstaatlichen Entscheidungen nach Wetterlage umgegangen wird ist nicht mehr nachzuvollziehen. Der Populismus greift um sich; wider jegliche rationale und fachlich dargelegte Aspekte.

Bin selbst in der Braunkohle tätig

Weil unser Land und unsere Industrie sichere Stromenergie und Dampferzeugung benötigt und diese Sicherheit, ebenso wie die Zukunft von zig. 1000 Kumpel und ihren Familien in den Revieren, nicht einem Hype geopfert werden darf. "Schmutzige" AZO-Farbstoffe für die Dt. Industrie - ja gerne, aber hier auf piekfein spielen. Steinkohle und Kernkraft sind verloren, um die Braunkohle wird gekämpft!

Wirtschaftliche rationelle Gründe

Straftaten müssen auch bestraft werden

Klimawende und Kohleausstieg mit Kopf und Verstand und nicht mit dem Bauch !

Weil der Arbeitgeber RWE für mich und der Region sehr wichtig ist.

Damit das Revier kein 2. Ruhrgebiet wird!

Energiesicherheit. Keine Traumtänzereien.

Weil der Tgb Hambach sinnvoll und wichtig ist für unsere Energieversorgung und die Arbeitsplätze.

Erhalt der Arbeitsplätze und noch viele Gründe mehr

Ich arbeite im Tagebau Hambach und habe Angst um meine Zukunft und die meiner Familie

Hängt mein Arbeitsplatz dran.

Für sichere Energieversorgung

Um die Zukunft unserer Kinder zu sichern sowie die Arbeitsplätze unserer Männer zu erhalten sowie für viele Generationen die noch kommen ein sicheres Standbein zu bieten

Weil unsere Arbeiitsplätze im gesamten Umfeld fährdet sind u ich finde das Atomkraft schlimmer ist u Windräder keine Rekultivierung der Natur beinhalten.

Damit dieser einseitigen falschen Sichtweise endlich mal etwas entgegen gesetzt wird!!!

Weil es so in unserem Land einfach nicht weitergehen kann und weil wir verlässlichen bezahlbaren Strom und vor allem Arbeitsplätze brauchen!!

Arbeitsplätze

Arbeitsplätze, Energiesicherheit, Rechtsstaatlichkeit

Weil es ohne Kohle nicht geht. Weltweit werden 1500 neue Kohlekraftwerke gebaut und wir schaffen Sie ab

Weil mein Vater bei rWE arbeitet und die Ököleute es einfach übertreiben

Mein Job hängt indirekt von der Braunkohle und RWE ab!

Sicherung unserer Region und damit verbundene Arbeitsplätze

Weil die Medien alternative Fakten schaffen und selektiert berichten!

Arbeitnehmer bei RWE

Weil ich der Meinung bin, dass die Diskussion längst "emotional" und nicht länger "sachlich" geführt wird.

Für einen Wirtschafts Standort Deutschland.

Weil ohne Braunkohle die Stromversorgung in unserem Land nicht ausreichend gedeckt ist !

Rechtstaatlichkeit wahren!

Erhält der Braunkohle um unsere Energie zu Sichern . Und Sicherheit für Energieintensive Betriebe im Standort Deutschland zu bleiben . Arbeitsplätze Sichern...

Es geht um viele Arbeitsplätze die dadurch verloren gehen und um viele Familien die daran hängen

Weil die Art wie man den Ausstieg aus der Kohle erzwingt nicht hinnehmbar ist.

Bin Mitarbeiter bei RWE

Weil auch ich für die Rodung des Hambacher Forst bin.

Für eine vernünftige und bezahlbare Energieversorgung in NRW damit werden Tausende Arbeitsplätze erhalten und sorgen somit für Wohlstand in der Region.

Weil wir in der Lausitz die gleichen Probleme haben und die Politik nach der Wende nichts unternommen hat hier Alternative Wirtschaft anzusiedeln!

Für eine sichere Zukunft unsere Menschen Industrie und bezahlbaren Strom

Wertschöpfung im eigenen Land erhalten.

Weil hier gegen den Rechtsstaat und gegen demokratische Grundprinzipien gehandelt wird.

Ich denke an die ganzen Arbeitsplätze in unsere Region. Nach Hambach wird alles wieder aufgeforstet, und es gibt so schöne Naherholungsgebiete wie die Sophienhöhe und Marienfeld.

Um etwas zu tun@!

Für faire Preise in der Energiewirtschaft und vernünftige zukunftsorientierte Energiewirtschaft ohne Biegen und Brechen.

Für die Zukunft dieses Landes

Ich will eine gesicherte Stromversorgung Ruf um die Uhr 7 Tage die Woche

Wenn man sich nicht mehr an Verträge hält, weiß ich nicht, wie man in diesem Land weiterleben kann!

Vernunft, Arbeitsplätze und gegen politischen Opportunismus!

Für den Erhalt Tausender Arbeitsplätze und von einer vernünftige Wirtschaftliche Zukunft.

Zum Erhalt von Arbeitsplätzen

Weil mir die Region und ihre Menschen, aber auch weil mir die einzige wirtschaftlich nutzbare heimische fossile Energiequelle wichtig ist.

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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