Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Weil ohne Braunkohle die Stromversorgung in unserem Land nicht ausreichend gedeckt ist !

Versorgungssicherheit, bezahlbare Energie, Ausgewogenheit bei Klimazielen

Eine differenziert Berichterstattung. Das bedeutet beide Seiten müssen angehört werden.

Arbeitsplatzsicherung und für Rechtsstaatlichkeit. Es kann nicht angehen, dass geltendes Recht und Verträge einfach als ungültig deklariert werden. Wenn das so weiter geht, enden wir in Anarchie.

Weil es unsere Heimat ist und es alles endlich ein Ende haben soll!

Work at RWE

Auf Grund der Arbeitsplätze, und des Prozentualen Strom der aus Kohle gewonnen wird

Weil ich es nicht leiden kann, dass berechtigte Sachargumente und physikalische Gesetzmäßigkeiten in politischen Entscheidungen nicht mehr zählen.

Weil es den Arbeitsplatz meines Mannes betrifft.

Wegen Rechtssicherheit und Sicherheit der Stromversorgung

Ich möchte das der Energiewandel mit Verstand und Bedacht vor sich geht. Nicht auf Biegen und Brechen. Die Energieversorgung soll vor allem zu jeder Zeit gesichert sein. Auch wenn es bewölkt ist oder windstill.

In einem Rechtsstaat hat das Gesetz Vorrang. Wenn Gerichte Entscheiden ist das bindend. Alles andere ist ungesetzlich und gefährdet unseren Staat.

Weil ich es ungerecht finde wie mit diesem Thema umgegangen wird. Während wir uns über 100 Hektar Wald auf der einen Seite unterhalten und Millionen Steuergelder für Polizeieinsätze einiger Gutmenschen die jetzt in Baumhäusern leben aus geben wird. Sind gleichzeitig !!! 10.000 Hektar Wald bei Simmerrath für ein paar Gigawatt Windenergie abgeholzt worden. Zudem finde ich die Argumentation der Grünen bei diesem Thema scheinheilig sie wollen doch die Umwelt schützen sind aber gleichzeitig für Windräder im Wald wobei nachgewiesen ist das diese Fledermäuse und Vögel zuhauf dort töten.

Weil es geltendes recht ist das angewendet werden muss und weil es unabdingbar ist um ein Energieintensives Land wie Deutschland in eine sichere Zukunft zu führen. Nur gemeinsam wird man den energiewandel bewältigen können.

Bezahlbare Energie und Erhaltung von Arbeitsplätzen.

Weil die Braunkohle noch sehr viele Jahre benötigt wird. Wind- und Solaranlage reichen bei weitem nicht aus den Grundbedarf zu decken, geschweige denn eine Versorgungssicherheit zu gewährleisten

Um den Wohlstand für uns und unseren Kindern zu erhalten. Die Braunkohle Industrie macht mehr für Aufforstung und Ökologie als unsere Regierung.

Damit Ruhe einkehrt und die Regierung endlich mal gezwungen wird was zu tun. Außerdem sollen Polizisten und Feuerwehrleute ihren Arbeiten nachgehen können anstatt mit so einem Schwachsinn davon abgehalten zu werden.

Weil der blinde Aktionismus der Demonstranten nicht länger gesellschaftlich Tragbar ist. Steuergelder, Beamte und Einsatzkräfte werden verschwendet, aber dringend für andere Aufgaben benötigt.

Weil ich selbst im Bergbau beschäftigt bin, und bedingungslos hinter ihm stehe!

Weil Arbeitsplätze erhalten werden müssen

Erhalt aller Arbeitsplätze

Man darf nicht die Deutsche Wirtschaft zerstören,und tausende von Arbeitsplätze gefährden

Mein Vater ist betroffener und wäre dann Arbeitslos wenn alles so kommt :(

Gegen das Diktat einer falschen Ideologie!

Um die Energiewende ohne Stromausfälle hin zu bekommen

Weil wir bezahlbaren Strom brauchen

Arbeitsplatz

Weil es alle Braunkohlreviere betrifft und ich selber in einer solchen wohne und daher weiß, wie viel von der "Kohle" ab- bzw. dranhängt!

Erhaltung der Arbeitsplätze und bezahlbare Strompreise

Mein Arbeitsplatz und einen bezahlbaren, heimischen Energieträger zu erhalten! Abhängigkeit von anderen Rohstoffelieferanten vermeiden.

Weil ich dazu beitragen möchte das dieses wichtige Thema wieder Sach-und Fachgerecht diskutiert wird!

Weil ich davon überzeugt bin, dass wir die Braunkohle als Übergangstechnologie benötigen!

Arbeit und Heimat

Für die Versorgungssicherheit ist ein Erhalt eines verlässlichen Stromerzeugers unbedingt nötig.

Erneuerbare Energien können den Strombedarf Deutschlands nicht abdecken, Atomenergie ist bei weitem zu gefährlich. Was bleibt? Braunkohle

Für den Erhalt der Kohle und der Region Ostsachsen Südbrandenburg

Weil erneuerbare Energien den Strombedarf nicht ausreichend und einigermassen preisguenstig decken koennen.

Ökologie und Ökonomie müssen in einem ausgewogenen Verhältnis stehen. Ich möchte nicht arbeitslos in einer heilen Welt leben

Vernünftige Energiepolitik sichern ... die Ressource Energie muss unabhängig in Deutschland gesichert sein. Abhängigkeiten von Drittstaaten führt zur Instabilität

Arbeit, Soziales und Ordnung !

Ich finde das die Aktivisten überhaupt keine Ahnung haben wie Strom zustande kommt und das ohne unsere Braunkohlewerke für uns bald das Licht ausgeht....Existenzen hängen dran was wird aus den Arbeitnehmer und ihren familien...große Klappe nichts dahinter über Umwelt retten demonstrieren aber die alten Busse fahren ohne Katalysator....welch ironie....

Weil es um viele Existenzen und Arbeitsplätze geht.

Weil ich es eine Frechheit finde, denn über die ganzen Arbeitsplätze die verloren gehen wird nie gesprochen, oder die Tatsachen verdreht. RWE soll bestehen bleiben und weiter arbeiten können!

Ein nicht von allen Schichten der Gesellschaft getragener Kohleausstieg ohne Sicherheit für eine zukünftige Stromversorgung bei nicht noch weiter steigenden Kosten ist nicht akzeptabel. Sie wird die Gesellschaft noch weiter spalten und der Volkswirtschaft einen erheblichen Schaden durch die höheren Energiekosten zufügen.

Einheimische Rohstoffe (ohne Subventionen!) zu nutzten ist ein besserer Weg. Was in diesem Lande in Sachen Energiewende läuft ist blinder Aktionismus mit "der Kohle" als Sündenbock.

Es ist der richtige Weg

Weil mir der Umgang mit unseren Sicherheitskräften nicht gefallen hat. Hier sollte die Polizei mehr Rechte und Befugnisse erhalten und/um sich besser Schützen zu können.

Die Position unseres Landes als erfolgreiche Industrienation hängt im entscheidenden Maße von preiswerter und sicherer Energie ab. Die weitere Verlagerung industrieller Produktion in Schwellenländer mit niedrigeren Umweltstandards ist nicht nur Gift für den Wohlstand unserer Gesellschaft sondern auch Unsinn hinsichtlich des Schutzes der globalen Umwelt.

Weil mein Arbeitsplatz davon abhängt

Ich bin für eine vernünftige Energiepolitik.

Damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und es mit der Braunkohle weitergeht.

Erhalt tausender Arbeitsplätze, Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Damit nicht ganze Landstriche verarmen!

Weil es sachlich richtig ist,

Mehr Arbeitslosigkeit in Deutschland, reine Schikane von den Aktivisten, wir brauchen das RWE!!!

Woher soll denn sonst Strom kommen? Aus Catenom?

Die Zukunft vieler Familien, ist davon abhängig.

Arbeitsplatz

Arbeitsplätze

Die Braunkohle ist zuverlässig, günstig und sichert Arbeitsplätze.

Regionale Arbeitsplätze und sichere Stromversorgung ohne Atomkraftwerke

Weil die Braunkohle Stand 2018 die einzige bezahlbare Energie für die stromintensive Industrie Beispiel Hydro Standort Grevenbroich

Kohlestrom bleibt auf absehbare Zeit unverzichtbar!!

Sichere und bezahlbare Stromversorgung ist ohne die Braunkohle auf dem heute vereinbarten Ausstiegspfad nicht möglich

Der Erhalt von Arbeitsplätzen und zum sichern von existenzen

Ehrlicher Umgang mit Fakten

Energiewende muss ohne Verlust von Arbeitsplätzen durch geführt werden. Symbolische Politik ist hier fehl am Platz.

Klare Perspektiven für die Beschäftigten im Lausitzer Revier schaffen!

Zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Region. Viele meiner Angehörigen sind bei RWE, Tochterunternehmen oder im engen Zusammenhang mit der Braunkohle beschäftigt.

Erhaltung von Arbeitsplätzen, auch für die jüngere Generation .

Ich bin selbst betroffen von den Ereignissen im Hambacher Forst und verfolge die Berichterstattung täglich. Dabei bin ich jeden Tag aufs neue schockiert wie Fakten in den Medien verdreht werden und wie unfähig die Politik zu sein scheint. Man sieht ganz Deutschland aufstehen gegen rechte Extrmisten aber nicht gegen Linke und Grüne Extreme Weltansichten.

Es geht um den Standort NRW und Deutschland

Weil es um meinen Arbeitsplatz geht

weil ein verfrühter Kohleausstieg und die damit verbundene Verlagerung des Umweltproblems keine Lösung sein kann.

Ich halte nichts von symbolpolitischen Entscheidungen

Weil mir die Zukunft wichtig ist

Weil die Berichterstattung einseitig und unvollständig ist.

Arbeitsplatz Erhaltung und es gibt andere Wege zum Klimaschutz. Denn Strom brauchen wir nunmal

Weil die Industrie pauschal als Schlecht in den Medien dargestellt wird.

Weil die Kohle ein wichtiger Wirtschaftszweig in unsrer Region ist

Es geht um die Zukunft meiner Heimat und der Heimat meiner Kinder!!!

RWE Mitarbeiter

Arbeitsplätze und die gesamte Welt

Sichere Energie Versorgung

Bezahlbarer Strom

Weil auch meine Arbeit dran hängt

Mein Arbeitsplatz, meine Familie, meine Region sind mir wichtig und die grüne Ideologie führt ins nichts! Am meisten erschrecken mich die Medien!

Es soll ein vernünftiger Strukturwandel erfolgen. Der braucht Zeit.

Mir liegt es am Herzen die Kohleverstromung, der wir alle, auch die heutigen Gegner, seit Jahrzehnten vor allem wirtschaftlichen Wohlstand zu verdanken haben, zu verteidigen, bis wir eine genauso zuverlässige und verlässliche alternative gefunden haben, ohne uns von "Externen" Energielieferanten abhängig zu machen. Außerdem wird erheblich zu wenig über die Renaturierung von Tagebauen nach der Auskohlung berichtet. Denn der Braunkohlenabbau ist nur ein vorübergehender Eingriff in die Natur und in die Landschaft. Nach der Renaturierung / Rekultivierung sind die Regionen für Menschen , Fauna und Flora wertvoller als vorher. Auch über die Menschen, die eine Umsiedlung schon länger überwunden haben, wird nichts in den Medien berichtet. Diese stehen sich alle zum besseren. Die Meisten stellen rückblickend für sich fest, dass Ihnen mit der Umsiedlung nichts besseres hätte passieren können. Auf diese Tatsachen möchte ich mit meiner Teilnahme an dieser Petition aufmerksam machen.

Weil der RWE die Rodung vor Jahren zugesagt war, und nun soll durch ein neues Gerichtsurteil nichtig sein. Dann kann sich niemand mehr auf den Rechtsstaat verlassen. Auch der normale Hausbesitzer nicht.

Um Arbeitsplätze sichern.

Weil ein großteil meiner Familie ihren Arbeitsplatz verlieren würden,... Und was bringt es aus der Kohle auszusteigen um dann kohlestrom aus den Nachbarländern zu beziehen...???

Familiärer Hintergrund

Da ich gegen die Stoppung der Rodung bin, um die Versorgungssicherheit gewährleisten zu können

Wenn die Kernkraftwerke 2020 abgeschaltet werden ist die Braunkohle der zuverlässigste Energielieferant den man noch hat!

Damit der Strom auf Dauer aus zuverlässigen Quellen kommt

Die Fakten werden in den Medien verdreht und es wird Stimmung gegen sie aktuellen Energiepolitik auf Lasten von RWE und deren Mitarbeitern gemacht.

Erhaltung der Arbeitsplätze

Ich finde die Technologiefeindlichkeit der Grünen furchtbar, sie verhindern jede Entwicklung.

Meine Heimat

Infrastruktur erhalten

Weil mir im Sinne meiner Kinder der Industriestandort Deutschland wichtig ist. Und weil ich etwas von Energie verstehe.

Es soll fair nach einer Lösung für alle Beteiligten gesucht werden. Dazu sind Verhandlungen notwenig, die alle Betroffenen anhören, damit Umwelt, Energiesicherung und Arbeitsplatzsituation berücksichtigt werden.

Weil ich aufgrund meiner technischen Kenntnisse (Dr. -Ing.) genauso wie in dieser Petition beschrieben der Meinung bin, dass wir auf einen technischen Irrweg sind, der uns bzw. den zukünftigen Generationen dem Wohlstand rauben wird wenn dies so weitergeht wie bisher. Dies gilt für diese Problematik ebenso wie für die Dieselproblematik, die ebenso nur von Gefühlen beherrscht wird und nicht von Tatsachen.

Arbeitsplatz und Energiesicherung

Zum Erhalt von Arbeitsplätze

Einseitiger Berichterstattung entgegenwirken, gleiche Chancen für die Arbeitnehmer in der Braunkohle wie die der Steinkohle (30 Jahre für den Ausstieg), sichere Zukunft für den Rattenschwanz der nachfolgt wie Fleischer, Friseur, Autohaus, Einzelhandel. Denn wo kein Geld verdient wird kann auch keins ausgegeben werden.

Weil es hier um Menschen und ihre Familien, Arbeitsplätze, und die gesamte Region geht

Weil alles in Hinsicht auf Klima und Energiewende mittlerweile religiöse Züge annimmt, mit den Grünen als Inquisition und den gemäßigten Anhängern eines sicheren und bezahlbaren Energiemixes, als Hexen und Hexer.

Recht umsetzen wir leben in einer Demokratie

weil wir eine sichere, wirtschaftliche, umweltvertägliche Elektoenergieversrgung mit sicherer Grundlast dringend brauchen. Dies ist nur mit Kohle- und Kern-Kraftwerken derzeitig möglich. Dies macht die ganze Welt so.

Damit ehrliche Arbeitsplätze nicht einer Idiologie geopfert werden, die zugunsten einer verfehlten Energiepolitik Tatsachen verschweigt, Straftäter schützt und Gegenargumente erst garnicht an die Öffentlichkeit lässt.

Weil in der BRD eine unmögliche Energiepolitik gemacht wird.

Für eine sichere Zukunft der Jüngeren Mitarbeiter.

Arbeitsplätze sind wichtig

Es geht um die Zukunft meines Arbeitsplatzes und einer sicheren/bezahlbaren Versorgunssicherheit in Deutschland.

Ohne Braunkohle geht es noch nicht. Die nächsten 30 Jahre wäre ein Zeitraum in dem das LEAG Revierkonzept umgesetzt werden kann.

Ich arbeite seit 28 Jahren bei RWE Power und möchte damit die Petition unterstützen.

Mir ist diese Petition wichtig, weil ich will, dass in diesem Land Augenmaß, Sinn und Verstand regieren und dass nicht Randgruppen unterstützt von sensationslüsternen Medien unseren hart erarbeiteten Wohlstand und unsere Errungenschaften zerstören.

Gegen die fortschreitende Deindustriealisierung Deutschlands und die Demontage unserer Stromversorgung!

Es ist mir wichtig,das wir weiterhin gesicherten Strom haben und die Menschen in unserer Region nicht arbeitslos werden.

Weil hier mein täglich Brot verdient wird, und diese Region nicht Tod gemacht wird.

Weil ich dem Konzern angehörig bin und meinen Arbeitgeber unterstützen möchte.

könnte meinen Arbeitsplatz gefährden

Wirtschaftsfaktor

Weil es um meinen Arbeitsplatz geht und weil wir die Braunkohle für die Energiewende brauchen, wenn auch noch die Atommeiler bald vom Netz gehen, sieht es düster aus ohne die Braunkohle.

Sicherheit der Stromversorgung

Weil es um viele Arbeitsplätze geht die gefährdet sind.

Versorgungssicherheit

Weil ich selbst betroffen bin und weil ich möchte dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Wir brauchen in Deutschland bezahlbaren Strom. Des weiteren werden wir ohne eine Grundlast in Deutschland nicht auskommen.

Erhalt der Arbeitsplätze und einer sicheren und bezahlbaren Stromversorgung

Braunkohle soll leben .

Weil es hier um Menschen geht und ihre Existenzen und den Strukturwandel geht

Weil wir noch keine andere Möglichkeit haben um alles mit Strom zu versorgen. Und dann sollen ja auch noch alle Autos mit Strom betrieben werden wie soll das alles gehen?

Sicherung des Industriestandort Deutschland und Arbeitssicherung

Arbeitsplatz

Umweltschutz und Bezahlbarkeit müssen einhergehen

Die Berichte zur Energiewende und zur Einsparung der CO2 Ausstoßes sind nicht vollständig und einseitig . Die Kraftwerke haben extra aufgerüstet und Filter eingebaut - all das zählt jetzt nicht mehr? Selbst wenn wir den Ausstoß komplett auf 0 schaffen würden, wäre damit nichts gerettet, wenn nicht alle Staaten der Welt mitziehen und DAS tun sie nicht Eine vernünftige und bis zu Ende gedachte Lösung muss gefunden werden - global -

Weil es um viele Tausend Arbeitsplätze geht, sowie um bezahlbaren Strom und eine sichere Stromversorgung.

Strom soll bezahlbar bleiben und die Industrie gute Arbeitsplätze sichern. MIT dem aktuellen Ökowahnsinn wird das so nicht erhalten bleiben. Das werde ich bei den nächsten Wahlen beachten.

Gerechtigkeit

Für eine sichere Energieversorgung mit Kohle und Kernkraft

Weil Strukturwandel Zeit benötigt.

Wichtig ist mir der Erhalt der Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Situation in der Region.

Die Petition halte ich für wichtig, weil schon zu viele Menschen andere Petitionen (Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie z.B.) unterschrieben haben, die den Standort Deutschland, seine Menschen, seine Natur und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bedrohen. Ein Kohleausstieg ist ohne schlimme Folgen nicht möglich.

Damit ich und auch jüngere Leute ihre Arbeitsstelle behalten,und wir einen bezahlbaren Strompreis behalten. Damit nicht die ganze Region mit Windkrafträden zugebaut wird

Weil ich gegen grünen Dogmatismus bin und romantischer Gefühlsduselei von Menschen ohne Sachkenntnis.

Ich möchte einen fairen Umgang für alle.

Den durch Populismus außer Kontrolle geratenen Aktionismus gegen die Braunkohleverstromung durch sachliche und verhältnismäßige Berichterstattungen Einhalt gebieten.

weil es dringend erforderlich ist, die Energiepolitik vom Kopf wieder auf die Füße zustellen, d. h. Respektierung der Naturgesetze, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit müssen Priorität haben!

Mein arbeitsplatz

Für eine faire Berichterstattung.

Die vorzeitige Stillsetzung eines Tagebau´s erschwert die Rekultivierung, gefährdet die tarifgebundene ! Beschäftigung nachfolgender Generationen, bringt Unternehmen in wirtschaftliche Nöte, und hat gleichzeitig damit negative Auswirkungen auf die Haushalte in Kommunen der Region und damit für die Menschen. Ein erfolgreicher Strukturwandel ist so nicht möglich.

Weil Vernunft obsiegen sollte.

Schutz von Arbeitsplätzen und Ebergiesicherheit

Weil die Arbeitsplätze meiner Familie daran hängen

Sichere Energieversorgung und Einhaltung geltener Gesetze!

Es kann nicht sein ,daß die Gesetzesbrecher vom Hambacher Forst ungestraft davon kommen und wieder Hausfriedensbruch begehen.Es regt mich auch auf ,daß immer nur einseitig berichtet wird.

Für die Zukunft Deutschlands

Das geht doch nicht mehr, dass hier jeder alles machen darf und gegen geltendes Recht und Ordnung verstoßen wird. Zudem menschenverachtend, siehe Bild!

Bezahlbarer Strom und gesicherte Arbeitplätze

weil schluss sein muss mit diesem Unfug

Endlich mit einer Realpolitik regieren !! Schluss mit dem grünen Quatsch. Industriestandort Deutschland sichern !!!

Ich arbeite bei RWE und unterstütze Meine firma

Damit alle Arbeitsplätze bei RWE erhalten bleiben und wir alle ausreichend Strom haben.

Für eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung, die brauchen wir in Deutschland.

Erahlt der Arbeitsplätze und sicherer Strom!!!

weil hoher Industriestandart nicht mit grünem Gerede gehalten werden kann.

Arbeitsplätze

Sicherung der Energieversorgung. Sicherung von Arbeitsplätzen

Meine Familie und ich leben schon seit mehreren Jahrzehnten in dieser Region .Ohne die Industrie wäre hier nichts,es gibt hier genügend Arbeitsplätze.Wieviel Menschen pendeln täglich viele Hunderte von Kilometern zur Arbeit.Wir brauchen die Arbeitplätze hier.Finger weg von unseren Arbeitsplätzen.

Die Region, die Arbeitsplätze, die Existenzen für Familien, die abhängigen Industrieunternehmen, Grundsätzlich für weniger Geld für Strom

Da ich im Bergbau gearbeitet habe.

Mein Job hängt indirekt von der Braunkohle und RWE ab!

Damit die Versorgung von Strom und Energie sicher gestellt ist!

Es geht um Existenz von vielen Bürgern , Zukunft Deutschland als Industrieland, Versorgungssicherheit und bezahlbaren Strom.

Ich finde generell diesen planlosen Aktionismuss schlecht für unser Land. Die ganze Energiewende ist überhaupt nicht durchorganisiert es wird nur auf den Kohlebergbau rumgehackt, es ist einer der letzten Heimischen Rohstoffe ( nicht nur Kohle wird gefördert sondern auch Sande, Kies, Ton usw.) die sehr viele Arbeitsplätze Schafft, in manchen Regionen der Hauptarbeitgeber, vor allem im Osten wo´s eh schon mau aussieht. Dann vernichtet der Bergbau nicht nur Natur, sondern schafft auch wieder neue z.B. die Seenlandschaft um Leipzig(jetzt eine der grünsden und lebenswerdesten Städte Deutschlands), der Müchelner See (größter günstlicher See Deutschlands) und die noch entstehende Bergbauvolkelandschaft in der Lausitz und NRW. Die Zersiedlung der Natur durch Abriss von Dörfern (da kann mann geteilter Meinung sein) es entsteht wieder freiräumige Natur. Ich weiss wovon ich spreche, wir sind 1997 vorzeitig umgesiedelt worden und es war die beste Endscheidung die von der mehrheit der Bevölkerung getragen wurde.

Recht muss Recht bleiben.

Bin als Ehefrau eines Arbeitnehmers von RWE auch direkt betroffen. Die Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Ausserdem ist mir eine intakte Stromversorgung wichtig.

Weil Arbeitsplätze betroffen sind.

Sie beschreiben genau das, was ich als RWE'er und meine Kollegen seit Jahren erleben. Es ist eine Schande, wie hier durch Ideologie gute Arbeitsplätze vernichtet werden. Negativstes Beispiel für verlogene Medien ist hier der WDR.

Weil Angriffe gegen Menschen und insbesondere gegen die Polizei für mich nichts mehr mit Umweltschutz zu tun haben und die Berichterstattung in den Medien zu einseitig ist. Es wird nichts erzählt über bereits rekultvierte Flächen oder andere Maßnahmen zum Ausgleich für den Forst.

Energie kann nicht auf die Braunkohle verzichten. Jedenfalls nicht in den nächsten 20 Jahren.

Arbeitsplätze in der Region sind betroffen

Weil millionen Menschen von der Kohle abhängig sind und es ohne Kohle auch nicht besser wird ☝️

Weil ich die Ökodiktatur satt habe und für eine günstige sichere Stromversorgung bin

Wir sind ein Rechtsstaat und sollten das auch bleiben, wenn die Regierung ständig umschwenkt, gibt es für nichts eine Sicherheit! Es müssen immer Kompromisse gemacht werden, in beide Richtungen, ich habe erlebt, wie ein Tagebau entstanden ist, und auch gesehen, dass Rekultivierung wieder schöne Natur entstehen lässt. Sogar mit dem seltenen Schwalbenschwanz z. B.

Weil ich Sicherheit in der Stromversorgung haben möchte. Weil sonst die ganze Region stirbt.

Mir geht es um den Erhalt von Arbeitsplätzen in einer Strukturschwachen Region

Da ich selber Mitarbeiter bei RWE bin und ich für bezahlbaren Strom und somit für die Rodung des hambacher Forstes bin.

Es geht um unsere Zukunft um unseren Arbeitsplatz um unseren Nachwuchs.

Wenn Gesetze und Regeln jederzeit widerrufen werden können, ist keine Regierung mehr glaubwürdig!

We need constant Energy supply

Zur sicheren Energieversorgung unseres Landes

Damit die Energie Versorgung bezahlbar und sicher bleibt. Des weiteren erhalt der Arbeitsplätze in der Region.

Damit eine faire Diskussion geführt wird

Wir brauchen Strom

Da ich Anwohner bin und über den Grünen Tellerrand hinausschauen kann liegt mir das Thema sehr am Herzen.

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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Dies ist eine Seite engagierter Bürger aus dem Rheinland und der Lausitz. Sie haben diese Seite erstellt, um die Köpfe für eine lebenswerte Zukunft und eine Energiewende mit Vernunft zu öffnen.

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