Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Um strukturbrüche zu vermeiden!!

Ich bin für eine sichere Energieversorgung und planmäßigen Strukturwandel in den Regionen der Braunkohle

Weil RWE viele Arbeitsplätze schafft, es versorgt uns zuverlässig mit Strom und stärkt unser Wirtschaft

Arbeitsplätze

Um etwas zu tun@!

So geht das nicht weiter wir brauchen die Industrie in Deutschland

Ich bin für bezahlbaren Strom und sehe auch, was RWE in Sachen Renaturierung leistet. Ärgere mich maßlos über einseitige Berichterstattung der Medien!

Mir ist wichtig, dass in einem hoch industrialisierten und wertschöpfend Land wie Deutschland Sachargumente in einer Debatte auch wieder zählen und wir zudem nicht vergessen worauf unsere Wertschöpfung gebaut ist. Dies anzuerkennen, dafür zu stehen und vernünftige Schritte zu gehen sollte zu keiner gesellschaftlichen "Ächtung" führen. Hierzu sollten auch die Medien beitragen und dies als wichtige Aufgabe für sich erkennen. Es ist wichtig, dass sich dies ändert.

Weil es Gerechtigkeit geht!

Arbeit, Soziales und Ordnung !

Ich möchte das Klarheit darüber herrscht das es ohne Strom aus Kohle aktuell nicht funktioniert. Dazu das noch aufgeklärt wird das grüner Strom ein Wunschdenken ist in Bezug auf Herstellung und Wirtschaftlichkeit.

Die Lausitz darf von der Politik nicht kaputt gespielt werden

Sehe meine und die Zukunft meiner Familie bedroht!

Familiärer Hintergrund

Weil es um die Zukunft des Landes, der Natur und der RWE Mitarbeiter geht. Es geht um eine richtungsweisende Ausrichtung der Energiepolitik in Deutschland.

Dem Petitionstext ist nichts hinzuzufügen.

Damit endlich geltendes Recht umgesetzt wird und Planungssicherheit für die Industrie wiederhergestellt wird.

Es werden gute Arbeitsplätze vernichtet !

Weil dies nix mehr mit Demonstration zutun hat, sondern sich 90% der Aktivisten aus Langeweile und Streitbereitschaft dort eingenistet haben.

Es geht um eine gute Zukunft unserer Familien und einer ganzen Region.

Gegen Gewalt jeder Art. Demokratische und rechtsstaatliche Entscheidungen müssen gelten und durchgesetzt werden. Medien sollten ausgewogen berichten.

Weil meine Existenz davon mit abhängt.

Für die Sicherung der Arbeitsplätze in der Lausitz !!!!

Ich arbeite beim rwe und möchte dies noch eine zeit lang tun .

Weil es um den Erhalt meines Arbeitsplatzes geht.

Strukturwandel ja, aber bitte geordnet und nicht im hauruck. Nur weil es gerade Trend ist.

Weil es Gesetze gibt für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Lückenhafte Berichterstattung in den Medien

Damit die Neutralität der Berichterstattung gewahrt wird. Es wird mehr in Meinungen, als in Fakten berichtet. Nachrichten / Artikel entsprechen teilweise nicht mehr einer sachlichen Berichterstattung, sondern entsprechen Kommentaren, die nicht als solche gekennzeichnet wurden.

Weil ich Mitarbeiter der RWE AG bin

Arbeitsplätze

Ich war lange im RWE beschäftigt und halte eine sichere Stromversorgung für unabdingbar.

Sicherstellen von bezahlbarer Energie und Versorgung

Weil die Realität und Wahrheit verzerrt wird

Stoppt den Klima- EEG Wahn!

Für faktenbasierte, objektive und wertungsfreie Berichterstattung in den Medien. Für Einhaltung des Pressekodex. Ich bin gegen vermeintliche Umweltaktivisten, welche durch sogenannten zivilen Ungehorsam in Form von Zerstörung und Gewalt wirtschaftlichen Schaden sowie Kosten für den Steuerzahler verursachen, von großen Organisation für Unruhestiftung bezahlt werden, nicht die Meinung der lokalen Bevölkerung berücksichtigen, selbst mehr Umweltschäden verursachen.

Ich bin RWE Mitarbeiter und setze mich für die jungen Kolegen ein!!!

Ich bin für eine sichere und unabhängige Stromversorgung!

Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze

Es geht um unsere Region, unsere Arbeitsplätze und unsere Land! Wir dürfen uns nicht abhängig machen von der EU.

Persönlich betroffen als Mitarbeiter der RWE im Kraftwerk Niederaußem.

Weil es nicht sein kann, das die Polizei von sogenannten Umweltaktivisten angegriffen wird und es eine Genehmigung zum Abbau und die Abholzung des Waldes gibt. Im übrigen befindet sich der Wald in Privateigentum mit dem der Besitzer auch im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten nach seinen Wünschen verfahren können sollte.

Weil Kohle wichtig ist!

Energieversorgung sichern, Tagebaubetrieb genehmigungskonform du damit geregelt fortführen und beenden, Arbeitsplätze geregelt fortführen und geregelt umstrukturieren zum ende der BK

RWE und Rheinbraun sind der grösste Arbeitgeber unserer Region. Das sollen die Umweltaktivisten nicht kaputt machen. Deren Handlungen gegen die Polizei waren unverantwortlich.

ICh bin RWE Mitarbeiter und bin für die Rodung des Hambacher Forsts

Kohlestrom bleibt auf absehbare Zeit unverzichtbar!!

Weil die Tatsachen in der Öffentlichkeit, speziell in den Medien verdreht werden.

Für eine faire Medienerstattung und für den Erhalt der Arbeitsplätze der Betroffenen

Weil sooo o viele Arbeitsplätze und Existenten daran hängen!

Weil Rechtsstaatlichkeit erhalten bleiben muss!

Weil ich diesem Wahnsinn entgegen wirken möchte. Weil es um die Arbeitsplätze meiner ehemaligen Kumpels geht.

Weil mein Arbeitsplatz dran hängt

Braunkohle ist wichtig für den Industriestandort Deutschland, für bezahlbaren und jederzeit gesichert zur Verfügung stehenden Strom. Ohne Braunkohle könnten die Lichter ausgehen und so schnell nicht wieder an, Thema Blackout. Wollt ihr Strompreise in Richtung 1 Euro pro Kilowattstunde? Nein? Dann Braunkohleverstromung beibehalten!

Deutschland kann die Welt nicht retten! An der Entscheidung hängen viele Arbeitsplätze!

Arbeitsplatzsicherung und Sicherheit von allen betroffenen Mitarbeitern beteiligter Unternehmen, faire und nicht einseitige Berichterstattung.

Arbeitsplatzsicherung und für Rechtsstaatlichkeit. Es kann nicht angehen, dass geltendes Recht und Verträge einfach als ungültig deklariert werden. Wenn das so weiter geht, enden wir in Anarchie.

Einseitige und falsche Berichterstattung in Presse, Rundfunk und Fernsehen

Qualität der Berichterstattung sehr einseitig und meist schlecht recharchiert - Massenmedien geben m. E. falsches, einseitiges Bild...

Wenn wir jetzt nicht zusammen stehen gehen wir unter.

Sicherung der Arbeitsplätze

Weil eine faire Berichterstattung bisher nicht stattgefunden hat

Arbeitsplatzsicherung

Weil die Alternativen keine Ahnung von nichts haben, es würden Tausende von Arbeitsplätzen verloren gehen. Dann sollen die sich in Brasilien in die Urwälder hängen die abgeholzt werden oder in Belgien dafür sorgen, dass die Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Weil i h gegen gewalt bin

Ich möchte nicht im Dunklen sitzen. Die Gegner stimmen auch den Leitungen der erneuerbaren Energiequellen nicht zu. Die denken einfach nicht. 48 Stunden alles ausschalten geht leider nicht, wäre aber heilsam.

RWE als Arbeitgeber hat mir die Möglichkeit geschaffen, ein sicheres Einkommen zu verdienen um eine Familie zu gründen. Ganze Familien und Existenzen hängen an diesem Unternehmen.

Weil bei der ganzen Diskusion die Natur und die Menschenrechte nur noch Nebensache sind man will einfach nur mit Gewalt das Ziel erreichen. Sehr traurig!!!

Verstromung, Erhaltung der Arbeitsplätze, vernünftige Rekultivierung

Weil ich tagtäglich vor Ort mitbekomme was im Hambacher Forst wirklich passiert. Wie das in den Medien wiedergegeben wird und wie man über das Thema Braunkohle berichtet halte ich für sehr einseitig. Es Zählen immer weniger Fakten und Physikalische Gesetze. Stattdessen werden immer mehr Ideologien verbreitet. Dem möchte ich entgegetreten

Arbeitsplatz

Weil es um meinen und tausender andere Arbeitsplätze geht. Zudem sind die erneuerbaren Energien noch nicht in der Lage zumindest die Grundversorgung zu leisten!

Weil die derzeitige Energiepolitik Kosten verursacht die in keinem Verhältnis stehen zum Nutzen. Die Stromkunden zahlen die Rechnung für eine völlig verfehlte Energiepolitik.

Ich finde generell diesen planlosen Aktionismuss schlecht für unser Land. Die ganze Energiewende ist überhaupt nicht durchorganisiert es wird nur auf den Kohlebergbau rumgehackt, es ist einer der letzten Heimischen Rohstoffe ( nicht nur Kohle wird gefördert sondern auch Sande, Kies, Ton usw.) die sehr viele Arbeitsplätze Schafft, in manchen Regionen der Hauptarbeitgeber, vor allem im Osten wo´s eh schon mau aussieht. Dann vernichtet der Bergbau nicht nur Natur, sondern schafft auch wieder neue z.B. die Seenlandschaft um Leipzig(jetzt eine der grünsden und lebenswerdesten Städte Deutschlands), der Müchelner See (größter günstlicher See Deutschlands) und die noch entstehende Bergbauvolkelandschaft in der Lausitz und NRW. Die Zersiedlung der Natur durch Abriss von Dörfern (da kann mann geteilter Meinung sein) es entsteht wieder freiräumige Natur. Ich weiss wovon ich spreche, wir sind 1997 vorzeitig umgesiedelt worden und es war die beste Endscheidung die von der mehrheit der Bevölkerung getragen wurde.

Mich stört die Unwissenheit der sogenannten Braunkohlegegner . Die wenigsten wissen noch nicht einmal ansatzweise etwas über Energiepolitik . Beispiel Steinkohle . Die letzte Zeche schließt ....aber wieviel Steinkohlekraftweke schließen ??? Die laufen fleißig weiter mit Steinkohle z.B aus Kolumbien ....natürlich emmissionsfrei hier her geschifft . Ganz zu schweigen von den riesigen Minen . Menschen werden einfach enteignet u.s.w Da regt sich hier keiner drüber auf

Weil mir die falsche Energiepolitik und der Zirkus um den Hambacher Forst auf den Geist geht!

Vereinbarungen sollten eingehalten werden. Gesetzesüberschreitungenn sollten keine legalen Mittel sein. Übergriffe auf Personen sollten nicht geduldet werden. Vernünftigen Ausstieg planen. Andere Bereiche kritisch und ehrlich betrachten. Solar, Windkraft Achillesfersen bekannt machen. Ozonschleudern wie Flugzeug, Kreuzschiffe usw. Mit in den Fokus nehmen.

Für die Rechtsstaatlichkeit

Weil nur noch einseitig berichtet wird, und dieses ohne Fakten zu kennen bzw. sachlich zu berücksichtigen. Menschenleben werden gefährdet und sich einfach über Gesetze und geltentes Recht hinweg gesetzt. Dieses muss ein Ende haben. Auch wir brauchen ein Sprachrohr.

Recht und Gesetz müssen für alle Bürger gleich gelten und Energie muss allen Bürgern kostengünstig und permanent zur Verfügung stehen.

Ich finde das die Aktivisten überhaupt keine Ahnung haben wie Strom zustande kommt und das ohne unsere Braunkohlewerke für uns bald das Licht ausgeht....Existenzen hängen dran was wird aus den Arbeitnehmer und ihren familien...große Klappe nichts dahinter über Umwelt retten demonstrieren aber die alten Busse fahren ohne Katalysator....welch ironie....

Die Unwissenheit der Menschen aufzuklären, die Menschen sollten vielleicht auch die Erneuerungen der Landschaft durch REWE mitgeteilt bekommen und nicht nur das was erst weichen muss. Es gibt auch ein klares Konzept zum Wiederaufbau der Umwelt. Ich frage mich ernsthaft wo der Wiederaufbau für die Windräder ist für die zuvor Natur weichen musste. Weiterhin bin ich dafür das die Aktivisten die Einsätze der Polizei, Feuerwehr der Ärzte usw in eigene Rechnung gestellt bekommen und nicht wir alle als Steuerzahler diese Kosten tragen müssen. Ich finde es auch mehr wie Unverschämt was sich die Beamten dort gefallen lassen müssen, diese Aktionen der Aktivisten sollten als Körperverletzung geahndet werden und die Täter gehören weg gesperrt.

Stromversorgung

Für eine sichere und Bezahlbare Stromerzeugung

Weil die Berichterstattung sehr einseitig ist

Der Wohlstand unserer Gesellschaft gründet auf einer leistungsfähigen Industrie. Das setzt aufs Spiel, wer den ungeregelten Ausstieg aus der Braunkohle fordert!

Zum Erhalt des Industriestandortes Deutschland

Für Freiheit und Demokratie!

Die Energieerhaltung und die damit verbundenen Arbeitsplätze müssen für die Zukunft gesichert bleiben.

War fast 20 Jahre lang im Steinkohlenbergbau beschäftigt, davon 15 Jahre Untertage. Wir brauchen eine ausgeglichene Energieversorgung. Der Ausstieg aus den fossilen Energien darf zum einen nicht überstürzt und andererseits sollte er sozialverträglich geschehen.

Ich wohne in der Lausitz und komme selber aus der Energiebranche und kenne somit die Ängste und Befürchtungen der Betroffenen.

Weil die Berichte in den Medien zum Teil wissentlich verfälscht sind. Recht oft mit falschen Zahlen, zB Wirkungsgrad, der Braunkohle Kraftwerke

Bezahlbare Energie aus eigenen Ressourcen

Möchte dazu beitragen dem durch die Medien öffentlich falsch dargestellten Bild entgegen zu wirken.

Braunkohle-Abbau ist wichtig, da Alternativ Energie nicht genügend vorhanden oder noch zu teuer ist

Den Wirtschaftsstandort Deutschland beibehalten und nicht Kopflos in die Energiewende laufen

Der Strom kommt leider nicht nur aus der Steckdose.

Zukunft und Arbeit

Ich möchte keine einseitige Berichterstattung. Das Für und Wider sollte immer beachtet werden. Wenn ich über Rodungen berichte, muss meiner Meinung nach, auch über Rodungen für Windkraftwerke berichtet werden.

Für faire Beurteilung der Sache!

Arbeitsplatz in Gefahr und somit Sicherheit für die Familie in Gefahr

Weil es ums Überleben unserer Heimat geht!

weil wir eine sichere, wirtschaftliche, umweltvertägliche Elektoenergieversrgung mit sicherer Grundlast dringend brauchen. Dies ist nur mit Kohle- und Kern-Kraftwerken derzeitig möglich. Dies macht die ganze Welt so.

Bin persönlich betroffen.

Wir sind ein Rechtsstaat und sollten das auch bleiben, wenn die Regierung ständig umschwenkt, gibt es für nichts eine Sicherheit! Es müssen immer Kompromisse gemacht werden, in beide Richtungen, ich habe erlebt, wie ein Tagebau entstanden ist, und auch gesehen, dass Rekultivierung wieder schöne Natur entstehen lässt. Sogar mit dem seltenen Schwalbenschwanz z. B.

Weil eine faire Ökologie wichtig ist.

Recht und Gesetz müssen für alle gelten!

Infolge der Energiewende ist die Braunkohle wichtig und notwendig für den Industriestandort Deutschland.

für sichere Energieversorgung; gegen Deindustrialisierung; gegen „Wackelstrom“; für moderne Technik, auch Kernenergie;

Weil unsere,Existenz von Weiterbestehen RWE in NRW abhängt

Für gut bezahlte Arbeitsplätze, günstigen und dauerhaft verfügbaren Strom aus heimischen Ressourcen

Rationalität und Sachlichkeit die für eine sichere Energieversorgung und stabile gesellschaftlicher Verhältnisse sorgen, ist wichtiger und stärker als verbohrte, fanatische und falsche Umweltpolitik.

We need constant Energy supply

Will kein Atomstrom aus unsicheren Kraftwerken aus Belgien oder Frankreich. sukzessive Anpassung alternativen Energiearten

Arbeitsplätze

Für eine verlässliche Stromversorgung und gute Arbeitsplätze.

Zukunft und Arbeitsplätze

Fehlinformation von Medien muss aufgeklärt werden.

Die mediale Meinungsmache zu diesem Thema ist erschreckend! Es wird nur in eine Richtung berichtet. Die Steuergelder, die hier verschlungen werden sind horrend, darüber sollte mal gesprochen werden. da der Kohleausstieg sowieso eine beschlossene Sache ist: Warum wird dieser nicht wie geplant zu Ende gebracht?! Mit dem diktatorisch beschlossenen Kernenergieausstieg ist bereits eine Energiewende angestoßen worden, die so kaum zu bewältigen ist. Wird der schnelle Kohleaussstieg hinzukommen, wird die Energieversorgung mehr als schwierig. Am Ende wird dann auch hier geredet werden über: Teure Strompreise (denn dann werden sie definitiv teurer, dieses mal nicht vom Staat produziert, sondern tatsächlich dann auch mal von den Versorgern - verständlicherweise) und darüber, dass man dann Bäume fällen muss, um Windräder aufzustellen. Und natürlich darüber, dass sie die Landschaft verschandeln und Lärm machen. Aber Strom möchte jeder. Es sollte dementsprechend auch erst mal jeder bei sich anfangen. Und für mich noch wichtiger: Wir reden hier definitiv auch über Menschen! Die sind für mich wichtiger als Bäume und Fledermäuse. Und nicht nur 4600 RWE-Beschäftigte, sondern ebenfalls Zulieferer und alle mit der Kohleverstromung einhergehenden Betriebe.

Weil ich Solidarität mit dem RWE und dessen Mitarbeitern bezeugen möchte

Weil ich der Meinung bin, das beide Seiten vernünftig anghört werden sollten und nicht nur die " Umweltschützer ". Es ärgert mich maßlos, das man hier in Deutschland fremdes Eigentum besetzten darf und damit auch noch Recht bekommt.

Zukunftsweisend für Deutschland

Wichtig für die Demokratie!

Braunkohle ist ein Auslaufmodell keine Frage, allerdings sind wir noch lange nicht so weit nur von Erneuerbaren Energien zu leben. Für die Lausitz hängt viel an der Kohle erst wenn konkrete Maßnahmen getroffen sind die die Zukunft der Lausitz sicherstellt kann mit dem Kohleausstieg begonnen werden.

Wegen der Arbeitsplätze

Weil ich nicht im dunklen sitzen will und bis zu meinem Ausscheiden aus dem Betrieb eine gesicherte Arbeit haben möchte. Desweiteren denke ich an die Kollegen die sich mit ehrlicher Arbeit für eine gesicherte Energisicherheit einsetzen.

Das Thema auf den Tisch bringen, gegen grralitätsfremdevrün-populistischen Parolen Flagge zeigen!

Weil Braunkohle die Region zu dem lebenswerten Ort gemacht hat was sie heute ist und unverzichtbar ist

um mein Rechtsempfinden wieder zu finden

Das die Friedlichkeit, die Rechtsstaatlichkeit, der Demokratische Ansatz vertreten wird. Das die Rechtsstaatlichkeit im Hambacher Forst wieder hergestellt wird. Das es keinen übereilten Ausstieg aus der Braunkohle gibt. Das eine Energiewende nicht nur auf CO2 schaut sondern Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand in Deutschland als Grundlage hat.

Damit der Industriestandort Deutschland auch weiterhin eine Zukunft hat und Rechtssicherheit für Unternehmen wieder hergestellt wird.

Weil der industriestandort Lausitz enorm wichtig für 1000ende von Menschen ist!

Sichere Energieversorgung, Erhalt von Arbeitsplätzen

Keine Spaltung der Gesellschaft und Sicherung des Wohlstands der Menschen in den Braunkohlerevieren

Es kann nicht sein, dass sogenannte "Klima-Aktivisten" in einer Demokratie tun können was sie wollen.

Weil ich die verlogene Berichterstattung in allen Medien nicht mehr Aushalte!

Weil ich für eine vernünftige Energiepolitik in Deutschland bin und nicht durch symbolische Entscheidungen Arbeitsplätze einer ganzen Region gefährdet sehen will.

Weil in diesem Staat Planungssicherheit für Unternehmen gegeben sein muss und zum Schutz von Arbeitsplätzen.

Weil ich dieses Land nicht wegen des Irrsinns des Klimaschutzes und der daraus abgeleiteten Energiewende untergehen lassen will.

Weil wir in Nordrhein-Westfalen gegenwärtig nur 28 % der benötigten Energie mit regenerativer Energie und 72 % mit konventioneller Energie erreichen. Dies sind offizielle Fakten der IHK in NRW.

Weil es bis jetzt keinen sinnvollen Ersatz für Kohlestrom gibt!

Die Kohle gehört zu uns dazu in der Lausitz.mein Mann arbeitet schon immer im tagebau

Meine Familie und ich leben schon seit mehreren Jahrzehnten in dieser Region .Ohne die Industrie wäre hier nichts,es gibt hier genügend Arbeitsplätze.Wieviel Menschen pendeln täglich viele Hunderte von Kilometern zur Arbeit.Wir brauchen die Arbeitplätze hier.Finger weg von unseren Arbeitsplätzen.

Weil es um viele Arbeitsplätze geht die gefährdet sind.

Weil es REICHT

Wichtig ist mir der Erhalt der Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Situation in der Region.

Einseitiger Berichterstattung entgegenwirken, gleiche Chancen für die Arbeitnehmer in der Braunkohle wie die der Steinkohle (30 Jahre für den Ausstieg), sichere Zukunft für den Rattenschwanz der nachfolgt wie Fleischer, Friseur, Autohaus, Einzelhandel. Denn wo kein Geld verdient wird kann auch keins ausgegeben werden.

Wir müssen das unterstützen

Unser Sozialstaat steht auf dem Spiel. Ohne niedrige Strompreise für Industrie und Privat, kann in naher Zukunft Deutschland in der Welt nicht mehr mithalten.

Wegen der Zukunft meiner Kinder und Enkel, die später mal nicht in einem Entwicklungsland leben sollen!

Weil die Kohle ein wichtiger Wirtschaftszweig in unsrer Region ist

Es geht um das Überleben der ganzen Region.

Sichere Arbeitsplätze, geordneter Struckturwandel, geordnete und sinnvolle Rekultivierung, bezahlbare Energie, Wirtschaftsstandort sichern,

Ich komme aus dem Revier und wirtschaftlich ist unser Unternehmen von der Braunkohle abhängig.

Viele Jobs und eine schönere wieder beforstung

Weil mir der Tagebau Hambach wichtig ist und wir hin brauchen

Arbeitsplatzsicherheit, Energiesicherheit

Wir haben einen Versorgungsauftrag zu erfüllen. Es ist nicht hinnehmbar, dass Bergleute offen in die rechte Ecke gestellt und verunglimpft werden.

Loyalität zum alten Arbeitgeber,wirtschaftliche Vernunft,Unwillegegenüber ökologischer Diktatur und Beeinflussung des gesamten lebens

Wir brauchen Strom

Ich arbeite beim regionalen Strom Anbieter

die Energiewende ist erforderlich, aber von einem überstürzten Ausstieg aus der Braunkohle profitieren belgische und französische Atomkraftwerke direkt an unserer Grenze und ohne einen parallel durchzuführenden Strukturwandel wird aus unserer Region ein Armenhaus. Ohne sinnvollen Strukturwandel keine Arbeit, ohne Arbeit keine Zukunft für unsere Region.

Weil viele Arbeitsplätze daran hängen und der Hambacher Forst aufgrund seiner jetzigen Größe nur ein Symbol für die ist, die ihn erhalten wollen. Es geht denen nicj t um den Wald uns die Leute, die dort wohnen.

Zukunftsichere Energieversorgung

Ohne Kohle keine Versorgungssicherheit mit Strom

Persönliche Gründe

Sicherung der Arbeitsplätze

Weil ich Mitarbeiter von RWE bin und es such um meine Arbeitsstelle geht

Weil mein Job daran hängt und ich es eine Frechheit finde das es sowas in Deutschland überhaupt geben kann . Wenn ein Wald ein paar Kilometer weiter gerodet werden darf damit dort Windräder gebaut werden dürfen sagt keiner etwas , aber wenn ein Wald gerodet werden soll wo mehrere 1000 Jobs dran hängen das geht ? Es muss dagegen etwas getan werden

Sicherheit für Arbeitzplätze

Ich will, dass die Energieversorgung zu akzeptablen Preisen gesichert wird.

Für die Zukunft unseres landes

RWE ist mein Arbeitgeber.

RWE-Mitarbeiter

Jeder vernünftige Mensch in Deutschland sollte für die Weiternutzung und - entwicklung der Braunkohle sein. Was bleibt uns denn sonst noch, um Zappelstrom, dazu noch sehr teuer, zu vermeiden?

Weil wir auf der Arbeit Strom brauchen um sie uns zu erleichtern und weil ich lieber auf Kohlekraft lebe als auf Atomkraft.

Erhalt von Arbeitsplätzen.

Die Medien berichten überwiegend einseitig, kein Wort vom Ersatzwald den RWE pflanzt, kein Wort davon, dass bei jetzigem Stopp des Tagebaus vermutlich weniger Wald herauskommt, weil der Restsee dann im jetzigen Loch eingerichtet werden müsste, während er sonst in der Gegend von Morschenich und Manheim läge und das jetzige Loch rekultiviert werden würde (mit Wald und auch Acker), kein Wort davon, dass Braunkohlekraftwerke zwar deutlich mehr CO2 ausstoßen, als Gaskraftwerke, dass aber bei der Gasförderung unkontrolliert Methan in die Atmosphäre entweicht, welches über 100 Jahre 21-28 mal so klimaschädlich ist , wie CO2, kurzfristig sogar 80 mal so klimaschädlich.

Damit ruhe einkehrt

Die Braunkohle wird für die sichere Energieversorgung benötigt.

Die Presse und hier viele Journalisten berichten nicht objektiv und beeinflussen hierdurch viele Menschen unserer Bevölkerung. Es werden Tatsachen verdreht und Informationen verschwiegen. Ein Großteil der Arbeitsplätze in unserer Region hängen an der Braunkohle. Wenn hier übereilt eine "Kahlschlag" erfolgt, werden viele Menschen ihre Arbeit verlieren. Die Demonstranten, die oftmals von weit her hierhin anreisen um zu demonstrieren sind dann jedoch wieder weg und wir werden mit unseren Problemen allein gelassen. Es löst auch nicht die Probleme der Welt, wenn der Strom aus Polen (Kohlestrom) und Frankreich (Kernkraft) importiert wird. Angesichts der angestrebten Ziele Automobile zukünftig auf Stromantrieb umzustellen stellt sich dann zusätzlich die Frage: Wo soll der Strom für diese Millionen von Fahrzeugen herkommen? Eine präzise Antwort wird nicht gegeben. Es wird erst einmal protestiert und den Protestlern recht gegeben ohne eine Lösung oder Alternative zu haben. Diese Vorgehensweise erschließt sich mir nicht.

Erhaltung der Arbeitsplätze und Sicherung der Stromerzeugung.

Ich bin strikt dagegen , daß die Grüninnen und ihre oppurtunistischen Helfershelfer aus den Parteien sich ständig über Recht und Gesetz hinwegsetzen und die Grundlage der arbeitsteiligen Gesellschaft in Deutschland weiter erodieren . Nichts außer ihrer vermeintlich hohen Moral und ihrer Arroganz qualifiziert sie dazu . Mit ideologiegetränkten Wolkenkuckucksheimen läßt sich kein Gemeinwesen gestalten .

Es geh um unsere Jobs!

Zum wohle der Einsatzkräfte, zum Erhalt des Rechtsstaats und der Demokratie.

Um endlich eine Umkehr zur sog." Energiewende" zu unterstützen und dem medialen Irrsinn ein Ende zu bereiten

weil man nicht überstürzt aus allem aussteigen kann.

Gegen einseitige ideologische Berichterstattung der Regierungsmedien

Gerechtigkeit

Weil erneuerbare Energien den Strombedarf nicht ausreichend und einigermassen preisguenstig decken koennen.

Wegen der Demokratie

Um Arbeitsplätze zu erhalten

mein Arbeitsplatz hängt davon ab

Für eine versorgungsichere und bezahlbare Energiepolitik

Es geht mir um die Arbeitsplätze derMitarbeiter von Rwe

Arbeite in der Kohle und habe hier eine Familie zu ernähren... das geht nicht mit ökologischen Ideologien.

Vernunft sollte walten.

Arbeitsplatz

Erhaltung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands, zur Erhaltung des Wohlstands.

Unsere Energie kommt nicht ohne Anstrengungen aus der Steckdose und die Braunkohle ist ein wichtiger Teil der deutschen Energieversorgung - diese kann man nicht einfach abschalten

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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