Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Vertrauen in den Rechtstaat und auf eine verlässliche Politik und Gesetzgebung, sinnvolle Ressourcennutzung heimischer Energieträger, bezahlbare Strompreise durch einen bewährten Energiemix - jetzt und zukünftig,

Für faire Beurteilung der Sache!

Die sicherung einer stabilen Energieversorgung.

Mich stört die Unwissenheit der sogenannten Braunkohlegegner . Die wenigsten wissen noch nicht einmal ansatzweise etwas über Energiepolitik . Beispiel Steinkohle . Die letzte Zeche schließt ....aber wieviel Steinkohlekraftweke schließen ??? Die laufen fleißig weiter mit Steinkohle z.B aus Kolumbien ....natürlich emmissionsfrei hier her geschifft . Ganz zu schweigen von den riesigen Minen . Menschen werden einfach enteignet u.s.w Da regt sich hier keiner drüber auf

Weil der Strom nicht aus der Steckdose kommt

Die Energiewende ist gescheitert. Das Märchen wir könnten unseren Strombedarf mit Erneuerbaren sicheren ist gescheitert. Wir benötigen Kohle, Gas und Kernkraft um die Grundlast zu sicheren. Die Grünen haben selbst den Hambacher Forst zur Rodung freigegeben, als sie verantwortlich waren. Die Grünen Ideologen sind scheinheilich und die wirklichen Demokratiefeinde. Für nutzlose Windkraftanlagen werden 1000nde von ha gerodet, das ist in der grünen Ideologie kein Problem.

Strukturwandel ja, aber bitte geordnet und nicht im hauruck. Nur weil es gerade Trend ist.

Weil ich hinter Rwe stehe

Weil ich es satt habe ...

Die Petition halte ich für wichtig, weil schon zu viele Menschen andere Petitionen (Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie z.B.) unterschrieben haben, die den Standort Deutschland, seine Menschen, seine Natur und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bedrohen. Ein Kohleausstieg ist ohne schlimme Folgen nicht möglich.

Braunkohkle ist für die sichere Versorgung mit elektrischer Energie unabdingbar

Weil es um viele Arbeitsplätze geht

Es geht mir um die Arbeitsplätze derMitarbeiter von Rwe

Ich möchte das wir in Deutschland den flexiblen und grundsicherden Energieträger Braunkohle erhalten. Die Berichterstattungen zur Braunkohle sind ein Schlag ins Gesicht für alle Beschäftigten in und um die Kohle welche Tag täglich dafür sorgen das wir am Netz bleiben.

da es um meinen Arbeitsplatz geht

Weil ich die verlogene Berichterstattung in allen Medien nicht mehr Aushalte!

Weil ich für demokratische und rechtstaatliche Prinzipien bin.

Weil unsere Arbeitsplätze daran hängen

Kohle, Öl und Gas sind nicht fossilen Ursprungs, sondern bilden sich aus dem Erdinneren stets neu. Kohle ist neben der Kernenergie für die sichere Energieversorgung einer entwickelten Industrienation auf absehbare Zeit unverzichtbar.

Arbeitsplätze

Energiesicherheit

Durchsetzung von Recht und Gesetz. Faire, nicht einseitig gefärbte Berichterstattung durch die Medien

Damit nicht ganze Landstriche verarmen!

Aufgewachsen in der Lausitz und die Familie in Kohle beschäftigt

Weil die Vernunft siegen sollte

Schutz der Demokratie und des Rechts und der Ordnung in der BRD !

Deutschland soll weiterhin ein Industriestandort bleiben!

Weil sie meine Familie und mein Umfeld betrifft!

Geht um unsere Arbeitsplätze

Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region und sichere Energieversorgung in Deutschland

Ganz einfach: Wir von hier sind für die Rodung des Waldes!

Ich finde das die Aktivisten überhaupt keine Ahnung haben wie Strom zustande kommt und das ohne unsere Braunkohlewerke für uns bald das Licht ausgeht....Existenzen hängen dran was wird aus den Arbeitnehmer und ihren familien...große Klappe nichts dahinter über Umwelt retten demonstrieren aber die alten Busse fahren ohne Katalysator....welch ironie....

Weil durch Emotialisierung ohne Kenntnis von Fakten Versorgungssicherheit, Wohlstand und Arbeitsplatzsicherheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden

Zukunftsichere Energieversorgung

Farbe bekennen für eine sichere und bezahlbare Stromversorgung ohne ausländische Abhängigkeiten. Ohne eine technische Möglichkeit, den Strom zu speichern droht der Blackout, wenn man nur auf erneuerbare setzt. Die Stromversorgung ist zu komplex, da braucht es Zeit und gute Ideen um das wirklich zu verändern....und natürlich auch Geld um das alles zu bezahlen. Das Geld muss aber auch erwirtschaftet werden, dR von Menschen die Arbeit haben und fleißig ihre Steuern zahlen.

Damit es in der Lausitz weiter geht.

Energiesicherheit

Damit in unserem Land wieder Vernunft ein kehrt.

Weil ich und meine Familie betroffen sind

Weil endlich Mal alles auf den Tisch gehört, nicht nur die Informationen von sogenannten Umweltaktivisten. Keine einseitige Berichterstattung mehr! Medien sollen sachlich Informieren und nicht Oberlehrer mäßig die Bevölkerung in eine Richtung lenken!

Weil die Stimmungsmache nicht auf Fakten basiert, sondern von linksgrün getrieben ist.

Deutschland kann die Welt nicht retten! An der Entscheidung hängen viele Arbeitsplätze!

Weil der grüne Wahnsinn ein Ende haben muss!

eine industrienation benötigt einen stetig verfügbaren strom mit konstanter frequenz

Erhaltung der Arbeitsplätze

Weil ich für eine preiswerte und sichere Energieversorgung bin

Strom aus Fossilen Brennstoffen ist m. E. solange erforderlich, bis grundlastfähige Alternativen entwickelt worden sind. In D werden für Windkraftanlagen Waldflächen gerodet, die vielfach größer sind als die 100 ha von Hambach.

Meine Arbeitsplatz ist mir wichtig. Und ich stehe hinter rwe - weil sie neue Wälder - Dörfer - Felder - Straßen u. Landschaften neu entstehen lässt. Schöner u. Ökologischer wie vorher !

War selber Mitarbeiter Rheinbraun.

Arbeitsplatz

Bezahlbarer Strom

Mein Arbeitsplatz ist gefährdet

Weil wir alle davon leben

Mein Arbeitsplatz hängt am Tagebau

Damit die Industrienation Deutschland auch eine solche bleibt.

Weil in diesem Land mal wieder der Verstand eingeschaltet werden muss!

Da wir eine Energiewende mit einem KONZEPT va. mit einem vernünftigen im Sinne der Menschen und der Natur anstreben

Ich lebe seit 63 Jahren mit dem tagebau. Und Arbeite seit 40.5 Jahren im Kraftwerk. Haben 4 Kinder und 8 Enkel. (Die leben alle mit und vom Tagebau bzw Kraftwerk .)

Da ich enttäuscht von der einseitigen Berichterstattung bin.

Keine überstürzte Energiewende! Ausstieg aus der Braunkohle nicht zu Lasten der Arbeitsplätze im lausitzer und rheinischen Revier. Planmäßiger Ausstieg nur in Verbindung mit vorlaufendem Strukturwandel. Nicht Ausstieg beschließen und hoffen , dass der Strukturwandel irgendwie folgt. Chancen der Tagebaufolgelandschaften nach vollständieger und endgültiger Auskohlung durch Gestaltung der großen Lausitzer Seenkette für den Strukturwandel nutzen. Möglichkeiten für künftige Generationen schaffen.

Niemand steht über dem Gesetz! Es muss endlich Schluss sein mit der Tolerierung und Verharmlosung von Rechtsbruch und Gewalt, wenn sie nur im Öko-Mantel daherkommt. Das Prinzip "der Zweck heiligt die Mittel" ist der Anfang vom Ende des Rechtsstaates und der Freiheit. Rechtsstaatlich und demokratisch herbeigeführte Genehmigungen und Entscheidungen, die dazu noch durch alle gerichtlichen Instanzen geprüft und bestätigt wurden, sind auch durchzusetzen. Alles andere ist Anarchie.

Zur Sicherung der Arbeitsplätze und der heutigen Stromversorgung

Wegen der Arbeitsplätze

Wegen tausender Arbeitsplätze und unrechtmäßiger Landbesetzer

Weil es um unsere Zukunft geht

Um Erhalt der Arbeitsplätze und keine Abhängigkeit von Stromanbieter im Ausland!

Damit wieder etwas Vernunft und Sachlichkeit in diese ideologisch aufgeheizte Diskussion kommen kann.

Weil sie dem Stand der Technik entspricht und Deutschland als Technologie Standort hilft.

Aus meiner Sicht ist diese Politik nicht zu Ende gedacht und der Verlust von Arbeitsplätzen, sowie Erhöhung der Strompreise wird sowohl von den Demonstranten und der Medien vollständig ausgeblendet. Am Ende müssen wir den Strom teuer bei den unsicheren Atomkraftwerken in den Nachbarländern zu kaufen.

Weil das was dort passiert nichts mit friedlichen Protest zu tun hat sondern Anarchie ist und die Interessen weniger Aktivisten nur hier in Deutschland so liberal und straffrei gelebt werden können. Was ist los mit den Gewaltenteilungen hier ,denn nur die Exekutive soll das Dilemma ausbaden und die gesetzgebende Gewalt tut nichts dagegen. Da sind eindeutig härtere Strafen notwendig.

RWE handelt nach Recht und Gesetz. Es kann nicht sein, dass unsere Industriearbeitsplätze und die Versorgungssicherheit des Landes (NRW) durch die sogenannten Aktivisten gefährdet werden. Bei unserer Polizei kann ich mich nur für ihren Einsatz und der Deeskalation unter diesen Bedingungen bedanken!

Ich bin selber Bergingenieur und war auch ehemals bei RWE beschäftigt. So sehr ich den Energiewandel begrüße, sollte dieser auch vernünftig umgesetzt werden und auf keine "Teufel komm raus Aktion" umgelagert werden. Die Energiewende ist nur möglich, wenn die Braunkohle im Übergang ihre wichtige Rolle beibehält. Zum Heutigen Zeitpunkt tragen die konventionellen Energieträger noch den größten Beitrag zu sicheren Stromversorgung bei. Die wirtschaftliche Kraft der Region ist abhängig von der Braunkohleförderung; auch diese kann nur etappenweise abgebaut werden. In einem Streit wie dieser im Hambacher Forst zur Zeit abläuft, werden keine Probleme gelöst. Nur wir alle zusammen können es schaffen, dieses auch umzusetzen. Auf der anderen Seite erwarten wir auch, dass der Strom in den Steckdosen zu Hause jederzeit in vollem Umfang abspeisbar ist. In Deutschalnd wird die Kohle so umweltschonend wie nirgendwo auf der Welt abgebaut und in den Kraftwerken verstromt. "Dreckige" Kohle aus China zu importieren verschlimmert die Situation nur, da wir alle auf dem selben Planeten leben. Von Profitgier ist keine Rede, die Verstromung aus Braunkohle ist schon lange nicht mehr gewinnbringend. Hier geht es sich viel mehr um die Notwendigkeit.

möglicher Verlust des Arbeitsplatzes und Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Energiesicherheit

Um eine gesicherte Energiewende in Deutschland ohne Stromausfall und Arbeitsplatzverluss durch überhöhte Preise sicher zu stellen.

es geht um die Zukunft aller Arbeitsplätze in diesem Bereich

Erhaltung der Arbeitsplätze

Familie im RWE, Ausbildung beim RWE gemacht

Der Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region und einen sicheren Strukturwandel der es auch unseren Kindern ermöglicht neue Arbeitsplätze in der Region zu finden.

eigene Betroffenheit - Arbeitgeber RWE

Weil ich den Ausstieg aus der Kohleverstromung für eine wirtschaftliche Katastrophe halte. Ferner ist dadurch die Sicherheit der Stromversorgung massiv in Gefahr. Das Netz kann allein mit Windenergie und Solaranlagen nicht stabil betrieben werden.

Für eine verläßliche und sichere Stromversorgung und gute Arbeitsplätze

Weil die derzeitige Politik ins Verderben führt

Weil zu viele Arbeitsplätze und Familien daran hängen. Der Hagebau gehört einfach zu unserer Kultur uns unserer Region.

Weil geltendes Recht gebrochen und die Bevölkerung absichtlich falsch bzw. unvollständig informiert wird.

Weil ich die techn. Hindergründe zur sicheren Energieversorgung in Deutschland kenne.

Es geht um den Standort NRW und Deutschland

Arbeite in der Kohle und habe hier eine Familie zu ernähren... das geht nicht mit ökologischen Ideologien.

Weil ich nicht möchte dass weiter so mit unseren Steuergeldern und Polizisten umgegangen wird und Aktivisten tun dürfen was sie wollen .Jeder hat ein Recht seine Meinung zu sagen aber nicht auf diese Weise wie es dort geschieht mir tun die armen Menschen leid die in der Buer leben

Planungssicherheit und Arbeitsplätze

Ich will das Deutschland sich nicht abschafft.

Erhaltung der Arbeitsplätze

Damit geltendes Recht auch wahrgenommen wird. Wir brauchen bezahlbaren Strom und Unabhängigkeit von Gas und Öl.

Arbeitsplatzsicherung und Sicherheit von allen betroffenen Mitarbeitern beteiligter Unternehmen, faire und nicht einseitige Berichterstattung.

Ich will das die Braunkohle weiter geführt wird. Weil sonst ganz viele Leute ohne job sind

Damit Recht und Gesetzt unterstützt und beachtet wird

Damit insbesondere in den Medien wieder eine ausgewogene Berichterstatttung angemahnt wird. Recht und Gesetz sollen wieder für alle gelten.

Weil sie tausende von Arbeitsplätzen sichert!!!

Erhaltung von Arbeitsplätzen und eine Stabilisierung der Industrie und Wirtschaft.

Gegen einseitige ideologische Berichterstattung der Regierungsmedien

Da ich selber RWE Mitarbeiter bin und meinen Arbeitsplatz, den Arbeitsplatz anderer Mitarbeiter Energie intensiver Unternehmen und die Zukunft ganz NRW gefährdet sehe

Da in Deutschland zzt. 53% des Stromes aus Kohle erzeugt werden ist ein Ausstieg daraus allerhöchstens langfristig zu schaffen. Der Energieträger Braunkohle ist im Rheinischen Revier für weitere ca. 200 Jahre subventionsfrei vorhanden und sollte daher nicht kurz- oder mittelfristig einer grünen, wirklichkeitsfremden Ideologie bauerngeopfert werden.

Weil die Tatsachen in der Öffentlichkeit, speziell in den Medien verdreht werden.

Recht muss Recht bleiben

Damit Arbeitsplätze bei RWE erhalten bleiben

Weil es um meinen Arbeitsplatz geht und weil wir die Braunkohle für die Energiewende brauchen, wenn auch noch die Atommeiler bald vom Netz gehen, sieht es düster aus ohne die Braunkohle.

Es kann nicht sein, dass rechtsstaatliche Beschlüsse auf Grund von Lobbyismus und grünen Traumtänzereien außer Kraft gesetzt werden. Wir brauchen eine sichergestellte Energieversorgung, die ohne Braunkohle sowohl aus der Lausitz, noch aus NRW momentan nicht gewährleistet werden kann!

Ich bin für eine wissenschaftlich fundierte, sinnvolle und langfristig klimafreundliche Energiepolitik, die aber auch ökonomisch im richtigen Verhältnis sein muss.

Damit die Energie Versorgung bezahlbar und sicher bleibt. Des weiteren erhalt der Arbeitsplätze in der Region.

Es geht um Arbeitsplätze,um Strukturbruch,um bezahlbare Energie. Hier stirbt die Region (siehe Ruhrpott-Steinkohle wie dieses Gebiet verarmt ist). Ende vom Lied ist teuren deckigen Strom aus dem Ausland zu beziehen. In diesen Ländern ist die Struktur ok und lachen sich einen Ast über die doofen Deutschen ab

Die Bundesrepublik ist ein Rechtsstaat und gegebenes Recht zur Stromerzeugung aus Steinkohle und aus Braunkohle ist einzuhalten.

Die Petition macht als eine der Wenigen erstmals deutlich, welche antidemokratischen Kräfte hinter der Greenpeace- und BUND-Propaganda stecken und dass es diesen nicht um Umweltschutz, sondern um einen Angriff auf unsere Lebens- und Staatsform allgemein geht; der Hambacher Forst und RWE sind in diesem Zusammenhang nur Symbole für das von diesen verhasste liberale Wirtschaftssystem der Bundesrepublik. Es sollte dabei noch viel mehr aufgedeckt werden, wie das öko-sozialistische Netzwerk, insbesondere einschließlich der Linksfraktion der Grünen (Trittin, Hofreiter, Baake/"Deutsche Umwelthilfe" etc.), und die Finanzierung über anti-bundesrepublikanische Stiftungen vor allem aus dem Ausland (China; Russland etc.) funktioniert; eine konsequente Veröffentlichung derartiger Zusammenhänge ist nötig.

nachdem schon Strom aus CO²-freier Kernkraft aus politischen Gründen verhindert worden ist, brauchen wir um so mehr auf lange Sicht eine wetterunabhängige, verlässliche Stromerzeugung zu akzeptablen Herstellkosten. Mit Wind und Sonne ist dies aus Gründen der Physik zwar denkbar, wäre aber total unwirtschaftlich (bei 50 ...100 ct/kWh an reinen Erzeugerkosten wäre unser Industrieland Deutschland ruiniert)

Stimme dem Inhalt der Petition voll zu.

Erhalt Arbeitsplätze und Stromreserve

Weil,ich mich Ihren Ausführungen vollständig anschließe

Sie sichert Arbeitsplätze

Die so genannte "Energiewende" ist bisher nichts als ein tatsächliches Desaster und kostet den "Normalverbraucher" in steigendem Maße immer mehr Geld als anderswo: So geht es NICHT weiter.

Deutschland muss als Industriestandort geschützt werden. Wohlstand benötigt Mehrwerterzeugung, die nur die Industrie erzeugen und erwirtschaften kann. Wer aus allen Wertschöpfungsketten aussteigt, stellt den Wohlstand in Frage. Leider ist das in Deutschland bei Vielen in Politik udn Medien Vergessenheit geraten.

um den Erhalt unserer Arbeitsplätze!

Meinungsfreiheit

Da mir der erhalt der Arbeitsplätze wichtig ist, damit die Kollegen im Revier und Ich weiter unsere Familien mit unserer Arbeit ernähren können

Sehr wichtig

Ich selber bin hier aufgewachsen und arbeite nun seit einiger Zeit für eine Partnerfirma von RWE im Tagebau Garzweiler. Es hängt soviel davon ab wie es mit der Sparte Tagebau bzw. Braunkohle weiter geht und dazu gehört es einfach dass der Hambacher Forst gerodet wird. Das auch in Zukunft die Leute aus der Region ihren seit Jahren sicheren Arbeitsplatz behalten können. Deswegen ist mir diese Petition wichtig.

Bin für eine sichere Energieversorgung.

Die Berichte zur Energiewende und zur Einsparung der CO2 Ausstoßes sind nicht vollständig und einseitig . Die Kraftwerke haben extra aufgerüstet und Filter eingebaut - all das zählt jetzt nicht mehr? Selbst wenn wir den Ausstoß komplett auf 0 schaffen würden, wäre damit nichts gerettet, wenn nicht alle Staaten der Welt mitziehen und DAS tun sie nicht Eine vernünftige und bis zu Ende gedachte Lösung muss gefunden werden - global -

Möchte dazu beitragen dem durch die Medien öffentlich falsch dargestellten Bild entgegen zu wirken.

Erhalt der Lebensqualität

Sichere Energie

Kraftwerke muessen als Grundlast fuer die Energieversorgung erhalten bleiben, sonst ereilt uns eines Tages ein Blackout!

Die Lausitz darf von der Politik nicht kaputt gespielt werden

Für den erhalt der Arbeitsplätze

Weil die Braunkohle wichtig ist!

Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region

Meine Familie ist betroffen

Es soll fair nach einer Lösung für alle Beteiligten gesucht werden. Dazu sind Verhandlungen notwenig, die alle Betroffenen anhören, damit Umwelt, Energiesicherung und Arbeitsplatzsituation berücksichtigt werden.

Arbeitsplätze und sichere Stromversorgung

Um endlich wieder Sicherheit für die Zukunft dieses Landes zu haben

Planungssicherheit nicht nur für Firmen, sondern auch für die Angestellten und deren Familien

Sicherung meines Arbeitplatzes, Sicherung und Wohlstand für meine Kinder

Gesetze einhalten wir leben im Rechtsstaat und Arbeitsplätze erhalten

Weil dies nix mehr mit Demonstration zutun hat, sondern sich 90% der Aktivisten aus Langeweile und Streitbereitschaft dort eingenistet haben.

Der Erhalt der Industriearbeitsplätze hängt von einer preiswerten und zuverlässigen Energieversorgung ab.

Für meinen Arbeitplatz und die Infrastruktur im Umland

Weil mein Arbeitsplatz für eine verfehlte Klima- und Energiepolitik geopfert werden soll!!!!

Weil unser Rechtsstaat nicht von einer Handvoll Krawallmachern ad absurdum geführt werden darf und weil die Rodung seit Jahren durch alle möglichen Gerichtsinstanzen bereits genehmigt worden ist. Schnell Roden, bevor noch mehr Unfälle passieren!

Weil wir hier die Basis unseres Wohlstands stärken.

Weil es um die Zukunft des Landes, der Natur und der RWE Mitarbeiter geht. Es geht um eine richtungsweisende Ausrichtung der Energiepolitik in Deutschland.

Für unsere Zukunft, meiner Familie und unser Land!

weil wir eine verläßliche Grundlastversorgung brauchen und die gibt es mit den sogenannten Erneuerbaren nicht. Außerdem sind mir die Arbeitsplätze wichtig. Block F in Jänschwalde wurde auf "Befehl" der Bundesregierung vom Netz genommen und kein einziger Arbeitsplatz wurde geschaffen!!!

Sicherung der Energieversorgung. Erhalten von vielen tausend Arbeitsplätzen.

Bezahlte Stromversorgung

Ich will dauerhaft Strom

Für die Zukunft des reviers

Damit wieder Ordnung in der Sache einkehrt, für eine gesicherte Zukunft.

Alle meine Familien Angehörige arbeiten für RWE/RHEINBRAUN. Da hängen tausende Arbeitsplätze dran

Erhaltung von Arbeitsplätzen und einer starken wirtschaftlichen Region.

Um eine ökologisch u. ökonomisch sinnvolle Energiewende zu erreichen, helfen keine ideologischen od. politischen Träumereien sondern Fakten.

Braunkohle ist wichtig für die Versorgungssicherheit und bezahlbaren strom

Gegen die Deinutriealissierung Deutschlands und Sicherung der Arbeitsplätze von den RWE Mitarbeitern !!!

Die Kohle ist ein elementares Gut zur Stromerzeugung und es ist politisch abgesegnet.

Sichere Energieversorgung, Erhalt von Arbeitsplätzen

Braunkohle ist ein heimischer Energieträger der quch günstig ist und Arbeitsplätze sichert.

Die Rodung ist rechtlich legitim!!

Um wieder über wahrheitsgetreue Fakten zu diskutieren und Entscheidungen durchzusetzen.

Einheimische Rohstoffe (ohne Subventionen!) zu nutzten ist ein besserer Weg. Was in diesem Lande in Sachen Energiewende läuft ist blinder Aktionismus mit "der Kohle" als Sündenbock.

Der Gesunde Industrie-Standort Deutschlang soll erhalten bleiben.

Ich arbeite ebenfalls beim Rwe

RWE Mitarbeiter sind ein Teil unserer Familie und meiner Zukunft

Braunkohle ist unser heimischer Energieträger und darf nicht vorzeitig aufgegeben werden

Für Braunkohle, gegen ökoextremismus

Erhalt von Arbeitsplätzen und dem wirtschaftsstandort NRW

Will Rationalität in die Diskussion bringen

Weil man langsam gegen die Ideologie der Grünen und Linken aufstehen muss, bevor diese unser Land ruiniert.

Weil hunderttausende Arbeitsplätze und bezahlbarer Strom daran hängt.

Aufgrund der Gerechtigkeit und des fair play

Versorgungssicherheit, für unsere Zukunft und der nachkommenden Generation, Zukunft der Region

Familiärer Hintergrund

Weil es hier um Recht und gesetzt geht und um Verlässlichkeit bei Arbeitgebern und Arbeitnehmer.

Weil mir der Industriestandort Deutschland auch für die Zukunft wichtig ist

Weil ich der Meinung bin, dass die Diskussion längst "emotional" und nicht länger "sachlich" geführt wird.

Weil wir die Klimaziele auch mit den avisierten Laufzeiten erreichen können ohne Angstausstiege aus der Braunkohle.

Arbeitsplätze in der Lausitz zu sichern

Die Unwissenheit der Menschen aufzuklären, die Menschen sollten vielleicht auch die Erneuerungen der Landschaft durch REWE mitgeteilt bekommen und nicht nur das was erst weichen muss. Es gibt auch ein klares Konzept zum Wiederaufbau der Umwelt. Ich frage mich ernsthaft wo der Wiederaufbau für die Windräder ist für die zuvor Natur weichen musste. Weiterhin bin ich dafür das die Aktivisten die Einsätze der Polizei, Feuerwehr der Ärzte usw in eigene Rechnung gestellt bekommen und nicht wir alle als Steuerzahler diese Kosten tragen müssen. Ich finde es auch mehr wie Unverschämt was sich die Beamten dort gefallen lassen müssen, diese Aktionen der Aktivisten sollten als Körperverletzung geahndet werden und die Täter gehören weg gesperrt.

Weil die Erneuerbaren nicht die Kapazität bringen wie Fossile Energie. Es ist nur eine Lobbyisten Vereinigung. Und hier zahlen wir den Höchsten Strompreis.

Als Zeichen gegen Willkür und Gewalt, damit auch gegen die Verrohung der Gesellschaft und außerdem für eine ausgewogene Berichterstattung der Medien. Die Justiz sollte der Polizei mehr Unterstützung gewähren.

Ganz klar ist mein Arbeitsplatz in Gefahr. ????

Als Grundlastenerige ist Kohle absolut unverzichtbar, solange es keine Alternativen gibt. Mit Solar und Wind und der Unsicherheit russischer Gasllieferungen ist die Wirtschaft in Deutschland nicht zukunftsfähig.

Da man nicht alles dem Idealismus unterordnen darf und ich das Ruhrgebiet, nach dem Steinkohleabbau wirtschaftlich bergab gehen sehen habe.

Ich möchte jede Gelegenheit nutzen, um meine Meinung gegen diese unsinnige Energiewende zu zeigen.

Es gibt bisher keinen schlüssigen Beweis, dass Kohlendioxid den Klimawandel beeinflusst. Es sind nur Annahmen unserer sogenannten "Klimaforscher". Dafür sollen Menschen ihre Arbeit verlieren usw.

Ein Hauruck-Ausstieg aus der Braunkohle macht die Energiewende noch teurer. Mein Rat an die Politik: Zuerst nachdenken uns dann handeln. Unsere Rechtsprechung ist oft sehr bedenklich. Ausserdem sollte die Politik das Wahlrecht für Fledermäuse einführen, dass bringt Stimmen.

Weil wir eine faire Berichtserstattung und bezahlbare Energie benötigen. Es ist eine Frechheit welche Macht die Medien ausüben. Und somit eine ganze Region in die Arbeitslosigkeit stürzen wollen. Wir doch das beste Beispiel im Ruhrgebiet ! Die Medien sollten mal berichten wieviel alter Wald schon für die Windkraft gerodet worden ist und vor allen Dingen wo sind da die Aktivisten.

Weil eine Stromversorgung komplett ohne Kohle unmöglich ist und weil ich davon lebe. Beinahe meine ganze Familie und Freunde arbeiten dort! Sie würde alle ihren Job verlieren!

Weil ich helfen möchte

Weil Der Standort Erhalten Werden Muss. Und Weil Kohleverstromung Als Grundlast -Sicherung Erhalten Werden Muss.

Weil es um meinen und tausender andere Arbeitsplätze geht. Zudem sind die erneuerbaren Energien noch nicht in der Lage zumindest die Grundversorgung zu leisten!

Weil ich dort arbeite und eine sichere Stromversorgung für die nächste Jahr gewährleistet haben möchte.

Weil in den Medien nur einseitg berichtet wird und es nicht sein kann, dass nur Deutschland ökologisch handelt

Weil wir die Energiewende nicht auf Emotionen aufbauen sollten.

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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