Unsere Aufgabe für die Vernunft, die Heimat und künftige Generationen!

Wir entscheiden selbst, keine Kommission wird uns helfen.

Gegen das Diktat der Ökologie

Warum Menschen unsere Petition unterstützt haben (Auszug aus den Kommentaren)

Als Mitarbeiter einer partnerfirma geht es auch um meinen Arbeitsplatz

Damit vor allem die (öffentlich-rechtlichen) Medien ihre einseitige Berichterstattung beenden.

Weil sie tausende von Arbeitsplätzen sichert!!!

Auch für Unternehmen muss Rechtssicherheit gelten. Man kann gegen Kohleabbau sein, dann kann man alle rechtlichen Mittel ausschöpfen. Illegal Entscheidungen zu erzwingen führt in die Anarchie. Dabei von Medien als Opfer dargestellt zu werden verdreht die Tatsachen.

Energiesicherheit

Arbeitsplätze in der Region schützen geht vor Besetzung eines Forstes.

Wir leben in der Region und Sicherung der Arbeitsplätze

Bezahlbare Strompreise und gegen eine Deindustrialisierung von Deutschland

Damit die Arbeitsplätze in der Region erhalten bleiben.

Braunkohle sichert die Energieversorgung

Weil die Ökodiktatur auch nur eine Diktatur ist ;)

Sicherheit der Stromversorgung

Sichere und bezahlbare Stromversorgung ist ohne die Braunkohle auf dem heute vereinbarten Ausstiegspfad nicht möglich

Weil sie Arbeitsplätze sichert und der Ökowahnsinn nicht den Gesetzen der Physik entspricht!

Weil das Rheinland sonst ein zweites Ruhrgebiet wird

Es wird nur noch Politik gegen ein Unternehmen betrieben ohne jeglichen Sachverstand, gegen unsere Demokratie wo mittlerweile Gesetze von wilden Aktivisten einfach übergangen werden und leider keine Konsequenzen hat.

Bezahlbarer Strom für Alle

Es gibt bisher keinen schlüssigen Beweis, dass Kohlendioxid den Klimawandel beeinflusst. Es sind nur Annahmen unserer sogenannten "Klimaforscher". Dafür sollen Menschen ihre Arbeit verlieren usw.

Angriff auf die Gerechtigkeit und auf dem gesunden Menschenverstand.

Das sind endlich mal Fakten und kein Populismus.

Arbeitsplatzerhaltung

Damit die Regierung sich an das Versprechen des Rahmenbetriebsplan hält und nicht hin u her springt mit ihren Versprechungen und die Braunkohle eine sichere kostengünstige Energie bleibt u viele Arbeitsplätze sicher sind im ganzen Revier auch von anderen Industrie und umliegenden Betrieben die auf die Verstromung der Braunkohle sowie der Erwirtschaftung angewiesen sind um zu existieren!

Familie im RWE, Ausbildung beim RWE gemacht

sichere Energie

Sicherheit der elektrischen Energieversorgung!

Mir ist Neutrale Berichterstattung wichtig und die sehe ich lange nicht mehr. Außerdem sehe ich keinen Grund den Hambacherforst nicht abzuholzen, RWE hat ein vielfaches neu aufgeforstet, z.B. Die Sophienhöhe.

Wir müssen Strukturbrüche vermeiden.

Sicherung von Arbeitsplätzen

Weil davon viel Arbeitsplätze abhängen und endlich in den betroffenen Revieren ein Strukturwandel angeschoben werden muss!

Ist bin Mitarbeiter bei einem Bergbaubetrieb.

wichtig für ein stabiles Stromnetz

Weil es um meinen Arbeitsplatz geht

Weil Rechtssicherheit und Rechtstaatlichkeit bestand haben müssen.

eine stabile Energieversorgung

Recht muss Recht bleiben ,es geht um Tausende Arbeitsplätze die hier leichtfertig auf's Spiel gesetzt werden.

Wegen meiner Arbeit und meiner Familie

Weil mein Vater bei rWE arbeitet und die Ököleute es einfach übertreiben

Weil mein Arbeitsplatz davon abhängt

Es gibt Verträge die eingehalten werden müssen und Rechtssicherheit für alle die etwas planen. Deutschland muss ein Land mit Rechtssicherheit bleiben.

Zukunft

Es muss endlich mal aufhören dieser Terror im Hambacher Forst und die Diskussion über den Wirtschaftsstandort NRW sollte mehr Rückendeckung von der Politik erhalten. Es betrifft schließlich alle.

Arbeitsplätze

Weil wir sonst bald keinen bezahlbaren Strom mehr haben. Weil ich denke dass wir sonst dreckigen Strom aus dem Ausland kaufen müssen

Planungssicherheit

Klimaschutz ja, aber bitte mit Sachlichkeit und Vernunft. Ohne sinnloses Gerede seitens der Medien, vor allem der öffentlich rechtlichen, und ahnungslosen Politikern.

Recht muß für Alle gelten, und die Energiewende gehört vom Kopf auf die Füße gestellt.

Arbeitsplatz Sicherung

Weil eine faire Ökologie wichtig ist.

Sicherung der Arbeitsplätze

Weil mein Bruder bei der Rheinbraun arbeitet.

Für faire Medien

Die Stromversorgung von Deutschland und tausende Arbeitsplätze sind gefährdet

Ich bin für den Rechtsstaat. Alle sollen sich gegenseitig respektieren. Jeder hat das Recht seine freie Meinung zu sagen ohne verbal und tätlich angegangen zu werden.

Braunkohle ist unser wichtigster heimischer und nicht subventionierter Rohstoff und muss in vollem Umfang erhalten bleiben!

Damit die Energieversorgung gesichert bleibt.

Einseitige Berichterstattung der Medien. Sind Mitarbeiter von RWE und erleben die Willkür und Brutalität der möchtegern Umweltschützer

Weil Deutschland sich abschaft. Industrie und Wissen in Kernkraft Kohle und Bergbau

Ich bin Ihrer Meinung

Zum Erhalt des Industriestandortes Deutschland

Kann die unsinnige Energiepolitik unserer Regierung nicht unterstützen

Weil es jetzt noch keine Konzepte für die mehrere tausend Arbeitsplätze gibt. Nur Blablabla

Recht muss Recht bleiben. Falsche Polemik geschürt durch einseitige Berichterstattungen ... in unserem Land ... ein Unding! Kohle muss abgeschaltet werden ... und zwar erst dann, wenn man eine Alternative hat aus eigenen, deutschen Ressourcen

Einseitige und falsche Berichterstattung in Presse, Rundfunk und Fernsehen

Ohne Braunkohle wird der Industriestandort Deutschland zugrunde gehen !!!

Für den Erhalt der Deutschen Wirtschaft

Wir brauchen die Braunkohle für die sichere Energieversorgung und einem günstigen Strompreis

Erhalt der Arbeitsplätze. Sichere Energie Versorgung.

Weil eine energiwende erstmal nur mit der braunkohle funktionieren kann .... wad bleibt uns sonst .... Atomenergie aus den Atomkraftwerken die an der Deutsch grenze stehen das ist dann viel besser....

Die Forderungen und die Begründung der Petition sagen doch alles! Leider gibt es in den Medien nur noch schwarz oder weiß, gut oder böse etc. Wo bleiben denn die so oft gepriesenen neutralen Berichterstattungen mit ganzheitlich recherchierten Fakten und von mir aus differenzierten Sichtweisen in Form von Kommentaren, aber im fairen Verhältnis? Lügenpresse ist vielleicht das falsche Wort, aber "Lückenpresse" trifft die derzeitige Berichterstattung doch sehr genau bei den permanent einseitig recherchierten (wobei ich mich frage, ob denn überhaupt recherchiert wird...) Beiträgen zum Thema Energie und Klima (ach was sag ich, doch nicht nur bei diesen Themen...) bzw. finden Beiträge, die die größeren Zusammenhänge darstellen, nicht den Weg in die öffentlichkeitswirksamen Massenmedien. "Am Thema vorbei" hätten sie in der Schule früher geschrieben. An die Massenmedien: bitte mehr ganzheitliche Recherche und Dokumentation auf Fakten beruhend; und traut bitte den Rezipienten ihr eigenes Urteil zu, alles andere ist pure Propaganda! Nun noch was zum aktuellen Thema: Denke ich an all die zu fällenden Bäume für Windparks inmitten unserer Wälder und den diesbezüglichen Folgen insbesondere für die Fauna, dann kann ich im Zusammenhang mit dem Fall "Hambacher Forst" nur noch mit dem Kopf schütteln! Danke den Initiatoren dieser Petition!

Es geht mir um die Arbeitsplätze derMitarbeiter von Rwe

Weil wir eine faire Berichtserstattung und bezahlbare Energie benötigen. Es ist eine Frechheit welche Macht die Medien ausüben. Und somit eine ganze Region in die Arbeitslosigkeit stürzen wollen. Wir doch das beste Beispiel im Ruhrgebiet ! Die Medien sollten mal berichten wieviel alter Wald schon für die Windkraft gerodet worden ist und vor allen Dingen wo sind da die Aktivisten.

Sichere Energieversorgung

Weil ich noch selbst denken kann

Persönlich betroffen

Um die Arbeitsplätze in der Region zu sichern und damit der Strom bezahlbar bleibt

Ich bin für die Erhaltung unserer eigenen Energiegewinnung unter Beachtung der Umweltschonung

Arbeitsplätze

Wohne in der Region und bin direkt betroffen.

Versorgungssicherheit und erhält der Arbeitsplätze

Recht muss Recht bleiben

Vernünftige Strom- und Wirtschaftspolitik. Natur und Ökologie sind wichtig, jedoch nicht das Diktat einer ganzen Gesellschaft.

Weil Recht, recht bleiben muss!

Weil in den Medien diesbezüglich eine einseitig, zu Ungunsten der Braunkohle betriebene Berichterstattung stattfindet.

Damit die einseitige, pro Aktivisten Berichterstattung aufhört und auch die andere Seite beleuchtet wird.

Weil ich damit endlich etwas gegen die Verblödung der Menschen durch Politik und Medien tuen kann

Arbeitsplatz

Erstens wird es später aufgeforstet, zweitens haben wir genug Wald und drittens möchte ich deutschen Strom und keinen französischen Atomstrom.

Eine sichere Energieversorgung ist für uns alle wichtig , das geht aber nicht auf diese Art und Weise. Das Vorgehen dieser grün getarnten Randalierer muss gestoppt werden und Wissenschaftliche Arbeit anstatt grüner Parolen gefördert werden.

Wenn dieser Industriezweig auch noch wegbricht, dann geht's mit NRW steil Bergab.

Weil ich weiter an Zusagen (Genehmigung durch die rot -grüne Landesregierung bezüglich des Tagebaus Hambach) bzw.andere Zusagen unsere Regierungen glauben will.

Deutlich machen, dass wir noch ein Rechtsstaat sind

Weil endlich die Wahrheit über die Energiewende veröffentlicht werden muss.

weil ein verfrühter Kohleausstieg und die damit verbundene Verlagerung des Umweltproblems keine Lösung sein kann.

Weil es erforderlich ist, dass die kriminellen Vereinigungen wieder zur Demokratie zurückkehren.

Es geht um tausende von Arbeitsplätzen, und nur von Luft und Liebe kann keiner leben. Und alle die da gegen sind haben auf weiter Sicht wieder eine Waschbütt im Keller und eine Feuerstelle im Hof. Wie im Jahre 1879

Vernunft ist vonnöten

Persönlich sehr betroffen!

Einsatz für Recht und Gesetz ist mir wichtig. Es ist viel zu einfach gegen etwas zu sein und keine Lösungsansätze zu bieten. Wir verlieren den Status als Ingenieurs- und Industrieland.

Vernunft und Arbeitsplatz

Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze erhalten

Damit die Stromversorgung gesichert ist und die Arbeitsplätze erhalten bleiben, bis das Alternativen sicher vorhanden sind und dann umsetzbar sind vor allem hinsichtlich der Arbeitsplätze

Ich habe Familie und möchte meinen Arbeitsplatz behalten.

Für eine zuverlässige Gewährleistung der Stromversorgung wird der Tagebau Hambach dringend benötigt. Demnach muss auch das letzte kleine Stück Wald gerodet werden.

Für eine sichere Stromversorgung.

Ausstieg aus der Braunkohle - ja - aber in einem vernünftigen Verhältnis.

Weil ich für das Unternehmen LEAG arbeite und für meinen Arbeitsplatz und den von anderen kämpfen möchte!

Energiewende mit Kopf und Verstand statt dem Bauch !

Die Unwissenheit der Menschen aufzuklären, die Menschen sollten vielleicht auch die Erneuerungen der Landschaft durch REWE mitgeteilt bekommen und nicht nur das was erst weichen muss. Es gibt auch ein klares Konzept zum Wiederaufbau der Umwelt. Ich frage mich ernsthaft wo der Wiederaufbau für die Windräder ist für die zuvor Natur weichen musste. Weiterhin bin ich dafür das die Aktivisten die Einsätze der Polizei, Feuerwehr der Ärzte usw in eigene Rechnung gestellt bekommen und nicht wir alle als Steuerzahler diese Kosten tragen müssen. Ich finde es auch mehr wie Unverschämt was sich die Beamten dort gefallen lassen müssen, diese Aktionen der Aktivisten sollten als Körperverletzung geahndet werden und die Täter gehören weg gesperrt.

Fehlinformation von Medien muss aufgeklärt werden.

Weil Recht Recht bleiben soll

Für denn erhalt der Arbeitsplätze

Weil Mir eine sichere Stromversorgung wichtig ist.@

die arbeitsplätze sind wichtig außerdem pflanzt RWE nach der rodung neu

Für sichere Arbeitsplätze und sichere Energieversorgung!

Weil viele meiner Freunde und Bekannte bei der RWE beschäftigt sind

Ich stehe sehr hinter rwe auch aufgrund davon das Leute aus meiner Familie dort arbeiten.

Weil der grüne Wahnsinn ein Ende haben muss!

Zum Erhalt meines Arbeitsplatzes

Für Rechtstaatlichkeit!Für Industrie und Arbeitsplätze! Für bezahlbare Energie

Vernunft muss wieder im Vordergrund stehen.

Arbeitsplätze in der Lausitz gehen verloren

Weil wir nicht nur in eine Richtung (grün) schauen dürfen, sondern auch an unseren Werdegang. Industrie und Forschung muss Leben und weitergeführt werden, damit nächste Generationen dann hoffentlich irgendwann von erneuerbaren Energiequellen leben können. Doch bis dahin ist es halt noch ein langer Weg und deshalb sollen die Medien es nicht so darstellen als ob wir Strom herzaubern können.

Es geht um die Zukunft der Region

politische Entscheidung müssen in einer Demokratie alle akzeptieren! Auch für bezahlbaren Strom

Deutschland kann nicht den Welt Retter spielen es kann nicht sein das in Deutschland die Braunkohle Kraftwerke abgeschaltet werden sollen und in der ganzen Welt ca 1500 neue Braunkohle Kraftwerke entstehen wir dürfen nicht auf andere Länder zwecks Energie Sicherheit angewiesen sein wir müssen unseren Strom selber produzieren damit wir Sicherheit haben und kein Strom aus dem Ausland beziehen aus Kern Energie die Welt lacht uns aus

Ich bin für eine vernünftige Energiepolitik.

Es geht nicht nur um die Arbeitsplätze in der Braunkohle sondern auch um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland als Basis für das Gemeinwohl zukünftiger Generationen.

Bezahlbarer Strom und gesicherte Arbeitplätze

Für eine sichere und bezahlbare Zukunft

Um Erhalt der Arbeitsplätze und keine Abhängigkeit von Stromanbieter im Ausland!

Um weiterhin Kohle für Strom nutzen zu können,damit nicht noch mehr Windkrafträder entstehen.

Strom kommt nicht aus der Steckdose. RWE hat den Tagebau Frechen nach dem Abbau in ein wunderschönes Naherholungsgebiet verwandelt. Und wir brauchen die Braunkohle. RWE und die Stromversorger sollten einfach mal 4 Stunden alle gleichzeitig einen technischen Defekt haben. Danach wüssten wahrscheinlich alle wie wichtig die Braunkohle ist und die restliche Deutsche Wirtschaft würde diesem Kindergarten beim Hambacher Forst ein schnelles Ende bereiten.

Wichtig für den Standort NRW

Damit, die RWE Arbeiter ihre Arbeit behalten, und unsere Energie Versorgung bis zum offiziellen Ausstieg gesichert ist. Und auch das endlich wieder Ruhe hier in die Dörfer kommt und die Aktivisten verschwinden.

Mein Arbeitsplatz und einen bezahlbaren, heimischen Energieträger zu erhalten! Abhängigkeit von anderen Rohstoffelieferanten vermeiden.

Weil Recht, Recht bleiben muss und kein RWE Angehöriger Angst haben sollte zur Arbeit zu gehen und man verdammt nochmal die Arbeit der Polizei respektieren sollte.

Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung ohne blackout.

Die Stromerzeugung aus Braunkohle ist für die nächsten Jahre als Grundlast und Stabilität im Stromnetz unbedingt notwendig. Außerdem finanziert sie mit ihrem Preis die Erneuerbaren Energieen mit.

Weil die Braunkohle noch sehr viele Jahre benötigt wird. Wind- und Solaranlage reichen bei weitem nicht aus den Grundbedarf zu decken, geschweige denn eine Versorgungssicherheit zu gewährleisten

Unsere Existenz

Wir muessen zurueck zur Sachlichkeit kommen

Ist unser brötchengeber

Das das ganze mal ein Ende hat.

Weil ich es nicht verstehe, das gemachte Zusagen der Regierung nichts mehr wert sind, Polizisten verheizt werden und für ein paar Idioten, die Deutschland kaputt machen wollen.

Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist fraglos notwendig, aber der Weg, den aktuell die sogenannten "Aktivisten" im Hambach wählen und der von den Medien tagtäglich befeuert wird, wird unseren Kindern das Leben maximal schwer machen.

Weil sie dafür eintritt, dass in Deutschland das bestehende Recht eingehalten und beachtet wird.

Betroffener Mitarbeiter im Rheinischen Revier

Weil viele Arbeitsplätze daran hängen und der Hambacher Forst aufgrund seiner jetzigen Größe nur ein Symbol für die ist, die ihn erhalten wollen. Es geht denen nicj t um den Wald uns die Leute, die dort wohnen.

Ohne Braunkohle, kein Strom

Wegen einer sicheren und wettbewerbsfähigen Energieversorgung

Recht-und Planungssicherheit

Weil die zukunft meiner familie davon abhängt.

Weil ich es eine Frechheit finde, denn über die ganzen Arbeitsplätze die verloren gehen wird nie gesprochen, oder die Tatsachen verdreht. RWE soll bestehen bleiben und weiter arbeiten können!

Ich bin gegen Gewalt und korrekte Berichtserstattung . Ich möchte auch damit unsere Polizei unterstützen

Naturschutz ist wichtig, aber auch die Interessen der Allgemeinheit müssen berücksichtigt werden. Des Weiteren bin ich der Meinung, dass in der Berichterstattung über dieses Thema in erster Linie die Links/Grüne Meinung gezeigt wird.

Erhalt der Demokratie und Angst in den nächsten 20 Jahren keinen gesicherten Strom aus Deutschland zu bekommen.

Für den Arbeitsplatzerhalt und die sichere Stromversorgung bei Engpässen der erneuerbaren Energien

Unsere günstige und sichere Energieversorgung sowie sichere Arbeitsplätze sind mir wichtiger als grüne Luftschlösser und erneute Deindustrialisierung der Lausitz!

Wir brauchen die Arbeitsplätze weil die Existenz dranhängt.

Weil ich gegen grünen Dogmatismus bin und romantischer Gefühlsduselei von Menschen ohne Sachkenntnis.

Weil auch in unserer Region, der Lausitz, tausende Arbeitsplätze gefährdet sind.

Eine und ausgewogene Berichterstattung zerstört das Fundament der Demokratie!

es hängen viele Arbeitsplätze dran ...

weil ich die erneuerbaren Energien allein nicht fähig halte, dass sie den Strombedarf im Umfang und Zeit decken können

Zukunft und Arbeitsplätze

Die so genannte "Energiewende" ist bisher nichts als ein tatsächliches Desaster und kostet den "Normalverbraucher" in steigendem Maße immer mehr Geld als anderswo: So geht es NICHT weiter.

Braunkohle-Abbau ist wichtig, da Alternativ Energie nicht genügend vorhanden oder noch zu teuer ist

Weil ich der Meinung bin, dass die Diskussion längst "emotional" und nicht länger "sachlich" geführt wird.

Niedrige Strompreise, Erhalten der deutschen Industrie.

Weil mir einseitige Berichterstattung die Tatsachen verzerrt.

Für eine stabile Energieversorgung, den Erhalt guter Arbeitsplätze und humane Energiepreise

Sicherung gut bezahlter Industriearbeitsplätze; Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze und Planungssicherheit für Unternehmen

Man muss einen klaren Blick für alle Energien haben. Atomkraft möchte ich aus Belgien und Kohlekraft aus Polen nicht haben.

Strom ist lebensnotwendig, Arbeitsplätze gehen weg

Ich arbeite in der Braunkohle und mir geht diese jahrelange Unsicherheit in der Energiepolitik und das ständige Bashing seitens der Grünen ohne Hintergrundwissen und Sachverstand, tierisch auf den Geist.

Versorgungssicherheit , mit der Region verbundene Arbeitsplätze sichern

Im Rahmen der irreführenden BerichtErstattung durch die öffentlich-rechtlichen Medien und eine Politik der Blendet muss wieder deutlich mehr Aufklärung stattfinden.

Genehmigungsverfahren waren erteilt

Wir sind ein Gebiet der Kohle

Es kann nicht sein ,daß die Gesetzesbrecher vom Hambacher Forst ungestraft davon kommen und wieder Hausfriedensbruch begehen.Es regt mich auch auf ,daß immer nur einseitig berichtet wird.

Gerechtigkeit

Weil ich für einen vernünftigen Ausstieg aus der Braunkohle bin. Nicht durchdachte Rundumschläge haben noch nie geholfen

Arbeitsplatzerhaltung

Weil die Berichterstattung sehr einseitig ist

Erhalt der Arbeitsplätze, Einhaltung der Zusage der Politiker.

wegen meines und meiner Kollegen Arbeitsplatzes

Weil der Arbeitsplatz meines Mannes abhängig von der Zukunft des RWE ist.

Es geht um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Ökologie ist keine Einbahnstraße und es ist Niemandem damit gedient, wenn eine hochentwickelte Industrie aus wirtschaftlichen Gründen abwandert in Länder mit günstigeren Bedingungen.

Sicherung der Arbeitsplätze

Wir werden nach physikalisch-ökonomischen Gesetzen noch lange nicht ohne Braunkohle auskommen.

Planungssicherheit und Arbeitsplätze

Weil Vernunft obsiegen sollte.

Weil in diesem Land mal wieder der Verstand eingeschaltet werden muss!

Um die Zukunft unserer Kinder zu sichern sowie die Arbeitsplätze unserer Männer zu erhalten sowie für viele Generationen die noch kommen ein sicheres Standbein zu bieten

Kaufkraft der Region

Das Problem erfordert nicht nur eine klimafreundliche, sondern auch eine menschenfreundliche Lösung.

Ich finde es unmöglich wie hier mit unseren Arbeitsplätzen umgegangen wird es kann doch nicht sein das in Deutschland auf alles verzichtet wird (Kohle,Atomkraft)und in unseren Nachbarländern wird kräftig aufgerüstet obwohl hier bei uns der sicherheitsstandart viel größer ist

Es geht um meinen Arbeitsplatz und der meiner Kollegen. Die Energiewende kann nur zusammen mit allen Unternehmen und Verbände ermöglicht werden. Der Industriestandort NRW muß erhalten bleiben.

Weil ich Mitarbeiter der RWE AG bin

Für Rechtsstaat und Demokratie, für faire Medien – für eine Rodung des Hambacher Forstes

Die Deindustrialisierung Deutschlands nimmt klare Formen an. Die Menschen zahlen die höchsten Strompreise Europas, Unternehmen ebenso. Die fehlgesteuerte deutsche Energiewende beschleunigt diesen Trend, der Armut schafft und Wertschöpfung vernichtet. Angeheizt wird die Symbolpolitik ohne jegliche Klimaeffekte durch einen grünen, öffentlich-rechtlich medial befeuerten Klimapopulismus. Deutschland geht einen Sonderweg, dem international niemand folgt, der Technologien vernichtet und künftige Generationen enorm belastet. Der Hambacher Forst soll zum grünen Symbol eines „weiter so“ auf diesem Irrweg gemacht werden, erstmals greifen grüne Ideologen sogar demokratische und rechtstaatliche Prinzipien an. Deshalb muss die Vernunft eine Stimme bekommen – damit der Klimapopulismus nicht länger tatsächlichem Klimaschutz im Weg steht.

Petitions-Bekenntnis zur Rechtsstaatlichkeit

Ergänzung zu dieser Petition aus aktuellem Anlass nach dem Urteil des OVG Münster zur vorübergehenden Aussetzung der Rodungsarbeiten im Hambacher Forst:

Alle Initiatoren der Petition, die diese Petition bereits vor dem Urteil des OVG Münster vom 5.10.2018 betrieben haben, bekennen sich ohne Einschränkungen zur Rechtsstaatlichkeit. Wenn in der Sache Hambacher Forst eine neue Rechtslage entstehen und über evtl. Instanzen hinweg Bestand haben sollte, gelten nach unseren Prinzipien Recht und Gesetz. In diesem Zusammenhang möchten wir deutlich machen, dass bislang noch kein Urteil gesprochen wurde, sondern die vorübergehende Aussetzung der Rodungen dem Gericht lediglich die notwendige Zeit einräumen soll, um in dem komplexen Verfahren zu einer sachgerechten Einschätzung und einem Urteil zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir unsere Petition in keinerlei Widerspruch zum Rechtsstaat und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen als umso wichtiger zur Vertretung der Interessen vieler Menschen an, deren Meinung in der öffentlichen Debatte um die Energiewende und die Symbolik des Hambacher Forstes kaum Berücksichtigung findet.

Aktuelle Medienberichte

Damit das Erste besser hinschaut, das Zweite wieder besser sieht und die Dritten bei den Fakten richtig sitzen!

Vorab geben wir Hinweise auf Berichte, die zu einem differenzierten Meinungsbild in Sachen Symbolpolitik Hambacher Forst beitragen und Einblicke eröffnen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien meist vergebens zu suchen sind.

Horst von Buttlar auf Capital über die Widersprüchlichkeit vermeintlicher Umweltschützer im Hambacher Forst
: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/die-heuchelei-von-hambach

Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, bezeichnet den Rodungsstopp für den Hambacher Forst im Handelsblatt als grünen Opportunismus:
https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-der-rodungsstopp-im-hambacher-forst-ist-unbegruendet/23166294.html

DieWahrheit über den Hambacher Forst als Bericht einerAnwohnerin, sogenannte Umweltschützer vermüllen einenRestwald und holzen ihn selbst für Baumhäuser ab:
https://www.facebook.com/marion.toller/posts/2284409234934855

EinAugenzeugenbericht über Umweltschützer im Hambacher Forst,die diese Bezeichnung nicht verdient haben
: https://www.epochtimes.de/debatte/anwohnerin-vom-hambacher-forst-berichtet-polizisten-werden-mit-faekalien-steinen-und-molotowcocktails-angegriffen-a2670165.html

Verirrtim Hambacher Forst – ein Einheimischer zu den tatsächlichenVerhältnissen im Restwald
: https://www.achgut.com/artikel/wem_gehoert_der_hambacher_forst

HambacherForst: Die Bechsteinfledermaus ist nur Folklore auf faz.net:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hambacher-forst-die-bechsteinfledermaus-ist-nur-folklore-15830973.html?premium

Gegen das Diktat der Ökologie – die Zeit drängt

Welche Vorteile hat es, den Hambacher Forst zu roden und damit Klimapopulismus und grüner Symbolpolitik entgegen zu wirken?

Vernunft und Naturgesetze

Wir müssen in Deutschland endlich wieder zu einer differenzierten und mit Fakten geführten Debatte kommen. Es gibt derzeit kein Konzept für eine Energieversorgung ohne Kohle und Atom. In 20 Jahren Energiewende sind weder Speicher noch Netzausbau maßgeblich vorangekommen. Die gesicherte Energie aus Erneuerbaren ist nahezu Null. Deutschland muss deshalb ein fossiles System betreiben, um jederzeit Strom liefern zu können. Parallel zeigt die internationale Entwicklung, dass Klimaschutz niemals durch ein Abschalten weniger, hochentwickelter Kohlekraftwerke funktionieren kann, sondern nur über neue Technologien.

Arbeit und Heimat

Der Klimapopulismus, flankiert von bundespolitisch übereilten Entscheidungen, vernichtet Arbeit und Heimat. Tausende Arbeitsplätze fallen bereits der Sicherheitsreserve zum Opfer, die zum 1.10.2018 einsetzte. Neue Arbeit ist dafür nicht in Sicht. Junge Menschen verlassen die Region, zusätzlich verunsichert durch die einseitige Berichterstattung und fehlende Wertschätzung für die bedeutende Arbeit der Menschen in den Revieren. Der übereilte Ausstieg gefährdet den sozialen Frieden, bereits heute gerät das soziale und kulturelle Engagement in eine Schieflage. Die gut bezahlte Arbeit der Energieindustrie ist Basis für eine lebenswerte Heimat.

Landschaft

Aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kennen wir in Verbindung mit Kohle fast ausnahmslos Bilder von rauchenden Schloten und dreckigen Gruben. So wird in den Medien den „Klima-Aktivisten“ im Forst meist eine Grube des „Energieriesen“ entgegengesetzt. Dabei ist die Braunkohle der einzige Energieträger, zu dessen Beginn bereits ein genauer Plan für die Folgelandschaft vorliegt. Es entstehen neue Landschaften, vom Biotop bis zum Seenland, mit neuen Potenzialen für Menschen und Wirtschaft. Ein übereilter Ausstieg gefährdet diese Renaturierung. Was mit schadstoffbelasteten Solarpanelen und Windkraftanlagen passiert, ist übrigens bis heute unklar.

Für eine Kurskorrektur

Die deutsche Energiewende hat bislang rund 750 Mrd. Euro verschlungen. Wirtschaftsexperte Hans-Werne Sinn bezeichnet sie als die „größte Kapitalvernichtung seit dem 2. Weltkrieg“. Sie ist ein Sonderweg ohne Abstimmung im internationalen Kontext. Die Klimaeffekte sind nahezu Null und korrelieren auffällig mit Effekten infolge der Deindustrialisierung des Ostens in der Nachwendezeit. Der rasante Ausbau Erneuerbarer ohne gesicherte Leistung ist physikalischer Irrsinn – kein weiteres Land der Welt beschreitet diesen Weg. Das Abschalten eigener Ressourcen macht Deutschland abhängig und anfällig gegenüber politischen Unsicherheiten.

Für unsere Kinder und Enkel

Deutschland vernichtet durch eine fehlgesteuerte Energiewende derzeit ein unvorstellbares Vermögen. Da das Land im globalen Maßstab weder Vorreiter ist noch nennenswerte Klimabeiträge leistet, helfen wir künftigen Generationen nicht einmal mit Klimaeffekten. Wir vernichten Wohlstand und die Chance auf einen technologischen Klimaeffekt, indem wir fossile Energie z.B. mittels CCS- oder ähnlichen Technologien klimaneutral gewinnen. Das Vermögen sollte im Sinne unserer Kinder und Enkel endlich nachhaltig eingesetzt werden, für eine Energiewende, die auf Technologien basiert und auch international einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Ein Paradox aus Abhängigkeiten

Die ideologisch geführte Debatte verzerrt die Gesellschaft zunehmend. Jene, die in den Revieren harte Arbeit auch zur Versorgung der Menschen in den urbanen Zentren leisten, fühlen sich durch den gerade in Großstädten wachsenden Klimapopulismus abgewertet. Weit weg von Industrie wird Strom aus der Steckdose als Selbstverständnis empfunden. Desinformiert durch einseitig berichtende öffentlich-rechtliche Medien unterschreiben in den Großstädten abertausende die Willensbekundungen der Klimapopulisten. Sie wollen tatsächlich das Klima retten – und schaden aus Unwissenheit jenen, die mit harter Arbeit ihre Versorgung leisten.

Die Nebenwirkungen eines Hambacher Symbols

Was wäre das Besondere, wenn Klimapopulisten unter Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und hunderttausender Menschen, die einen solchen Trend desinformiert und im Glauben an „das Gute“ unterstützen, im Hambacher Forst tatsächlich ein Symbol gelingt? Ganz einfach: es wäre die Kapitulation von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit – und ein formaler Schritt zur Deindustrialisierung. Erst Kohle, dann energieintensive Industrie, dann Automobilindustrie, Chemie, Metallurgie. Hambach würde für den grünen Kampf zum Symbol gegen jede Industrie – aktuell wird das beim Thema Diesel bereits für die Autobranche spürbar. Dieser Kelch geht an niemandem vorüber.

Keine Symbolpolitik für eine gescheiterte Klimakanzlerin – deutsche Vernunftwende zur Klimakonferenz im Dezember 2018

Der Hambacher Forst ist ein grüner Machtkampf, um Angela Merkel auf ihrem Irrweg als vermeintliche Klimakanzlerin für den Auftritt auf der UN-Klimakonferenz zu beeinflussen. Statt Symbolik braucht die deutsche Energiewende aber endlich ein Konzept, das sich an aktuellen Fakten und bestehenden Naturgesetzen orientiert – und eine neue Offenheit für klimafreundliche Technologien. Hier wird uns keine Kommission weiterhelfen und kein fossiles Schreckgespenst. Wir sollten uns endlich der Verantwortung stellen und an einer technologieaffinen, globalen Lösung arbeiten, die Deutschland zum Vorreiter und Vordenker macht, dem andere folgen können.

Warum der schnelle deutsche Kohleausstieg nicht funktionieren kann

Die Folgen eines übereilten Kohleausstiegs kann heute niemand überschauen. Es gibt tatsächlich kein Konzept dafür. Niemand weiss mit Sicherheit, wo nach dem Aus von Kohle und Atom verlässlich Strom herkommen soll. Netzausbau und Speicher können auch noch 30 Jahre benötigen, Gaskraftwerke im erforderlichen Umfang sind ebenso ein Projekt für die nächsten 20 Jahre. Schön gerechnete Studien verkennen Entwicklungen wie den Abbau von Kraftwerkskapazitäten in Nachbarländern oder deren veraltete Technik. Mit dem übereilten Ausstieg aus Kohle provoziert Deutschland mittelfristig den Blackout.

Der weltweite Kohleausstieg – ein grünes Märchen

Glaubt man der grünen Hysterie, ist Deutschland entscheidender Hemmschuh im weltweiten Kohleausstieg. Dabei hat die Kohleverstromung seit 1990 um 100 Mio. Tonnen jährlich zugenommen, sie ist seit zehn Jahren auf einem ähnlich hohen Niveau. Derzeit sind 1.600 Kohlekraftwerke in Bau oder Planung. Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität – in vielen Armuts- und Entwicklungsländern wird Kohle als stabiler und günstiger Energieträger an Bedeutung zunehmen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Debatte in Deutschland nahezu arrogant. Tatsächliche Hilfe kann nur über Technologien erfolgen.

Sie sind irritiert von diesen Sichtweisen? Kein Wunder.

Das durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung getriebene Meinungsbild entfernt sich immer mehr von Fakten, Naturgesetzen und globalen Entwicklungen.

Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien

Die Berichterstattung wird in Zeiten sozialer Medien immer schneller und oberflächlicher. Es zählen Schlagzeilen und imposante Bilder. Es zählen Polarisierungen. Greenpeace & Co. haben ihre Kampagnenmaschinen mit dem Prinzip David gegen Goliath genau darauf ausgerichtet. Die öffentlich-rechtlichen Medien kommen ihrem Auftrag zu differenzierter Berichterstattung im vermeintlichen Quotenkampf gegen private Medien immer weniger nach. Der Kampf von Aktivisten in Baumhäusern gegen einen Energieriesen verspricht mehr Emotion und Quote als ein Hintergrundbericht zu Versorgungssicherheit, Strompreisen und demokratischen Prozessen.

Fake News zum Symbol Hambach

Das Märchen von bedeutender Natur

Der Hambacher Forst wurde bereits zu 95% gerodet – und das infolge eines breiten, demokratischen Beteiligungsprozesses. Die aktuell anstehende Rodung des verbliebenen Restwaldes haben übrigens Die Grünen beschlossen, die über Jahre hinweg mit verantwortlich für den demokratischen Prozess zeichneten. Hier wird offensichtlich, wie sehr die Partei ihr Klimafähnchen an Macht oder Klimapopulismus ausrichtet. Übrigens haben sich die Grünen noch nie gegen massive Waldrodungen für Windkraftanlagen eingesetzt, für die seltene Tierarten teils kriminell getötet wurden und werden. Die Ökoindustrie ist für grüne Ideologen per se gut – und ein Milliardengeschäft.

Den Wald vor Bäumen nicht sehen

So mancher Klimapopulist scheint in Hambach den Wald vor lauter Baumhäusern nicht mehr zu sehen. Es wird so getan, als würde unwiederbringlich Natur vernichtet. Die Fakten beweisen das Gegenteil: Der Bergbau hat im Rheinischen Revier 8.354 ha Forstwirtschaftliche Flächen genommen, bislang sind aber auch 8.650 ha neue Waldflächen entstanden. Weitere kommen hinzu, sodass unter dem Strich Mitte des Jahrhunderts ein Plus von 1.900 Hektar Wald zu verzeichnen ist. Dann gibt es also 19 Quadratkilometer mehr Wald als zuvor. Diese Rekultivierungsleistungen, in deren Folge auch in der Lausitz und im Mitteldeutschen Revier beständig neue Natur entsteht, sind weltweit einzigartig. Das berichten Medien nicht.

Friedliche Demonstranten oder militante Banden?

Wussten Sie, dass im Hambacher Wald vermummte Banden die Autos von einfachen Arbeitern mit Baseballschlägern entglast haben? Dass sie Dornenketten auf der Straße auslegten, sodass Arbeiter verunfallten? Dass sie Drahtseile mit Steinen in Kopfhöhe der Lokführer der Kohlezüge über den Schienen gespannt haben, sodass deren Leben durch Drahtkäfige gesichert werden musste? Die Mentalität entspricht der kriminellen Anarchie, die beim G20-Gipfel sichtbar wurde. Wer das Symbol Hambacher Forst unterstützt, der gibt genau diesem gewalttätigen Mob Rückendeckung.

Die grüne Lüge

Die Grünen kämpfen derzeit in der ersten Reihe gegen die Rodung des Hambacher Forstes. Als sie in NRW an der Landesmacht waren, haben sie über Jahre hinweg diese Rodung mit vorbereitet und beschlossen. Zuletzt vor zwei Jahren im Jahr 2016! In diesem Jahr wurde die Sicherheitsreserve beschlossen und seitdem hat sich nichts geändert. Die Energiewende ist tatsächlich keinen Schritt weiter, es gibt kein Konzept, keinen Innovationssprung. Dass Die Grünen den aufkommenden Klimapopulismus nun an einem Exempel ausnutzen, dass sie selbst verursacht haben, ist schon sarkastisch. Dass die Medien das nicht entlarven, ebenso.

Der profitgierige Energieriese RWE?

Der grüne David stemmt sich in den Medienberichten gegen den Energiereisen RWE. Dass RWE zu ¼ den Kommunen und über Aktien auch kleinen Leuten gehört, wird nicht berichtet. Dass RWE wichtige Basis für Wertschöpfung in der Region ist, für das soziale und kulturelle Leben, ebenso wenig. Haben Sie schon einmal von Riesenkonzernen der Windkraft gehört, von gierigen und windigen Investoren dieser Branche? Wohl kaum. Dabei findet hier mit einem Milliardengeschäft und Margen, von denen die Kohleunternehmen nur träumen können, die größte Umverteilung von kleinen Leuten zu Investoren und zur Ökoindustrie statt.

Der Hambacher Wald muss weg!

Schluss mit grüner Symbolpolitik und selbstpostulierten Wahrheiten. Moral, Gesetz und Recht müssen Anker unseres Lebens bleiben und Klimapopulisten zur demokratischen und rechtsstaatlichen Auseinandersetzung zwingen. Sorgen Sie mit für Recht und Rodung, für eine Zukunft Deutschlands als lebenswerte Industrienation. Setzen Sie sich mit uns für ein Symbol der Vernunft ein!

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Dies ist eine Seite engagierter Bürger aus dem Rheinland und der Lausitz. Sie haben diese Seite erstellt, um die Köpfe für eine lebenswerte Zukunft und eine Energiewende mit Vernunft zu öffnen.

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Geschäftsstelle Unser Revier - Unsere Zukunft - An Rur und Erft e.V.
Postfach 400 661
50836 Köln

Vereinsregister: Amtsgericht Köln, VR 18 59 4

1. Vorsitzender

Theo Schlößer

Kontakt

E-Mail: info@unser-revier-unsere-zukunft.de
Web: www.unser-revier-unsere-zukunft.de

Geschäftsstelle Pro Lausitzer Braunkohle e.V.
Haus der Wirtschaft
Inselstraße 24
03046 Cottbus

Vorstandsvorsitzender

Wolfgang Rupieper

Kontakt

E-Mail: info@prolausitzerbraunkohle.de
Web: www.prolausitzerbraunkohle.de

Vereinsregister: VR 4950 CB

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV ist: Unser Revier - Unsere Zukunft - An Rur und Erft e.V. und Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Fotos: pixabay, Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

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